Peinlich: Kaum Unterstützung für totales Rauchverbot
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Kommentare zu Peinlich: Kaum Unterstützung für totales Rauchverbot
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Schon wieder besoffen, Brackwasser-Otto?
192, wovon 185 Nichtraucher können sich in Kopenhagen im völlig rauchfreien Kongreszentrum nicht einigen über die weltbedrohenden CO2 Emissionen.
Und trotzdem gibt es Menschen die sich aufregen über ein bisschen Rauch in Gaststätten die sie auch noch ganz einfach meiden können. Es gibt in Bayern sogar eine sich selber Ökopartei nennende Gruppe die anstatt sich mit Ökologie zu beschäftigen eine ungeheuere Menge Energie verschwendet(warum wohl) bei einem Versuch die Welt Fastfoodreif zu machen(wie die erst mit Tieren umgehen), eine ganze Kultur zu vernichten und millionen Mittbürger die Lust auf einen gemütlichen Abend zu entnehmen. Die Welt A.D. 2009.
Peinlich sind die offensichtlichen Lügen von "Rauchen-Bayern". Bei diesem Volksbegehren haben sich fast 14% der Wahberechtigten innerhalb von 14 Tagen eingetragen.
Peinlich war beispielsweise das Berliner Volksbegehren zur Abschaffung des Nichtraucherschutzes, bei dem sich hunderte vom Netzwerk-Rauchen genötigte und belogene Raucher und Kneipenwirte ganze VIER MONATE die Hacken abgelaufen haben, die Unerschriften - im Gegensatz zu Bayern - sogar frei gesammelt werden konnten, und trotzdem gerade mal 61644 gültige Zustimmungserklärungen, das sind 2,5 Prozent der Wahberechtigten, zu Stande kamen.
Das ist wirklich PEINLICH.
Na, Aranita, schon die neuesten Zahlen gelesen? Im Moment geht es nur noch um die Frage, wie weit die Million überschritten wird. Sehr lustig, wie Du bestimmt gleich wieder im Verliererforum des Stinkernetzwerks jammern wirst.
Na, Aranitalein, dafür, daß es "kaum Unterstützung" bekommen hat, war das Volksbegehren aber offenbar ziemlich erfolgreich, gell?
Aber so ist das für Gesellschaftsverlierer wie das "Netzwerk Rauchen" - zu gewinnen gibt es für Euch nichts mehr.
Erstaunlich, daß nun schon über 700.000 Menschen in Bayern für das Volksbegehren unterschrieben haben, obwohl es doch "kaum Unterstützung" dafür gibt...
Es hilft ja nichts, da Sie ja weiterhin pöbeln statt zu argumentieren, bleibt mir ja nichts anderes übrig, als die Erklärung für Ihr Verhalten zu wiederholen.
Ihre Forderung, mich gefälligst in ein anderes Forum zu verziehen, kann ich leider nicht nachkommen, sie entspricht aber Ihrem absolutistischen Anspruch! Grins !
Widerlich. Schon wieder so ein Mietmaul der Tabaklobby. Man könnte meinen, der hat die Lügenpropaganda des Marlboro-Mannes mit der Muttermilch aufgesogen.
Ach Gottchen, den Dahlke-Dünnpfiff hast Du doch schon mindestens 25 mal hier abgesondert, fällt Dir außer copy&paste nichts mehr ein?
Ist ja auch kein Wunder, denn Rauchen schädigt bekanntlich das Hirn, und zwar massivst. Verzieh dich in das Forum deines gelibten Schwerstnikotinabhängigengrüppchens, dort spenden dir sicher die 5 Tabakjunkies, die sich täglich gegenseitig mit ihren markigen Sprüchen aufgeilen, tosenden Beifall für deine merkbefreiten Ergüsse.
Warum pöbelt mueller1965 eigentlich so rum?
einige Beispiele: "Tabakterroristen", "Schwerstsüchtige",
"Dir ham se wohl ins Hirn gesch..."
Um zu verstehen, welche psychischen Problemen er hat, lohnt es sich die Erklärungen des Psychotherapeuten Rüdiger Dahlke durchzulesen:
Er unterscheidet zwischen so genannten Antirauchern und "Nichtrauchern".
Laut Dahlke hat ein Antiraucher, im Prinzip das gleiche Problem wie ein Suchtpatient. Er leide unter einem gewissen emotionalen Überdruck, oft gepaart mit einem starken Mangel an Selbstwertgefühl. Insgeheim beneide der Antiraucher den Süchtigen um die Möglichkeit, exzessiv zu "genießen" bzw. zu "sündigen".
Dies könne jedoch weder reflektiert noch eingestanden werden, denn das vermeintlich "Falsche" wolle er nicht begehren.
Das erinnere stark an das Verhalten katholischer Priester im Umgang mit dem Thema Sex und Promiskuität. Die Folge sei ein gewisser missionarischer Eifer mit stark zwanghaften Zügen und teils verkappter, teils offen zur Schau getragener Feindseligkeit. Zitat Dahlke: "Weil der Raucher nach Meinung des Antirauchers "stinkt", muss der Antiraucher zwanghaft "stänkern"."
Der Süchtige, so Dahlke, habe zumindest die Möglichkeit zu erkennen "Ich bin abhängig von dieser oder jener Substanz« und könne sich in Folge dessen die Frage stellen "Will ich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen oder will ich das nicht"? – Für den Antiraucher sei das nahezu unmöglich, denn er suche die Schuld für sein Unwohlsein grundsätzlich bei Anderen, da er die eigenen Bedürfnisse abgespalten habe. Die Unfähigkeit die eigene psychische Erkrankung zu erkennen sei seinem Krankheitsbild immanent.
LINK
"Viermal häufiger als der Durchschnitt greifen Menschen mit psychischen Problemen zur Zigarette. Sie kommen von ihrem Laster auch kaum los."
Selbst dann nicht wenn diese kranken Tabakterroristen Selbsttherapeblogs wie "Rauchen-Bayer" betreiben oder dem Schwerstsüchtigengrüppchen "Furzes Germany" angehören.
Der ist schon da. Nur meint er, dass "mueller1965" seriöser klingt. Er vergisst dabei, dass sein irres Geschreibsel ihn immer wieder entlarvt, egal was er für Namen benutzt.
Achja, was ich noch vergessen habe: Wenn die Phantasien dieses "mueller1965" nur ein Kürnchen Wahrheit enthalten würden, warum postet er dann die Verleumdungen in seinem Blog anonym? Warum steht er nicht zu seinen Aussagen? Ganz einfach: Weil er dann schlagartig mehrere Verleumdungsanklagen am Hals hätte. Und das weiß dieser Lügner ganz genau.
@mueller1965: Schreib ein Impressum zu deinem Schund, dann wird man ja vor Gericht klären können, ob deine Ergüsse die Absonderungen eines Wahnsinnigen sind oder nicht.
Vergesst es einfach. Dieser paranoide Antiraucher, der unter verschiedenen Namen hier schreibt (dieses mal als "mueller1965") trollt in vielen Foren und Kommentarseiten herum. Er ist eindeutig krank, deshalb geht nicht so hart mit ihm ins Gericht.
@ mueller1965
Wie interessant, daß Sie auf einem Auge völlig blind sind.
Die ständige Anklage der Tabakkonzerne scheint Sie für die Machenschaften der Pharma-Lobby völlig blind gemacht zu haben!
Nur ein Beispiel: Die Robert Wood Johnson Foundation (RWJF) ist eine Stiftung eines der grössten Pharma-konzerne, Johnson & Johnson, der u.a. Nikotinersatz-produkte vertreibt.
Die RWJF als Hauptaktionär des Konzerns, wie auch Johnson & Johnson selbst, haben starke kommerzielle und finanzielle Interessen an Rauchverboten. Die RWJF investiert seit Jahren massiv in Studien, Werbung und Lobbyarbeit für Rauchverbote. Zahlreiche Universitäten, Wissenschaftler und politische und Anti-Tabak-Organisationen erhielten oder erhalten von der RWJF auf Projektbasis großzügige Forschungsgelder, die sich in einzelnen Fällen auf mehrere Millionen Dollar belaufen.
Siehe: LINK
Bei dieser Art der Unterstützung kommt es dann auch mal zu Manipulationen wie das "Wunder von Schottland". Forscher der Universität Glasgow ermittelten angeblich einen Rückgang der Herzinfarkte nach Einführung des Rauchverbots um 17 %. Kurz danach wurden die offiziellen Zahlen des Scottish National Health Service veröffentlich, die für die Infarkte nach der Einführung des Rauchverbots einen Rückgang um 8 % (statt 17 %) auswiesen. Selbst ein Rückgang von 8 % ist nicht außergewöhnlich, sondern liegt im Bereich normaler statistischer Streuung. Die Manipulation dieser "blitzsauberen Untersuchung" wurde im November 2007 von der BBC aufgedeckt. Siehe: LINK
Aber mit diesen Machenschaften haben Sie offenbar kein Problem, oder?
Peinlich: kaum Unterstützung für totales Rauchverbot...
Dieses total übertriebene geradezu hysterische Antirauchergehabe nervt langsam ganz schön.
Das Rauchverbot ist verlogen, solange führende Köpfe der Politik, Wirtschaft, Kultur und Medizin auf Gehaltslisten der Tabakkonzerne stehen oder von ihnen sonstwie unterstützt werden... und selber rauchen. :-)
Finde es dikriminierend und einengend.
Denke, jeder hat das Recht frei zu entscheiden, ob er/sie rauchen will oder nicht. Wir sind mündige Bürger.
Aufklärung ok, aber Verbote sind was besonders den Genuss betrifft, meist sinnlos.
Rauchfreie Zonen, Lokale, öffentliche Gebäude usw. sind ok bis notwenig.
Ich bin seit einem mißlungenem Versuch in meiner Jugend ...Nichtraucherin. Bisher wurde ich aber noch nie von Raucher/innen in Raucherecken...Lokale usw. gezwungen.
In der Vegangenheit wurde das Rauchen auch nie als Zwang empfunden, eher als Befreiung von Zwängen.
Tabakkonsum wurde...wird seit Jahrhunderten überall dort gepflegt, wo geistiger Aufbruch und Freiheit herrscht.
Sicher liegen im Tabakkonsum viele Krankheitsursachen, aber auch in unserer Nahrung (Pestizide), Luft (Industrie), Umwelt und und, und...sind sie zu finden.
"Ich kannte einen Bruder, der Nichtraucher war. Und wie alt ist er geworden? Sechs Monate!"
Das sagte Winston Churchill ... ein sehr starker Raucher. :-)
1998 wurden die Tabakkonzerne im Zuge der großen Schadensersatzprozesse von US-Gerichten dazu gezwungen, ihre gesamten internen Dokumente öffentlich zugänglich zu machen. Auf Seiten wie www.tobaccodocuments.org oder www.legacy.library.ucsf.edu kann jeder in den insgesamt 40 Millionen Seiten stöbern.
Thilo Grüning von der London School of Hygiene & Tropical Medicine hat mit einigen Kollegen die Dokumente systematisch ausgewertet und untersucht. Dabei fand er Beweise dafür, wie die Tabakindustrie hochrangige deutsche Ärzte und Wissenschaftler über Jahrzehnte hinweg mithilfe von Geld zu ihren Gunsten beeinflusst und die Forschung manipuliert hat.
Die Ergebnisse sind erschreckend: Führende Köpfe in Medizin und Forschung standen über Jahre hinweg auf den Gehaltslisten der Tabakkonzerne. Von 1950 an baute die Tabakindustrie ein Netzwerk von Forschungsinstitutionen und Wissenschaftlern auf, die finanziell von ihr abhängig waren. Im Gegenzug verschleierten und manipulierten diese Wissenschaftler jahrzehntelang Erkenntnisse über die Gefährlichkeit des Rauchens und Passivrauchens und lieferten zahlreiche tendenziöse Gegenstudien, die das Rauchen und Passivrauchen als harmlos darstellten.
Passivrauch tötet.
Die Torpedierer des Nichtraucherschutzes verbreiten die Lügen der Tabakindustrie.
LINK
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Einem meiner Kollegen (37) ist nach der Diagnose Kehlkopfkrebs das Rauchen schlagartig vergangen.
Die Chancen, durch Rauchen an Krebs zu erkraken, stehen etwa 1:6, das ist russisches Gesundheitsroulette.
Da werden auch die Anekdoten vom selig rauchenen 85 jährigen Opa, den fast jeder Raucher zu haben scheint, nicht helfen.
Alle Raucher auf eine Insel, dort auf eine Wiese mit Elektrozaun.