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Wie Windows 7 zu seinem Namen kam

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Wie Windows 7 zu seinem Namen kam

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Eingestellt von
DasBertl
am 24.10.09in Unterhaltung via abendzeitung.de

Von Windows 1 bis Windows 3 wählte Microsoft für seine Betriebssysteme einfache Zahlen. Danach, zwischen NT und Vista, ist keine Logik mehr erkennbar. Für jede einzelne Bezeichnung gibt es gute Gründe.

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3 Kommentare

Kommentare zu Wie Windows 7 zu seinem Namen kam

 

DasBertlDasBertlam 25.10.09via Abendzeitung


Das das MAC-System von Microsoft mitentwickelt wurde, halte ich jetzt mal für ein Gerücht. Die GUI stammt von IBM und Microsoft, denn OS/2 wurde zunächst in zusammenarbeit der beiden Unternehmen entwickelt. Was das mit der GUI angeht, ab Win98 ist das nicht mehr korrekt, dort lief Dos nicht mehr im Hintergrund, sondern nur noch als Applikation unter Windows. Richtig ist allerdings, dass es kein echtes 32-Bit war. Und Windows ME war weder eine GUI noch ein Betriebssystem sondern eine Krankheit... (das ist meine höchstpersönliche Meinung über ME). Seit Windows Home zur NT-Linie gewechselt hat, ist das natürlich völlig passé. Also das emulierte 32-Bit und das DOS-Anhängsel. Allerdings: Vista war beinahe der Todesstoß für die NT-Linie. Das war ja sowas von schlecht...

cesar01cesar01am 24.10.09


Windows 3.1 war kein Sytem sondern eine Gui für Dos.Win 95a,b sowie 98,Me waren allesamt Guis für Dos, also 16bitter mit 32bit emulation! Mac und Win haben zusammen Mac entwickelt. Später dann hat Microsoft einfach nur die Gui vom Mac kopiert. Wäre OS2 Warb nur um 2 Monate vor Win 95 auf dem Markt gekommen sähe es heute anders in der OS-Landschaft aus.
Windows 7 ist in Wahrheit nur ein verbessertes Xp, nicht mehr nicht weniger.
Ich jedenfalls habe Windows den Rücken gekehrt und bin umgestiegen auf Linux. Denn Linux ist kostenlos und läßt sich den Bedürfnissen des Users voll und ganz anpassen. Einziges Manko bei Linux ist die noch immer fehlende Spieleunterstützung für Aktuelle Games. Ansomsten zum Arbeiten dem Windows ebenbürtig um nicht zu sagen überlegen.

DasBertlDasBertlam 24.10.09via Abendzeitung


"Windows 1.0 wurde im November 1985 ausgeliefert. Das System war die Revolution der Computerbedienung" Ähm.... revolutioniert kann man da jetzt nicht wirklich sagen, denn erstens hat Microsoft alles mühsam zusammengeklaut von Apple, Atari und Co, zweitens lies die Bedienung in den Versionen 1-2 noch schwer zu wünschen übrig. Das erste vernünftige System mit Namen Windows war Windows 3.1. Betriebssysteme waren das allerdings allesamt NICHT! Erst mit Windows NT 3.5 auf der Pro-User-Seite und Windows95-B auf der Home-User-Seite wurde aus Windows ein echtes Betriebssystem. Und keineswegs war Windows XP am Anfang zufriedenstellend. Ein XP ohne Servicepack ist eigentlich genauso unbenutzbar wie Windows Vista. Das fängt schon nach dem Herstellen der ersten Internetverbindung an (wer daneben einen Virenscanner bzw ein Virusschild laufen lässt der staunt wie viele Viren, Trojaner und unerwünschte Software, wie "Erweiterungen" für die Browser, innerhalb der ersten paar Sekunden zusammenkommen) und hört auf bei der (In-)Kompatibilität von Microsoft-eigenen Programen. Wie gesagt, erst am Servicepack 1 wurde es benutzbar, das stabile System das es inzwischen ist, ist es allerdings erst seit SP2. Windows Vista lohn sich nicht mal kostenlos anzufassen, Windows 7 hingegen hat mich schon als Beta überzeugt und läuft inzwischen als RC als mein Hauptsystem. Und es ist wirklich eine Offenbarung für jeden bisher von Windows geplagten. Die Zählweise wird übrigens auf die NT-Linie zurückgeführt. Wer einmal Windowssystemdateien durchforstet findet dort auch die MS-Bezeichnung für sein System: Windows 2000&XP NT 5.x Vista NT 6.0 und Windows 7 NT 7.0


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