Artikel Alle Hintergründe zur Grippe (Teil 2)
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Die
Weltgesundheitsorganisation WHO hat wegen der sich ausbreitenden
Schweinegrippe das Pandemierisiko auf die zweithöchste Stufe 5
angehoben. Damit geht die WHO davon aus, dass die weltweite Ausbreitung
des mutierten Schweinegrippevirus H1N1 unmittelbar bevorsteht.
WHO-Generaldirektorin Margaret Chan appellierte an internationale
Organisationen wie die Weltbank sowie an die Pharmaindustrie und die
Forschung, alle Kapazitäten bereitzustellen, um eine Pandemie zu
vermeiden.
Am 30. April,
also 17 Tage nach Ausbruch der ersten Fälle geht es der Bundesregierung
um Vorräte von Tamiflu – auch wenn die Bundesgesundheits-ministerin
Ulla Schmidt nicht namentlich das Produkt Tamiflu benennt. Jedenfalls
dürfte sich Big-Pharma freuen – und bei Tamiflu speziell Donald
Rumsfeld. http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video488474.html
Und am 11. Juni 2009 ruft Frau Chan, Direktorin der WHO, die Pandemiestufe 6 aus.
Genf/Stockholm - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat für die Schweinegrippe die höchste Warnstufe 6
ausgegeben. Das bestätigte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan am
Donnerstag vor Journalisten in Genf. Das mutierte Virus H1N1 habe sich
über mehr als zwei Kontinente ausgebreitet. Den letzten Pandemie-Fall
mit Stufe 6 hatte die WHO im Jahr 1968 verkündet, als die
Hongkong-Grippe grassierte.
Warnstufe
6 wird ausgerufen, wenn es zu anhaltenden
Mensch-zu-Mensch-Übertragungen des Erregers kommt und diese in
mindestens zwei WHO-Regionen unabhängig voneinander auftreten. Bisher
waren die meisten Ansteckungen auf dem amerikanischen Kontinent
aufgetreten, vorwiegend in den USA und in Mexiko.
Welche Maßnahmen wurden bereits ergriffen?
Bereits seit
Phase 4 gibt es im Bundesgesundheitsministerium einen internen
Krisenstab, der in Schichten arbeitet und auch an Feiertagen und
Wochenenden besetzt ist. Er koordiniert unter anderem Abstimmungen mit
den Ländern und der Pharmaindustrie. Ein weiteres Lagezentrum gibt es
im Robert-Koch-Institut, das auch international gut vernetzt ist.
Ein Impfstoff
könnte nach Einschätzung der Bundesregierung Ende September oder Anfang
Oktober entwickelt sein. Dann ist zunächst die Impfung von 22,5
Millionen besonders gefährdeten oder für die Gesundheitsversorgung
notwendigen Personen geplant. Danach können sich dann auch die anderen
Versicherten impfen lassen.
Der
Ministerpräsident von Nordrhein-Westwalen hat bereits vorsorglich für
500 Millionen Euro Impstoff bestellt, was entweder auf eine persönliche
Panik zurückzuführen ist – oder auf ein besonders enges Verhältnis zur
Pharmaindustrie. Noch panischer agierte in Österreich. Noch lange vor
dem Ausbruch des ersten H1N1-Grippefalles zahlte Österreich aus
Bundesmitteln 33 Millionen Euro an die Firma Baxter International nur
für das Recht, im Bedarfsfall einen Impfstoff kaufen zu können (http://www.derstandard.at
) . Frau Maria Rauch-Kallat mußte also an einer Vor-Panik gelitten
haben oder ihr Verhältnis zur Pharmaindustrie war noch enger, als beim
Ministerpräsidenten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Oder aber –
und die Möglichkeit ist nicht auszuschließen, Frau Rauch-Kallat nutzte
ein Vor-Wissen, das ihr durch das mit Freimaurerlogen durchsetzte
Österreich bot.
In Verbindung
noch mit der Pandemie Stufe 6 wurde das Thema Zwangsimpfung akut und
wurde auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz diskutiert.
Dagegen scheint die Zwangsimpfung in den USA Realität zu werden. Dort
geht es um Straßensperren, Internierung von Bürgern, die sich weigern,
sich impfen zu lassen – und mit RFID-Chip versehene Stahlarmbänder für
geimpfte Personen.
WARUM aber
rechnen Regierungen damit, daß sich Bürger nicht impfen lassen wollen ?
Wer Zwangsmaßnahmen anordnet, muß doch davon ausgehen, daß sich eine
erzeugte Panik unkontrolliert in eine andere, als in die gewollte
Richtung entwickelt.
Von
TAMIFLU ist kaum mehr die Rede. Längst ist allgemein bekannt, daß
Tamiflu mehr schadet, als es nützt. Und wenn Tamiflu jemandem nützt, so
dann nur einem gewissen Donald Rumsfeld, ehemaliger Verteidungsminister
der USA, jüdischen Ursprungs und finanziell über Gillead an der
Produktion von Tamiflu und damit den Profiten daraus finanziell
beteiligt. So nützt denn Tamiflu wenigstens einem.
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http://www.politikglobal.net/
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