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Halloween in München: Party-Verbot in der ganzen Stadt

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Halloween in München: Party-Verbot in der ganzen Stadt

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mb
am 28.10.09in Politik via abendzeitung.de

Das Feiertagsgesetz verbietet Wirten und Gästen das fröhliche Feiern an Halloween: Viele Gastronomen wollen sich damit nicht abfinden. Das KVR warnt vor Bußgeldern bis zu 10000 Euro.

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63 Kommentare

Kommentare zu Halloween in München: Party-Verbot in der ganzen Stadt

 

LokiLokiam 06.11.09via Abendzeitung


Eine richtig gute Idee und meine volle Unterstützung hierbei. Solange es in staatlich-religiösem Klüngel die Bevormundung - Dank der Aufklärung wenigstens nicht mehr Hinrichtung - Andersdenkender (z.B. Atheisten wie mich, der glücklicherweise nicht in Bayern lebt) gibt, sollte man es berechtigterweise so handhaben.

LokiLokiam 06.11.09via Abendzeitung


"Wer diesen Schmarrn braucht soll zu den Amis fliegen..." (uhu23.) Wer diesen Schmarrn (den aufgezwängten irrationalen Glauben an ein imaginäres Wesen) braucht, soll in den Iran fliegen oder sich ins Mittelalter zurückkatapultieren.
"...Party kann man das ganze Jahr machen..." (uhu23.) Man kann in Bayer offensichtlich nicht das ganze Jahr Party machen, wie der Artikel zeigt. Darum geht es doch gerade. In einem angeblich säkularen Staat ein Armutszeugnis!
"...und wegen ein paar Tage gehen Kneipen kaputt - lachhaft." Und wegen einiger gruselig verkleideter Menschen, die einfach nur Spaß haben wollen, geht die antiquierte Religion namens Christentum zugrunde? Lachhaft! (Dumme gibt's immer genug, die auf diesen Schwachsinn hereinfallen.)
"...Da hätten die Wirte mal Zeit zum putzen." (uhu23) Da - an Halloween mit Benjamin-Blümchen- ähm Gottesdienstverbot - hätten die Christen mal Zeit, darüber nachzudenken, welchen Unfug sie selbst da eigentlich für bare Münzen nehmen.
"...aber ohne diesen Käse wär das Leben auf einmal nicht mehr lebenswert..." Mit Halloween für einige Menschen aber vielleicht noch ein bißchen lebenswerter. (Wie miesepetrig muß man eigentlich sein, um so zu denken?) Und wird das Leben für Leute, die in unvernünftiger Weise an das Christentum glauben, weniger lebenswert, wenn andere, die ihre Ansicht nicht teilen und fröhlich Halloween feiern, oder müssen letztere unbedingt verbrannt oder gesteinigt werden, wie früher hierzulande und noch heute im Iran üblich?

LokiLokiam 06.11.09via Abendzeitung


Wann und wie ich irgendwelcher Toten gedenken möchte, bestimme ich selbst. Und seltsam ist der staatlich-religiösem Klüngel/Wahn aufgezwängte Feiertag "Allerseelen" ohnehin: Da verehrt eine antiquierte Religion ein imaginäres angeblich allmächtig-allgütiges Wesen, das, wenn es existierte, die letzte Verantwortung für jegliches Übel auf der Welt hätte (Stichwort: Theodizeeproblem, das lediglich in atheistischem Sinne lösbar ist), vom Erdbeben bis zum Krebsgeschwür, und jammert dann um die toten Opfer. Die einzig gültige Entschuldigung, die ein solches Wesen angesichts der Übel in der Welt hätte, wäre, daß es nicht existierte. Eine Rechtfertigung für jegliches Übel in theistischem Sinne finden zu wollen, hieße, jegliche Moral zu untergraben, denn dann gäbe es logischerweise kein ungerechtfertigtes Leid, dann wäre jede Quälerei richtig und damit gut. Ohne ein solches Wesen mag die Welt zwar trostlos sein, aber mit einem solchen wäre sie trostlos und absurd. Zu Halloween sei abschließend noch gesagt: Heidenspaß statt Höllenqual!

LokiLokiam 06.11.09via Abendzeitung


"Kann mal jemand erklären, warum man in Deutschlland seit einigen Jahren diesen
amerikanischen Haloween-Schwachsinn nachäfft." (Bisogna.) Vielleicht macht es ihnen einfach nur Spaß, sich gruselig zu verkleiden und dabei fröhlich zu sein! Und vielleicht sind sie einfach nur nicht miesepetrig und dumm genug, die antiquierten Feste dieses organisierten Schwachsinns, der sich Religion nennt nachzuäffen.

WolverineWolverineam 01.11.09via Abendzeitung


"Halloween hingegen hat nichts mit deutscher Kultur zu tun, ursprünglich aus dem Angelsächsischen stammend, wurde es mit der Besiedlung der USA dorthin übernommen."

so what? schonmal gecheckt, dass das weihnachtsfest, wie wir das feiern, urspünglich auch ein heidnisches fest war... "

und je eher die macht der grossen sekten gebrochen wird desto besser für die freiheit und entwicklung der "deutschen kultur".
von der trennung von staat und kirche ist hier nämlich nicht viel zu spüren...

IchIcham 30.10.09via Abendzeitung


Man könnte meinen wir sind im Iran: Die Sittenpolizei zwingt den Menschen religiöse Regeln auf... Irgendwie hat die Kirche noch nicht begriffen, dass ihre absolute Macht längst Geschichte ist.

S.MauerhoferS.Mauerhoferam 30.10.09via Abendzeitung


Religion ist organisierter Schwachsinn und zu welchen Absurditäten das führt, kann man nicht nur in Bayern sehen.

ACACam 30.10.09via Abendzeitung


Ich fordere ein Gottesdienstverbot am Evolutionstag (24.November).

René HartmannRené Hartmannam 29.10.09via Abendzeitung


"... Wenn man 10 Leute fragt was Helloween eigentlich bedeutet können es 10 nicht sagen. "

Für Ostern oder sogar Weihnachten gilt doch mittlerweile so ziemlich dasselbe. Und wahrscheinlich ist es sogar sinnvoller, einfach zu feiern als - bei Lichte besehen ziemlich seltsame - Mythen von vor 2000 Jahren zelebrieren zu wollen

zero1000zero1000am 29.10.09


Evi, ab welcher Uhrzeit sollen Deine Kinder das Nachdenken anfangen?

AlexAlexam 29.10.09via Abendzeitung


Ja genau, die Moslems und die Taliban. Mann, was reden Sie denn da für ein Zeug...

AlexAlexam 29.10.09via Abendzeitung


@Nürnberger: Die Feiertage sollten erhalten bleiben, damit diejenigen, denen Ihre religiöse Bedeutung am Herzen liegt sie entsprechend begehen können. Ein staatlich verordnerter Zwang zu Ruhe und Besinnung kann ja wohl nicht das Wahre sein. sie glauben doch nicht ernsthaft, dass durch ein Tanzverbot auch nur einem Menschen der Sinn und die Bedeutung von Allerheiligen nähergebracht wird. Niemand wird daran gehindert den Feiertag ruhig und besinnlich zu begehen, wenn in einigen Clubs auch nach Mitternacht noch gefeiert wird.

AlexAlexam 29.10.09via Abendzeitung


Hallo Evi,
und Sie finden es richtig und Notwendig, dass Besinnung staatlich verordnet werden muss?

AlexAlexam 29.10.09via Abendzeitung


Liebe Biene,
der Kirche geht's hier - genau so wie Mammut und Mausi - um pure Wichtigtuerei.

EviEviam 29.10.09via Abendzeitung


.... und Allerheiligen zur Besinnung. Es schadet auch einem "Party-People" nicht, wenn er mal nachdenkt, und sei es nur über sein nichtsnutziges Leben, das er dann ungehindert an 362 Tagen "abfeiern" kann.

NürnbergerNürnbergeram 29.10.09via Abendzeitung


@ Oidamünchner
Na, wenn Rückbesinnung auf Tradition keinen Platz mehr hat und kirchliche wie weltliche Feiertage dann überholt sind, sollten wir diese doch einfach alle abschaffen. Die Volkswirtschaft wäre dankbar, wenn alle beweglichen Feiertage und solche Feiertage, die immer auf einen Werktag fallen, entfallen würden und zu Arbeitstagen würden. Dann wären Tage wie Drei Könige, Karfreitag, Oster- und Pfingstmontag, den 1. Mai nicht zu vergessen, Fronleichnam, Christi Himmelfahrt, das Augsburger Friedensfest, Allerheiligen, ach ja, in Sachsen auch noch der Reformationstag, der Buß- und Bettag, der Tag der Deutschen Einheit, Weihnachten und Neujahr alles ganz normale Arbeitstage. Ich wette, für diesen Vorschlag geht ein Schrei durch die (Feier-) Gemeinde. Aber wer den Feiertag nicht ehrt, muss eben mit Konsequenzen leben. Man kann sich im Leben nicht nur die Rosinen raus picken.

Friedel RauschFriedel Rauscham 29.10.09via Abendzeitung


Die kath. Kirche hat einfach noch zuviel Einfluss in Bayern.
Hinzu kommt das KVR mit ihren Beamten die Null Spaß verstehen.

samsamam 29.10.09via Abendzeitung


zum Thema Helloween ...

... Wenn man 10 Leute fragt was Helloween eigentlich bedeutet können es 10 nicht sagen.

Habe langsam das Gefühl wir entwickeln uns hier alle wie in Amerika. Zunehmende völlige Verdummung, das Hirn ausschalten, und jedem sinnlosen Trend nacheifern den die Marketing-Maschinerie und die Industrie einem vorsetzt. Aber an einem Feiertag politisch so etwas wie Musik/Tanzverbot etc. aussprechen ist unsinnig. Feiertage sind zum Feiern da.

zero1000zero1000am 29.10.09


Allerjeiligen hat bedauerlicherweise mit deutscher Kultur auch nichts zu tun!

OidamünchnerOidamünchneram 29.10.09via Abendzeitung


Vielleicht musst auch Du erkennen, dass Feiertage und Kirchenheilige in einer sich schnell wandelnden und verjüngenden Gesellschaft einfach keinen Platz mehr haben. Wie ich meine, treten zum Glück immer mehr Menschen aus einer dogmatische und vergreisten kath. Kirche aus. Ob die Alternativen gut sind, bleibt dahingestellt. Aber die Kirche hat sich 2000 Jahre gegen den (natürlichen) Strom des Wandels gestellt und Politik nicht immer zum Wohle der Alllgemeinheit betrieben. Wer nichts hinterfragt, endet so, wie Jugendliche auf einer muslimischen Hochzeit, wo Männlein und Weiblein getrennt feierten: ich weiss nicht warum, aber das ist halt alte Tradition!!!


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