NPD - Kein Konto für Rechte
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Kommentare zu NPD - Kein Konto für Rechte
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Ich weiß nicht was das soll. Ich mag die rechten nicht, aber trotzdem sind sie Menschen, die ihr geld irgendwo anlegen müssen. Was ist daran so falsch?
Das steht doch im Artikel: Sparkassen müssen jeden als Kunden akzeptieren, Privatbanken können sich das aussuchen und Verträge frei schließen - oder eben auch kündigen.
Wie es bei Genossenschaftsbanken aussieht ist dagegen nicht geklärt, auch wenn ich die eher als Privatbanken einstufen würde als als öffentlich-rechtliche.
Wenn die NPD keine so schlechte Presse hätte, dann würde das entweder heißen dass die Presse nichts taugt - oder dass die NPD eine Partei wie jede andere ist. In letzterem Fall hätte wohl kaum jemand etwas gegen einen Kunden NPD.
Da aber die Volksbank ein genossenschaftliches Unternehmen ist, in dem Demokratie eben eine elementare Rolle spielt (bin da selbst nicht nur Kunde sondern eben auch Mitglied), ist es doch klar dass ihr eine Antidemokratische Partei als Kunde ein Dorn im Auge sein muss, widerspricht dies doch allem wofür diese Unternehmensform steht.
Na offensichtlich hat es bei den anderen Banken funktioniert. Wenn es denn so war.
Allerdings glaube ich nicht, daß man jemanden so einfach aus der Bank kicken kann. Da muß schon finanziell irgend etwas schwerwiegendes passieren.
Im Artikel steht, daß jede Bank, die konnte, ihnen gekündigt hat.
Aber solange die NPD nicht verboten ist, kann man wohl nichts dagegn machen.
Ma´l sehen, was in der zweiten Instanz geschieht.
Aber es geht doch um die Frage:
Hätten sie versucht, die NPD loszuwerden, wenn die keine so schlechte Presse hätten?
Tja, daß kann ich mir vorstellen, daß die Volks!Bank! sich ihren Namen nicht beschmutzen will.
Wer will die schon als Kunden haben?
Aber wenn man das ganze mal rumdrehen würde (so nach dem Motto: \"gleiches Recht für alle\") wäre es doch wiederum beunruhigend, jemanden einfach aus der Bank schmeißen zu können, weil er bei den Grünen ist, oder wasweißichwo.