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Viele fallen auf DG-Fonds rein

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Viele fallen auf DG-Fonds rein

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Volksbankvorstände im Zwiespalt: Einerseits sind sie diejenigen, die ihren Anlegern DG-Fonds empfohlen und verkauft haben. Viele Volksbank-Kunden haben auf diese Weise einen wesentlichen Teil ihrer Altersvorsorge verloren. Andererseits gehören gerade diese Bankvorstände häufig zu den Geschädigten, weil sie sich selbst an den Fonds beteiligt haben.

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9 Kommentare

Kommentare zu Viele fallen auf DG-Fonds rein

 

raffeisenraffeisenam 02.11.09


Kunden zocken wir mit System ab

Ja die Genossenschaftsbanken und ihr Zentralinstitut haben es halt drauf, die schrägen Geschäfte. Die maroden DG Fonds an die Kunden verkloppt, Gelder futsch, d.h. untereinander bei den Genossen verteilt. Jetzt haben wir es mit den "Zertifikaten". Da verstehen die Banker die selbst nicht. Verkloppen diese aber an die Kunden, undurchsichtige Praktiken...mit Garantie, ...Cap, ...mit Knockout ..... Alles nur um die Kunden abzuzocken. Geht es schief und die DZ Bank als Kasino verliert die Wette, gibt es ja noch den Einlagensicherungsfond. Diesen nutzen die Zocker der DZ Bank. Denn, auch für die Schulden der DZ Bank haftet der Einlagensicherungsfond der Volksbanken/Raiffeisenbanken. Über Kapitalerhöhung, oder Anleihe, oder "Beteiligung über Körbe" wird dann der DZ Bank wieder Geld zugesteckt, die Volksbanken/Raiffeisenbanken zahlen ja!!!.
"Genossenschaftliche Ideale" - ist das Geschwätz von gestern. Es geht doch nur um den Profit - und da "wir machen den Weg frei" - für wen denn?

vrbankopfervrbankopferam 02.11.09


Mit dem Vertrieb der inzwischen weitgehend maroden DZ-Bank-Produkte "DG-Immobilenfonds" haben sich diese Banken einen Bärendienst erwiesen. Viele der beteiligten Bänker wissen dies auch, aber versuchen, ihre Schandtat entweder zu ignorieren oder auszusitzen. Beides ist arglistig und verdient Strafe. Und die wird kommen, in welcher Form auch immer.

bsanderbsanderam 01.11.09


Es nimmt einfach kein Ende. Es wird wirklich Zeit, laut und öffentlich diese Machenschaften anzuprangern. Aus eigener Erfahrung (siehe Link im Profil) weiss ich, wie hartnäckig sich die Volksbanken gegen Entschädigungen wehren, trotz eindeutiger Faktenlage. Und die Medien schweigen. Faust hoch!

VobaschadenVobaschadenam 01.11.09


Die Volksbankengruppe will hier trotz einiger richterlicher Niederlagen kein Schuldeingeständnis ablegen und schon gar kein Geld rausrücken, um den geschädigten Kunden wenigstens die Einlage zurückzugeben. Die verurteilten Banken gehen in Rvision und hoffen, das Thema bis zum Sankt-Nimmerleinstag hinauszuzögern, damit die klagenden Kunden bis dahin aufgeben oder gar verstorben sind. So hinterpfotzig sind sie nun mal. Dabei schaufeln sie mit jeder Abwehr der berechtigten Anspüche ihrer Kunden und Mitglieder ihr eigenes Grab.Seit Raiffeisens und Schulze-Delitzschs großartiger Zeit sind nun 160 Jahre vergangen - wohl lange genug, dass nun Schluß ist.

voba0815voba0815am 01.11.09


Es ist in der Tat unverfroren, mit welchen Spitzfindigkeiten sich Banken um ihre Verantwortung drücken. Da wurden in den neunziger Jahren mit treuen und zum großen Teil langjährigen Kunden hervorragende Geschäfte gemacht. Nicht weil diese blind und spekulationswütig ihr Geld vermehren wollten, sondern weil sie, nicht selten selbständig, auf die damals wie heute verkündeten Ratschläge hörten, sich um eine eigenverantwortliche Altersabsicherung zu kümmern. Von vielen Volksbanken/Raiffeisenbanken wurden die DG Fonds wärmstens empfohlen, von Risiken oder gar Totalverlust war in dem so genannten Beratungsgespräch damals keine Rede. Heute müssen die Geschädigten erkennen, dass die „überaus soliden“ Fonds praktisch wertlos sind. Doch von Verantwortung wollen die Bankgenossen nichts wissen, schulterzuckend verweisen sie auf die DZ Bank in Frankfurt, die ebenfalls versucht, sich jeglicher Verantwortung zu entziehen. Allerdings macht die aktuelle Rechtssprechung Mut, damit endlich die noch schweigende Mehrheit von einigen tausend Geschädigten ihrem Ärger Luft verschafft. Im privaten wie im geschäftlichen Umfeld darf man ruhig erfahren, wie genossenschaftlich geprägte Banken in der Tradition eines Schulze-Delitzsch heute mit ihren Kunden umspringen.

OnkelOttoOnkelOttoam 19.10.09


Vor Gericht behaupten die Anwälte der Volksbank, der DZ-Bank und der DG-Anlage so ziemlich genau das Gegenteil von dem, was sie in der Werbung und im Verkaufsgespräch sagen. Eigentlich müsste man die Schriftsätze der Bankanwälte veröffentlichen.

vobageschaedigtvobageschaedigtam 19.10.09


Es ist und war eine Schande, mit welchen Methoden die DG-Fonds in den 90er-Jahren an den Mann/Frau gebracht wurden!
Sogar 70jaehrige wurden die Fonds als gute, solide und wertbestaendige Geldanlage verkauft!
Die Bankberater sollten sich schaemen, obwohl sie angeblich auch die Fonds gezeichnet haben (einmal ja, dann wiederum nein)! Gelogen wird immer! Es ging damals nur um die 8%Provision und um ein besseres Bilanzergebnis! Das Kundeninteresse spielte keine Rolle!
Sehr aktiv war damals die Volksbank Schramber, jetzt Volksbank Schwarzwald-Neckar mit Sitz in Schramberg (VBSN)!!

pressebuero11pressebuero11am 15.10.09


Die Vorgehensweise der Genossen gleicht einem Guerilla-Krieg. Es ist schwer, zwischen Tätern und Opfern zu unterscheiden. Die Berater, die die Drecksarbeit für das betrügerische System ausgeführt haben, sind häufig selbst auf den Nepp hereingefallen. Ungeprüft haben sie der DG-Anlage und den Empfehlungen der genossenschaftlichen Verbände geglaubt und haben die Pleitefonds nicht nur ihren Kunden angedreht, sondern auch selbst gekauft.
Damit sind sie Täter und Opfer zugleich.

raffeisenraffeisenam 15.10.09


Besonders perfide, selbst Beschäftigten der Volksbanken und Raiffeisenbanken hat man die heute wertlosen DG Fonds angedient. Auch deren Geld ist heute nahezu weg, verteilt wahrhaft im genossenschaftlichen Lager für Provisionen, Zinsen, Gebühren etc. Aufmucken können die nur bedingt. Tuen diese das doch, und stellen sich damit gegen die eigene "Organisation", riskieren sie weitere Nachteile.


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