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Opel-Magna-Übernahme steht vor dem Aus

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Opel-Magna-Übernahme steht vor dem Aus
Sind alle Verhandlungen null und nichtig? General Motors will Opel nun doch nicht an Magna verkaufen, sondern den Autobauer mit Staatshilfen sanieren.

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15 Kommentare

Kommentare zu Opel-Magna-Übernahme steht vor dem Aus

 

schlawiner2430schlawiner2430am 30.10.09


Jahrelang wurden Gewinne von Opel an GM überwiesen. Jetzt will sich GM mit den deutschen Milliarden sanieren (Managergehälter). Dasselbe hat Magna vor. Es sollen die russischen Standorte unterstützt werden. Das Geld versinkt im Vorstandssumpf und kommt nie dort an wo es gebraucht wird, Guttenberg hat die einzige Alternative aufgezeigt.
Obwohl im Kleinwagensegment von Opel durch die Abwrackprämie Zuwächse über 30% zu verzeichnen waren, ist es nicht gelungen das Minus zu mindern. Wo ist das Geld hingeflossen????? Wenn es ein Konzern nicht schafft trotz dieser Zahlen keine schwarzen Zahlen zu schreiben, liegt doch alles im Argen. Es ist für die Beschäftigten sehr schlimm, aber das Geld hilft nur kurzfristig, siehe Quelle 50 Millionen. Besser eine geordnete Insolvenz, als weiterhin Milliarden verschleudern. Für unsere Regierung war Opel nur Wahlkampfthema, denn Lösungen konnte keiner anbieten. Nur leere Phrasen und unhaltbare Versprechungen. Selbst bei einem Verkauf an Magna oder behalten von GM wird nur auf das Geld spekuliert, und nach kurzer Zeit Insolvenz angemeldet. Vorraussetzung ist natürlich das sich die Führungsriege ihre Kohle gesichert hat. Und dann geht man mit Abfindung zu einem anderen Konzern. Nur der Arbeiter bleibt auf der Strecke. Denn der ist den Bnzen egal. Merkel und CO wissen schon warum sie Guttenberg nicht zum Wirtschaftsminister gemacht haben. Davon hätte er nämlich Ahnung gehabt. Aber er wird abgeschoben auf einen Posten von dem er nicht viel versteht. Er wäre zu unbequem als Witschaftsminister

KnutRichterKnutRichteram 28.10.09


Ich denke das GM genau das einkalkuliert hatte. Die wissen doch auch wann Wahlkampf ist, und wie sie Druck erzeugen können. Und das haben die dann gemacht. Steimeier ist dann auf diesen Zug aufgesprungen, und hat, um Punkte im Wahlkampf zu sammeln, das Theater mitgemacht. Wie es dann weiter ging wissen wir.
Die SPD hat die Wahlen verloren, und jetzt wird zum Rückzug geblasen. Der Sieg der Konservativen macht das jetzt auch relativ einfach.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 25.10.09


Wenn ich Dich mal kurz erinnern darf ,KnutRichter,ganz am Anfang der GM/Opel Pleite hat die Regierung gesagt das sie sich da nicht einmischen wird,es ist eine amerikanische Angelegenheit. Was passierte dann ? Ein rießiger Aufschrei der Empörung ging durchs Land,die böse Regierung will den armen Opelanern nicht helfen,der noch bösere Guttenberg will diesen deutschen ? Traditionskonzern Pleite gehen lassen ( Er ist ja aus Bayern,BMW,Audi ) Jetzt hilft die Regierungg Opel mit 4,5 Milliarden,und genau die gleichen, die sich vor einem Jahr fürchterlich beklagt haben das die Regierung keine Milliarden für Opel lockermachen will,jammern jetzt darüber dass sie es tut. Das ist an Verlogenheit und Heuchelei kaum noch zu überbieten !

SilberrueckenSilberrueckenam 25.10.09


Müssen wir darüber eigentlich noch diskutieren? In vielen Beiträgen der letzten Monate kam doch von den meisten Teilnehmern übereinstimmend zum Ausdruck, dass Opel nicht zu retten ist, weil betriebswirt-schaftlich und innovativ bezüglich der Produkte nicht wettbewerbsfähig ist. Schließen wir also den Fall Opel ab, wenn es den überhaupt je gegeben hat oder alles nur Wahltheater war.

KnutRichterKnutRichteram 25.10.09


Genau so haben die Amis sich das gedacht, und dann auch durchgezogen.
Für GM ging es nie darum zuverkaufen, sondern darum, den ganzen Konzern einschließlich Opel zu retten.
Es stellen sich dabei nur zwei wichtige Fragen:
1. Hat das die Bundesregierung gewußt?
2. Wenn ja, warum hat Sie mitgemacht?

Oder waren das noch verspätete Reparationszahlungen?

HopalaHopalaam 25.10.09


Opel-Magna-Übernahme steht vor dem Aus...

Kann es sein dass USA bzw. GM in Wirklichkeit nie die Absicht hatten Opel zu verkaufen?

Kann es sein, dass alles nur gezielt gesteuert war und ist???

Die Vereingten Staaten die mächtigste Handelsnation der Welt. Sie lassen sich nie und nimmer ihre Monoplstellung von Magna bzw. den Russen oder sonstwem streitig machen.

Kann es sein, dass die USA von Anfang an nur Zeit gewinnen, ihre immense Macht ausspielen und zugleich Einfluß auf die Finanzmärkte der Welt nehmen wollte ???

Arme Opelaner!!!

NeleinloveNeleinloveam 25.10.09


Tippfehler: es soll heißen "seelische"

CamposCamposam 25.10.09


Hoffentlich. Quelle ist pleite. Trotz Staatshilfen. Die Mitarbeiter sind übel dran.
Opel wird in diesem Jahr - trotz Staatshilfe" fast zwei Milliarden Miese produzieren.
Trotzdem soll dieser chronische Sanierungsfall noch mal 3 Milliarden Euro vom Staat kriegen. Falls das
überhaupt reicht. Karmann steht auch vor dem Aus. Warum sind die "Opelaner" für manche
Politiker die wichtigeren Arbeitnehmer gegenüber denen in der gleichen Branche und anderen
Branchen? Das ist ungerecht, finanziell nicht zu vertreten und betriebswirtschaftlich unsinnig.
Es gibt nun einmal Firmen, die sich überlebt haben. Ob sie irgendwelche Waren versenden
oder irgendwelche Autos bauen. Zu wenige wollen deren Produkte noch haben.

CamposCamposam 25.10.09


GM hat Opel bereits 1929 durch Ankauf vor der Pleite retten müssen und viele Jahrzehnte hindurch
immer wieder finanziell stützen müssen. Ein Arbeitsplatz bei Opel würde bei der Magna-Lösung 300.000
Euro gegenüber 176.000 Euro im Durchschnitt der Automobilindustrie kosten. Auf Risiko der
Steuerzahler, von deren Geld auch noch die Modernisierung der russischen Automobilindustrie
durchgeführt werden soll. Es empfiehlt sich, die Gutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften
zu Opel zu lesen. Die sehen außer einer Insolvenz kaum Rettungschancen für Opel, einen Hersteller,
der auf dem Markt nicht benötigt wird, zuviele Werke und zuviele Mitarbeiter hat. Auch in diesem Jahr
wird Opel fast zwei Milliarden Euro Verlust durch Autoherstellung produzieren. Es ist einigermaßen
primitiv, immer wieder GM generell die Schuld für die diversen Opel-Desaster zuschieben zu wollen.
Auch nicht für den Spitzenrang bei Rückholaktionen. Es geht um die Gegenwart bei Opel !

RenePrueferRenePrueferam 24.10.09


Wenn ein Campos ein wenig von Wirtschaft verstehen würde und nicht nur "schlaue" Phrasen dreschen könnte,käme selbst er zu der Erkenntniss, dass es GM ist und war, der Opel in die roten Zahlen getrieben hat. Aber sclau tun, bedeutet nicht automatisch schlau sein, stimmts Campos?

CamposCamposam 24.10.09


Wer seinen Arbeitsplatz mit dem bei allen anderen Firmen unbekannten Privileg von 4,5 Milliarden Euro
Staatshilfe finanziert haben will, um weiterhin Autos bauen zu können, deren Produktion allein in
diesem Jahr fast 2 Milliarden Euro Verlust bringt, der kann nicht erwarten, daß darüber allseits
Begeisterung und Zustimmung herrschen.. Mit Zahlenverachtung kann ein Betrieb nicht existenzerhaltend
geführt werden. Wer seinen Kollegen falsche Hoffnungen macht und illusionäre Unternehmensziele
unter die Leute bringt, d e r handelt verantwortungslos.

NeleinloveNeleinloveam 24.10.09


Was hier mit den Arbeitern u. Angestellten von Opel betrieben wird ist selische Grausamkeit.

overLineoverLineam 24.10.09


Was hier mit den Mitarbeitern und ihren Familien abgezogen wird ist einfach menschenverachtend !

GauseGauseam 24.10.09


Was für ein Glück, es war schlimm was SPD und CDU vor der Wahl für einen Mist abgezogen haben.

Leid tut mir diese Meldung nur für Opelmitarbeiter, die wissen sicher gar nicht mehr, was und wem sie noch glauben/trauen können.

KnutRichterKnutRichteram 24.10.09


Das war zu erwarten. Die Wahlen sind vorbei, und nun wird wieder das Hirn eingeschaltet.


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