2.92Wissenschaftliche Austreibung der Homosexualität?
Eingestellt vonam 26.01.07in Wissen via heise.de Charles Roselli, ein Forscher an der Oregon Health und Science University, versucht seit einigen Jahren herauszufinden, warum 6 bis 10 Prozent der Widder lieber mit anderen Widdern sexuellen Kontakt haben statt mit weiblichen Schafen. Sein Forschungsziel sei es, "fundamentale Mechanismen der sexuellen Orientierung von Schafen zu verstehen.Auf heise.de weiterlesen
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Kommentare zu Wissenschaftliche Austreibung der Homosexualität?
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Da kann ich nur verwundert den Kopf schütteln. Versucht doch da ein Wissenschafter sein abartiges Verhalten, nähmlich seine eigene Homosexualität, via Tierreich zu begreifen. Von Ethologie hat dieser \"Wissenschafter\" offenbar keine Ahnung.
1. 6 - 10% ist DIE Menge von Böcken, welche als Chef im Rudel in Frage kommen. Es ist bei vielen Säugetieren (der Mensch gehört auch dazu) üblich, dass bei einem Rivalenkampf der Sieger den besiegten besteigt.Dass er dies in Anbetracht seines Sieges mit ganz besonderem Vergnügen macht ist ja verständlich.
Mit Homosexualität hat das nichts zu tun. Wer gut in Geschichte ist erinnert sich an Schlachten wo der siegende Heerführer auf dem Dorfplatz den besiegten vor allen Leuten bestieg um ihn so zu erniedrigen.
Klasse! Die Homosexualität auszutreiben ist der größte Quatsch, dens gibt. Egal ob es sich jetzt um Mensch oder Tier handelt. Leute lasst doch den Widder seine Vorlieben ausleben! Wen störts?
Na gut, wer hat gesagt, daß das Internet immer zur Aufklärung beiträgt?
Wie gesagt:Bei dem Thema muß der Typ sich nicht wundern, falsch verstanden zu werden.
Aber auch wenn das Thema sofort hellhörig und sofort aggressiv macht, sollte man sich vielleicht ein bißchen darum bemühen, besser zuzuhören.
Interessant, wusste gar nicht, dass Homosexualität bei Tieren auch existiert. aber eigentlich schwachsinnig zu denken, dass es bei denen anders sein sollte als bei uns Menschen ;-)