Artikel Weltweite Krise - Die EU in 2010 am Scheideweg - Untergang mit dem Dollar ?
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Jedenfalls kommt das im Ausland investierte Geld jetzt wieder vermehrt nach Russland zurück.
Nachdem 80% der EU-Devisenreserven am Dollar hängen, hilft nur ein harter Schnitt: weg vom US$
Kompetent und sachlich berichtet darüber der neue GEAB-Bericht
Die
großen Trends der vierten und fünften Phase der umfassenden weltweiten
Krise (Dekantierungsphase und Phase des Zerfalls der Welt- und
öffentlichen Ordnung) werden mit jedem Tag deutlicher erkennbar (1).
Für alle offensichtlich sind die USA in einen Strudel aus umfassender
Überschuldung geraten, aus dem sie sich wegen der offensichtlichen
Unfähigkeit der amerikanischen Eliten, die notwendigen
gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen auf den Weg zu
bringen, nicht mehr befreien können. Der von uns angekündigte Bankrott der USA ist nicht mehr fern, wie man am Wertverlust des Dollars und der
Kapitalflucht aus dem Land sehen kann. Das einzige, über das noch
Zweifel besteht, ist der letztendliche Auslöser und der Zeitpunkt für
das Eingeständnis der ausweglosen finanziellen Lage des Landes; aber
die Welt wird auch das bald wissen. Und die gesamten westlichen Staaten
befinden sich im Gefolge ihrer Führungsnation im Abstieg. Die Lage der
Nato in Afghanistan (2) und die Neuorientierung Japans, das mit seiner
neuen Finanz-, Wirtschafts – und Außenpolitik (3) von seinen bisherigen
Verbündeten auf Abstand geht und sich nach Asien orientiert, sind dafür
greifbare Beispiele.
Nach unserer Auffassung wird die Europäischen Union im Jahr 2010 mit
vier massiven und grundsätzlichen Herausforderungen zu kämpfen haben.
Sie werden die EU zu Entscheidungen zwingen, mit denen sie die Weichen
für ihre Zukunft stellt. 2010 definiert die EU vor dem Hintergrund eines Bedeutungsverlustes des Westens, der im Zusammenbruch des Dollars seinen augenscheinlichsten Ausdruck findet, ihre Stellung in der Welt von Morgen. Entweder positionieren sie sich
als Protagonisten der Errichtung der neuen Weltordnung, indem sie ihre
eigene Vision der zukünftigen Welt offensiv vertreten und dafür bereit
sind, mit allen Ländern, ohne Ausnahme, partnerschaftlich zusammen
zu arbeiten. Oder sie begnügen sich in Nibelungentreue damit, im Boot
mit den anderen westlichen Staaten und im Schulterschluss mit den USA
unterzugehen.
PG hierzu: Aus noch unbestätigten Meldungen scheint ein crash zwischen dem 26. Okt. und dem 8. November 2009 als wahrscheinlich.
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http://www.politikglobal.net/deu-au-ch/
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