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Artikel Volksbank-Tailfingen: Kein Vergleich bei Prozess um Lehman-Zertifikate

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Volksbank-Tailfingen: Kein Vergleich bei Prozess um Lehman-Zertifikate



Hechingen/Zollernalbkreis. Nacheiner Meldung des SWR muss im Streit zwischen der Volksbank Albstadt-Tailfingen und einem
Lehman-Geschädigten nun das Gericht entscheiden. Bei einem
Verhandlungstermin konnten sich die Parteien vor dem Hechinger
Landgericht nicht auf einen Vergleich einigen. Es ging um 100.000 Euro. Ein
Rentner-Ehepaar aus Albstadt-Tailfingen hatte seine Hausbank verklagt. Diese
habe sie bei der Geldanlage nicht ausreichend beraten und zum Kauf einer
riskanten Anlage gedrängt. Die Kläger hatten 2007 Cobold-Papiere gekauft. Das
Cobold-Papier enthielt unter anderen eine Anleihe von Lehman-Brothers. Die Bank
wies die Vorwürfe zurück. Das Urteil wird Mitte November verkündet.



6 Kommentare

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Kommentare zu Volksbank-Tailfingen: Kein Vergleich bei Prozess um Lehman-Zertifikate

 

OnkelOttoOnkelOttoam 12.11.09


Drastisch formuliert, aber in der Sache 100 % richtig!

scooterfanscooterfanam 12.11.09


Wenn ich die beschissene Werbung von den volksbanken im TV sehe kriege ich das grosse Kotzen.Diese Verbrecher haben hundertausende finanziell ruiniert und somit viele Leute auf dem Gewissen.(Selbstmorde wegen Geldnot z.B)Wer schützt die Anleger.Unsere Gesetze müssen geänder werden, dass man die Banken in trillionenhöhe verklagen kann, damit diese Verbrecherfirmen nie wieder aufstehen.

raffeisenraffeisenam 02.11.09


Gearbeitet wird anscheinend auch bei der Volksbank Tailfingen:
Wie bei den maroden DG Fonds, auch bei "Cobold" Anleihen gilt:

Kunden zocken wir mit System ab

Ja die Genossenschaftsbanken und ihr Zentralinstitut haben es halt drauf, die schrägen Geschäfte. Die maroden DG Fonds an die Kunden verkloppt, Gelder futsch, d.h. untereinander bei den Genossen verteilt. Jetzt haben wir es mit den "Zertifikaten". Da verstehen die Banker die selbst nicht. Verkloppen diese aber an die Kunden, undurchsichtige Praktiken...mit Garantie, ...Cap, ...mit Knockout ..... Alles nur um die Kunden abzuzocken. Geht es schief und die DZ Bank als Kasino verliert die Wette, gibt es ja noch den Einlagensicherungsfond. Diesen nutzen die Zocker der DZ Bank. Denn, auch für die Schulden der DZ Bank haftet der Einlagensicherungsfond der Volksbanken/Raiffeisenbanken. Über Kapitalerhöhung, oder Anleihe, oder "Beteiligung über Körbe" wird dann der DZ Bank wieder Geld zugesteckt, die Volksbanken/Raiffeisenbanken zahlen ja!!!.
"Genossenschaftliche Ideale" - ist das Geschwätz von gestern. Es geht doch nur um den Profit - und da "wir machen den Weg frei" - für wen denn?

vrbankopfervrbankopferam 02.11.09


Mit dem Vertrieb von fragwürdigen Produkten haben sich diese Banken einen Bärendienst erwiesen. Viele der beteiligten Bänker wissen dies auch, aber versuchen, ihre Schandtat entweder zu ignorieren oder auszusitzen. Beides ist arglistig und verdient Strafe. Und die wird kommen, in welcher Form auch immer.

VobaschadenVobaschadenam 01.11.09


Wie der Name Cobold schon andeutet, es ist etwas anderes drin, als man glaubt. Damit passt der Name gut zur Volksbankengruppe, die mit DG-Anlagen bereits Erfahrungen damit hat, wie man seine Kunden mit falscher Beratung reinlegt.

voba0815voba0815am 01.11.09


Scheint üblich bei Volksbanken/Raiffeisenbanken zu sein. Verkauft wird alles Mögliche -wie hier Cobold Anleihen-. Hauptsache die Bank kassiert Provision, ist die Ablage futsch, stellt man sich dumm oder verhöhnt die Betroffenen gar vor Gericht. So geschehen nicht nur bei Cobold Anleihen, sondern auch bei den maroden DG Fonds, einst als "sicher" und "Altersvorsorge" empfohlen heute nahezu wertlos. Selbst wenn Falschberatung eingestanden wird, versucht man sich mit "Verjährung" aus der Veranwortung zu stehlen.


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