Guttenberg versteht die, «die Krieg sagen»
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Kommentare zu Guttenberg versteht die, «die Krieg sagen»
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Vor allem hatte ich gesagt: "der kann nix für seine Herkunft" und auf die Frage, wo wir hinkommen, wenn wir die Herkunft in Beziehung mit dem Job setzen, kann ich nur sagen: vielleicht zu etwas mehr Transparenz in der Politik.
KRIEG - unaussprechlich.
Wurde die BRD denn angegriffen? Nee? Dann hatse wohl angegriffen? Toitsche Soldaten, Befehl zum Grundgestz lesen.
Kriegsminister gibs nich mehr und auch keine Duesenflieger...
FARBE BEKENNEN,bloss welche? Schwarzbraun,wie die Haselnuss?
Danke für die Ahnenreihe.
Ob er oder wir unsere Vorfahren aussuchen können das ist keinen Möglich.
Aber wie sich die Gedanken Verwandtschaft scheinbar weitersetzt ist verblüffend.
Ich habe nirgends gesagt, Du seist ein Mülleimer - Du redest nur Müll, Deine Bildung kann ich nicht anzweifeln, weil ich nicht , ob was da ist - und jetzt beleidigst Du auch noch persönlich - errege Dich selbst an Deiner Stillosigkeit - vielleicht hilft es ja übers Wochenende!
Zero u. 6 Wochen Afghanistan.
Ach, deshalb!
Nebenbei, wenn Du mich als Mülleimer empfinden mögst u. meine Bildung anzweifelst, so stellt das für mich kein Problem dar.
Es wird nicht offiziell von Krieg geredet - das wäre fatal!
Wenn die Herkunft auf einmal diplomatisch gewagt sein soll, dann hört bei mir die Vernuft auf. Und dann noch zu mutmaßen, dass er Nähe zur Rüstungslobby hat - warum werden Menschen, noch ehe sie was getan haben, sofort kaputtgemacht? Das ist widerlich!
So wie bei der SCHUFA - wohnst Du im falschen Viertel, gibts keinen Kredit.
Moderne Sippenhaft!
Ein interessanter Test: man redet jetzt offiziell von Krieg und beobachtet die Akzeptanz in der Bevölkerung. Wenn es funktioniert, können wir in Zukunft so agieren wie unser großer Bruder USA - Krieg als angemessenes Mittel der Außenpolitik.
Nebenbei: ist es klug, den Urenkel von Ribbentrop zum Verteidigungsminister zu machen? Freilich, der kann nix für seine Herkunft, aber zum einen ist das diplomatisch betrachte zumindest gewagt und zum andern liegt die Vermutung nahe, dass hier innerfamiliär eine gewisse Nähe zur Rüstungslobby vorliegen könnte.
Guttenberg hat den Soldaten das gegeben,worauf sie lange warten mussten: Das Verständnis, wenn sie von Krieg sprechen. Ob damit das "Geschwurbel" jedoch zu Ende ist?
zero1000 hat die rechtlichen Probleme, wenn auch nur ansatzweise, richtig dargestellt. Darüber wird noch sehr viel diskutiert werden, gerade in Deutschland.
Neleinlove
mir scheint, Du kannst zero1000 nicht leiden, wenn ich Deine ganzen Repliken lese. Du solltest vielleicht mal versuchen, das, was er sagt, rational zu verarbeiten, was er sagt, denn sachlicher und korrekter kann man es nicht sagen. Siehe hierzu auch kalmar!
Neleinlove - Du redest Müll - ist aber meist bei Menschen so - mit reduziertem Auffassungsvermögen!
Nur nebenbei - ich war 6 Wochen in Afghanistan - das hat aber mit der Würdigung der Aussage Guttenbergs NICHTS zu tun.
Manche Menschen hören sich gern reden, oder sehen sich gern lesen, viel lesen, was das Gelesene nicht sinnhafter macht. Papier ist geduldig.
Und wie wäre es, wenn Du nach Afghanistan gingst um an der Front zu erleben, was es nun wirklich ist? Damit könntest Du Deine Aussagen richtig untermauern.
Neleinlove - in der Kürze Deiner Aussage - Guttenberg der Versteher - liegt Kürze, mehr nicht - denn schon in Deinem Schlusswort gibst Du zu verstehen, nichts verstanden zu haben!
Wenn Dir das, was ich geschrieben habe, zu lang ist, um es auf einmal zu lesen, teile es auf - alle wei Minuten ein Satz - dann klappt es vielleicht mit dem Verstehen - wenn nicht - versuchs mit dem Nachbarn!
zero1000@
Wo ist die Trennlinie zum Krieg bracht es Geld und Rom hatte entweder nicht genug Goldene Kälber oder sei waren von dem Kälbern geblendet. (vielleicht war die Führung nur noch als Schenkelbürste tätig)
Aber wir haben ein Hermann im Teutoburger Wald als Denkmal!
Wirtschaft und Krieg sind ein unzertrennliche PAAR. Dazu meine Einlassung
"Enteignung des Misthaufens"
Es ist nur ein Haufen wer ihm Teilt der hat zweie Hälften aber keinen Haffen.
Das solltest du aus deiner Beruflichentätigkeit doch wissen!
Oh nein, neleinlove, "man" ermüdet beim Lesen dieses sehr klugen Beitrags nicht, nur du bist offensichtlich mit einer halben Seite DIN-A 4 bereits völlig überfordert. Es läßt sich eben nicht alles in Ein-Wort-Sätzen erklären.
Na schauen wir mal, Herr Guttenberg. Ich denke schon, daß unser neuer Herr Minister gut mit Widerstand umgehen kann, weil er den Eindruck macht, Rückrad zu haben, waser allerdings noch beweisen muß.
Zumindest scheint er Kreuz genug zu haben, auch mal Dinge zu sagen, die eben nicht populär sind.
Der Einsatz am Hindukusch IST ein Krieg. Wer das nicht akzeptiert, ist einfach blind. Oder wie will man es sonst bezeichnen, wenn verschiedene Parteien ohne Ende aufeinander schiessen und sich gegenseitig umbringen.
Und zu der Geschichte mit den bombardierten Tanklastern. Ich denke mal, daß jeder, der dort lebt / sich aufhält sich über die Lage bewußt ist. Wenn dort "Zivilisten" umgekommen sind, dann ist das sehr traurig, aber wer sagt denn, daß dort wirklich zivile Opfer zu beklagen sind? Diese Aussage basiert doch ausschließlich auf Aussagen von Einheimischen.
Sehr wortreich, man ermüdet beim lesen.
Mir wurde gelehrt, in der Kürze liegt die Würze. Lehrer u. Dozenten forderten kurze aussagefähige Schreiben.
Was nützt es, wenn dieses teure Dilemma nicht beendet wird?
Guttenberg als Versteher.
Nur das folgende Handeln ist unverständlich. Denn Kriege sollte man beenden u. nicht als Deutscher führend sein.
Mit Guttenberg hat sich unsere Angela ein Feigenblatt geschaffen, dass immer das sagen darf was sie nicht will. Im Zweifelsfall kann man ihn fallen lassen und ist selbst nicht betroffen. Das ist Staatskunst! Wie früher!!
Guttenberg hat sich mit seinen Äußerungen noch nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt, insofern, als er nur von "Verständnis" für die Soldaten sprach.
Würde er den Zustand definitiv als Krieg bezeichnen, wäre dies einem Tanz auf der Rasierklinge gleichzusetzen, bei reduzierter Beinarbeit. Nicht nur völkerrechtlich, sondern Heerscharen von Anwälten würden sich darauf stürzen.
1. Das Einsatzführungskommando in Potsdam muss bisher jeden Personenschaden an die Staatsanwaltschaft melden. Bei "Stabilisierungseinsätzen" gilt Polizeirecht. Bei Krieg NICHT, somit werden zivile Opfer, so in "vertretbarer" Zahl - in Kauf genommen. Oberst Klein wäre also fein raus!
2. Kriegausschlussklausel - wer springt ein, Bund oder nicht? (s. Blauesee)
3. Im Moment verfolgen die Soldaten Tempolimits, trennen Müll - im Kriegsfall sind dies KEINE Aufgaben, noch nicht mal für "Feldjäger".
4. Welcher Fall liegt vor: Bei einem "Kriegseinsatz" müsste der Verteidgungsfall gem. GG vorliegen. Wenn dieser VV vorliegt, also die Freiheit von Strucks Schrebergarten am Hindukusch im Krieg verteidigt wird, ist Guttenberg nicht mehr Inhaber der Befehls- und Kommandogewalt, sondern Frau Merkel - und zwar nicht als Marketenderin. Und dies muss der Bundestag feststellen - viel Vergnügen - da würde ich vorher Kalaschnikows ausgeben - damit die Mehrheit zustande kommt.
Noch hat er - Gott sei Dank - niemand Lügen gestraft - und definitiv von Kriegszustand gesprochen. Krieg hieße nämlich auch, dass Terroranschläge in Deutschland durch die Taliban keine solchen mehr wären, sondern Kriegshandlungen! Folge: Einsatz der Bundeswehr im Innern, ohne dass es einer GG-Änderung bedarf - Jugendtraum von Schäuble!
So sehr ich seine Aussage begrüße, den Soldaten gegenüber, so sehr warne ich davor - diese Aussage festzuschreiben in Richtung: "Wir sind im Krieg!"