2.76

Kritik an Spielebranche: Sucht als Kollateralschaden?

x 2
 
 
Kritik an Spielebranche: Sucht als Kollateralschaden?

Beitrag melden


Jeder Spieleentwickler bemüht sich um Bindung seiner Kunden: Ein Spiel soll sie fesseln, immer wieder. So sehr, dass auch der Nachfolgetitel gekauft wird. Das ist legitim, aber auch die Beschreibung einer Sucht. Auf einer Tagung in München forderten Experten Konsequenzen.

Auf spiegel.de weiterlesen

1 Kommentar

Kommentare zu Kritik an Spielebranche: Sucht als Kollateralschaden?

 

BlackQueenBlackQueenam 05.11.09


Auch wenn die Aussagen in diesem Text soweit korrekt sind, frage ich mich dennoch warum Videospiele so verteufelt werden. So ist das nun man in einer Konsum Gesellschaft. Alle Luxusgüter werden gezielt darauf ausgerichtet süchtig zu machen. Im Fernsehen wird die Folge einer Serie immer dann abgebrochen, wenn es spannend ist, Chips enthalten Glutamat, damit wir nicht genug davon bekommen. Überall wird das Suchtpotenzial eines Menschen ausgeschöpft- leider...


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren