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Kopftuchverbot: 19-jährige Basketballspielerin darf nicht mitspielen

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Kopftuchverbot: 19-jährige Basketballspielerin darf nicht mitspielen
Die 19-jährige Sura Al Shawk gilt im schweizerischen Luzern als ausgezeichnete Basketballerin. Seit drei Jahren spielt sie für den STV Basket Luzern - kopftuchtragend. Niemand hatte sich an der Kopfbedeckung gestört, bis dagegen ein Verbot des Verbandes "Pro Basket" ausgesprochen wurde.

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18 Kommentare

Kommentare zu Kopftuchverbot: 19-jährige Basketballspielerin darf nicht mitspielen

 

rehserehseam 22.01.10


Hier geht es um Basketball und da hat ein Kopftuch auch nichts zu suchen. Sollen sie doch einen eigenen Verband gründen, wo alle mit Kopftuch spielen.

NeleinloveNeleinloveam 20.10.09


Ich finde es durchaus in Ordnung, denn Kopftücher haben im Handball nichts verloren.

BlackQueenBlackQueenam 20.10.09


Mir persönlich ist das relativ, ob Musliminnen beim Sport ein Kopftuch tragen wollen oder nicht.
Einem gläubigen Christen ist es aber auch in den Profi-Ligen verboten sein Kreuz um den Hals zu tragen. Darüber regt sich auch keiner auf, es ist einfach so. Warum wird um das Kopftuch immer so ein Gewese gemacht?!

GauseGauseam 19.10.09


Im Sport geht es um den Sport, und nicht um religionszugehörigkeit. Moslems kapieren das scheinbar nicht.

KonradinKonradinam 19.10.09


Sie wurde doch gar nicht ausgeschloßen, nur ihr Kopftuch oder ist das an der hohlen Islambirne festgetackert. Wäre immerhin ein guter Schutz gegen Verlust und wüden keine wesentlichen Körperteile bei ihr schädigen.

HopalaHopalaam 19.10.09


Kopftuchverbot: 19-jährige Baskettballspielerin darf nicht mitspielen ...

Das Kopftuch ist in erster Linie das Symbol für archaisch-patriarchalische Kultur im Islam.

Es steht für Unterdrückung und wird mehrheitlich dort getragen, wo Frauen das islamistische Menschen- und Weltbild vertreten sollen, wollen,... müssen.

Der islamische Fundamentalismus setzt das Kopftuch im Ausland gezielt als ein politisches Symbol ein.

Toleranz hin...Intoleranz her.

Ich schließe mich Karl Raimund Popper (Philosph + Wissenschaftslogiker) an, der einmal sagte:

"Im Namen der Toleranz sollten wir...das Recht beanspruchen, die Intoleranz nicht zu tolerieren."

KranichheinerKranichheineram 19.10.09


irgentwann verbieten sie auch dass bei damenhocky die röcke verboten werden, man könnte ja ein höschen sehen. bei der monatsregel wird der tampoin verboten, der könnte ja verbotene lüste stimulieren. Und wann verbieztet man dasd atmen? könntge ja bei Mjundgertuch die umwelt vertpesten!!!

SterntraumSterntraumam 19.10.09


Ja genau sone schöne Badekappe geht doch auch.

BibijoBibijoam 19.10.09


Also ich geh mal davon aus das so ein Kopftuch auch eine Gefahr für die Trägerin während des sports ist, kann sie sich doch damit auch strangulieren.
Sie könnte allerdings eine andere Kopfbedeckung tragen z.B. ne Mütze da bibt es ja verschiedene Kopfbedechungen die weit ungefährlicher sind, die eben nicht gebunden werden müssen.

CamposCamposam 19.10.09


Auch eine freiheitliche Gesellschaft darf betonen, worauf s i e Wert legt.

nansynansyam 19.10.09


Wenn beim Tennis weiße Kleidung vorgeschrieben war, hat das niemanden aufgeregt. Wenn jemand demonstrativ mit Kopftuch
seine Religionszugehörigkeit auch beim Sport vorführen muß und deshalb vom Spiel ausgeschlossen wird, geht gleich das Abendland unter. Seltsam !!

LadyCopLadyCopam 18.10.09


genau so ist es! Du sprichst mir aus der Seele!!!

BlaueseeBlaueseeam 18.10.09


Was rege ich mich eigentlich so auf?!!! Ich habe noch nie ein Damen-Basketballspiel gesehen. Meinetwegen können auch Fussballerinnen ein Kopftuch tragen. Für Damen-Fussball habe ich mich auch noch nie interessiert.

ku-dobsonku-dobsonam 18.10.09


kann muß aber nicht trennen, übrigens dann sollte religiöse t-shirts bzw ihr vorzeigen in der bundesliga auch verboten werden.

boddy12boddy12am 18.10.09


Bravo.
Was hat ein Kopftuch im Sport zutun??
Hier muss sich die Gemeinschaft durchsetzen und nicht wie immer vor dem Islam Kuschen

BlaueseeBlaueseeam 18.10.09


Nur dort wo der Islam nicht regiert , erwartet der Islam viel Toleranz.

BlaueseeBlaueseeam 18.10.09


Es ist kein Modekopftuch und kein Kopftuch , das zur Sportausstattung gehört und es ist kein Kopftuch, das aus Krankheitsgründen getragen wird. Dieses Kopftuch ist ein Zeichen der Religionszugehörigkeit und hat auf dem Spielfeld nichts zu suchen. Man kann Staat und Religion trennen und man kann auch eine Trennlinie zwischen Sport und Religion ziehen.

jelenjelenam 18.10.09


Das nenne ich Sportsgeist, eine Top Sportlerin darf nun nur noch am Spielfeldrande Sandwiches verkaufen aber ihr Können auf dem Platz nicht mehr unter Beweis stellen. Warum? Weil sich "auf einmal" jemand an ihrem Kopftuch stört! Traurig, traurig...


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