Steinau: Tote Katze mit Strick an Pfoten
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14 KommentareKommentare zu Steinau: Tote Katze mit Strick an Pfoten
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Sehr geehrter Herr Carlos,
ich bitte Sie , lesen Sie doch mal die Bibel bevor Sie solch einen Schwachsinn verbreiten !!!
Jäger zeichnen sich durch Vermeidung von Tierquälerei aus und nicht durch achtloses Herumliegenlassen von Kadavern.
Hier war kein Waidmann am Werk sondern ein verkommener, charakterloser und gefühlskalter Mensch.
Schande über ihn. Möge ihn der Blitz beim Sch..... treffen.
Geschätzer Carlos H.,
wieder einmal ein völlig sinnfreier und zynischer Beitrag Ihrerseits. Vielen "Dank" dafür!
Wie kann man nur eine sadistisch motivierte Tierquälerei damit entschuldigen und verharmlosen, dass ein Tier seinem Trieb folgend ebenfalls Schaden anrichten kann.
Der Mensch sollte sich vom Tier dadurch unterscheiden, dass er seinen Trieb durch seinen Verstand beherrscht. Tierquäler können das offensichtlich nicht und sind verabscheuungswürdig charakterschwache Individuen. Punkt
Na, da wurde halt mal der Jäger zum Gejagten. Rumstreunende Katzen töten so viele Singvögel, nun hat es halt mal die Katze erwischt - Pech halt.
Hier auf die Jäger zu schimpfen ist fehl am Platz. Ein Jäger achtet ein jedes Tier und wird es darum nicht Quälen.
Haltet die Augen auf und erwischt den Übeltäter ! Eine nicht zu knappe Bestrafung zwecks Abschreckung ist erforderlich.
Glaube nicht, dass ein Jäger mit der Sache zu tun hat. Die Katze wäre sonst erschossen worden. Und warum sollte einer erschossenen Katze die Beine zusammengebunden werden????
Man könnte fast meinen, daß es sich um einen Jäger gehandelt hat, weil die auch gerne die Beine der erlegten Tiere zusammenbinden, damit sie sie besser von a nach b transportieren können.
Vielleicht sollte man, wenn angemessen, auch in dieser Richtung recherchieren.
Mein Vater sagte wer keine Tiere mag , mag auch keine Menschen.
Solche zweibeinichen Monster sind immer Aussenseiter.
Das ist für mich der erste Anhaltspunkt.
Lasst uns alle mit offenen Augen durch die Stadt gehen.
Menschen die sich an Tieren vergreifen, sind keine Menschen...
Daher auch unsere "große" Offensive! Man ist ja sonst hilflos. Aber so werden einige wenigstens aufmerksam. Übrigens hatte ich schon einige Anrufe - es werden einige Katzen in Steinau vermisst!
Kathrin Raab
Die Verohung in unserer Gesellschaft nimmt zu. Nur: So offensichtlich wie hier kommt das nicht oft zum Vorschein. In Schlachthöfen, Versuchslabors in Zirkus Zoo und Ställen. Die Gewalt gegen Tiere ist allgegenwärtig. Nur eben kaum mehr sichtbar oder wahrgenommen.
@ Foto-Gräfin,
je länger ich über ihren Vorschlag nachdenken... umso besser gefällt er mir. Welche, die kleine Kinder, Schwächere und Tiere quälen halte ich für perverse kranke Wesensformen. Die Bezeichnung Mensch entfällt.
Wir versuchen, wenigstens darauf aufmerksam zu machen. Wir wollen zeigen, dass man das nicht einfach so hinnimmt, wenn jemand so was Grausames tut. Wozu ist derjenige noch fähig? Wir haben schon Anrufe erhalten von Katzenbesitzerin, die auch ihre Katze vermissen in Steinau. Ich hoffe, es ist wenigstens eine Warnung für den Mistkerl! Kathrin Raab
Wenn man den Typen erwischt, sollte man ihn mal für ein paar Stunden kopfüber an nen Baum hängen. Es ist das Letzte, sich an einer wehrlosen Katze zu vergreifen!