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Margot Honecker feiert 60 Jahre DDR

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Margot Honecker feiert 60 Jahre DDR

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Am 9. November feiert Deutschland den Fall der Berliner Mauer vor 20 Jahren. Die Witwe von Erich Honecker gibt sich einige Tage vorher trotzig, wie ein bizarres Video zeigt.Am 7. Oktober 1989 feierte das DDR-Regime den 40. Geburtstag des ersten Arbeiter- und Bauernstaats auf deutschem Boden. Ein Jahr später existierte die DDR nicht mehr. Aber in de

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4 Kommentare

Kommentare zu Margot Honecker feiert 60 Jahre DDR

 

josef74josef74am 07.11.09


Eine Gesellschaftsform ist nur so gut wie die Menschen, die danach leben wollen.

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 05.11.09


1989 sah die Welt im Westen -in der BRD- noch strahlend aus. Da waren Namen wie Quelle, Opel noch Konsummusik für den kurz gehaltenen Ostbürger. Die haben mit fast Kinderaugen die Kataloge angesehen, als wäre Weihnachten und Ostern auf einen Tag gefallen oder sie wären auf einem anderen Planeten
gelandet. Aber was nutzt der ganze dargebotene Luxus, wenn ihn sich nur wenige Leute leisten können. Reisefreiheit,tolle Autos - alles wertlos wenn du kein Geld hast zum Bezahlen, weil deine Firma gerade pleite ist, der Chef nicht zahlt, weil seine Frau einen neuen BMW braucht, du bei einer Zeitarbeitsfirma bist, die halt nur 3,50 Bezahlt-wegen der Krise. Wenn der Aufschwung bei allen angekommen ist-nur bei dir hat er nicht an der Haustür geklingelt. Die Versprechung der Politik das die Talsohle erreicht sei und es schon wieder aufwärts geht...Quellepleite und Opelkrise sprechen da eine andere Sprach von den angekündigten Massenentlassungen anderer Großunternehmen wollen wir erst garnicht reden-habt ja alle einen Fernseher. Die DDR Politik hatte einen Zukunftstraum -den Kommunismus-Maschinen sollten für den Menschen arbeiten u.d. Mensch sollte nur noch seinen Interessen nachgehen können-die DDR hat ihr Ziel nie erreicht. Aber die BRD ist nahe dran den verpöhnten Kommunismus zu erreichen. Gute 10 Millionen sind schon freigestellt vom Arbeiten und es werden immer mehr, die nicht mehr arbeiten dürfen und auf den Arbeitsämtern und Argen können die dann ihre Interessen verwirklichen. Das hätten sich die alten Kommunisten nicht träumen lassen,dass es der Kapitalismus sein wird, der den Menschen frei von lästiger Arbeit macht. Unsere Angela hatts tatsächlich geschafft. Sie hat ihr Wissen aus ihrer Politkariere in der DDR mit ihrer Westlichen verschmelzen lassen und hat somit den Kapko erfunden (Kapitalismus mit Kommunistischer Prägung.Eine tolle Zeit: hätte der Obama auch noch öffentlich einen Brief geschrieben-hätte er auch noch den Literaturnobelpreis bekommen

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 05.11.09


Der DDR Sozialismus passte nicht zum Bewußtseinsstand der Menschen. Ein jeder der sich von seiner Denkleistrung oder auch nur durch seine angeborene Skrupellosigkeit der Masse überlegen fühlt - geborene Unternehmertypen, die Raubtiere unter den Menschen- fühlten sich in der DDR eingeengt, weil die diesen Typen einen Maulkorp verpasste, damit sie ihre Mitmenschen nicht bescheißen oder beißen konnten (symbolisch -für Ausbeutung)Der in der BRD künstlich hochgehaltene Lebensstandart des kleinen Mannes, sollte dem Osi vorgaukeln, wie gut doch die westliche Welt ist und wie gut die ihre Bürger leben lässt. Ein damaliges Glück für die Bürger der BRD - ohne die Existenz der DDR, hätten die Leute schon damals die heutigen Zustände gehabt. Aber das können nur die verstehen, die in der DDR gelebt und gearbeitet hatten und die heute -älter geworden- bei Quelle oder Opel arbeiten oder auf der Arge sitzen. Die jüngere Generation quatsch nur das nach, was ihnen die unternehmerfreundlichen Medien nahegeracht hatten. Unterdrückt haben sich in der DDR eigfentlich nur die wirklich gefühlt, die von ihrem Willen und ihren Fähikkeiten her das Zeug gehabt hatten, selber reich zu werden, was sie in der DDR nicht konnten. Nach der Wende gründeten die Unternehmen, wurden rasch zu Millionären, wobei sie ihren Mitarbeitern nur Hungerlöhne zahlten. Sie hatten ja einiges Nachzuholen, um an die wirklich Reichen des Westens heranzukommen. Das zeigt,das es diesen Typ Mensch auch im Osten gab. Der wurde dort nur an die Leine gelegt, denn er ist zwar ein Leistungsträger, aber er ist auch kontraproduktiv, weil er in seiner ihm innewohnenden Gier alles andere in den Staub tritt. Deshalb brauchen diese Art d. Leistungsträger einen gesetzlichen Rahmen, der ihre Aktivitäten klar abgrenzt, bevor sie andere Bereiche schädigen.Siehe unser Finazkrise-Manger Gehälter, Börsenzocker u. Welle der Pleiten u. Endlassungen.Natürl. war d. Gleichmacherei i.d. DDR übertrieben- dafür gab es Vieles z.Nulltarif !

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 05.11.09


Die BRD und die DDR kann man nicht miteinander vergleichen.
Was ich an einigen Beispielen zeigen möchte:
Staatsverschuldung der DDR: keine 20 Milliarden
Staatsverschuldung der BRD: 1,6 Billionen
Arbeitslose DDR: keine
Arbeitslose BRD: 5 Millionen zugegeben sicherl. 10 Millionen
Mieten DDR: 30-120,- Ostmark
Mieten BRD: 300-2000 Euro
Energiepreis DDR KW/h 8 Pfennig
Energiepreis BRD KW/h 25 Cent 50 Pfennig
Gaspreis DDR. 16 Pfennig pro cm
Busfahrt Linie DDR 8 Pfennig
Busfahrt BRD: 1,20-2,50 Euro
Der DDR Arbeiter konnte von seinem Lohn ca 350 Ostmark sparen
Der BRD Arbeiter fast nix mehr
Milliardäre in der DDR: Keine
Millionäre: sehr wenige
Auf ein Auto musste man in der DDR 10 Jahre und mehr warten-das hielt dann aber auch 30 jahre
Waschmaschinen und Farbfernseher waren zwar teuer aber in ihrer Unterhaltung billig wegen dem sehr geringen Strompreis.
Kriminalität sehr gering. Drogenhandel und Prostitution in der DDR Fehlanzeige. Firmenpleiten gab es auch keine in der DDR. Die DDR hatte ein flächendeckendes Gesundheitssystem ohne Zuzahlung. Kindertagesstätten waren auch fast zum Nulltarif ausreichend vorhanden, das gleiche galt für Lehrstellen und Arbeitsplätze.Ja warum brach dann die DDR zusammen? Weil der militär./wirtschl. Schutz durch die Russen weggefallen war. Die DDR ein Land mit wenigen Rohstoffen wäre, wenn sie nicht aufgegeben hätte, von der westlichen Welt total boykottiert worden - bis es wirtschaftlich zum Zusammenbruch gekommen wäre. Die geflohenen Menschen hatten zwar ein Problem dargestellt -was aber durch ausländische Arbeitskräfte, die in der DDR einwandern wollten, hätte gelöst werden können. Außerdem hatte man der DDR Führung Straffreiheit zugesichert, wenn sie widerstandlos aufgeben. Als Beweis möchte ich nur anführen, dass nicht ein DDR Politiker oder Armeegeneral wirklich bestraft wurde. Natürlich hatte d. Normalo in der BRD damals einen höheren Lebensstandart -den auch d. Osi haben wollte. In d. heutige BRD hätte keiner einwandern wollen


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