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Gauck: "Ich bin empört über politische Nostalgie"

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Gauck: 'Ich bin empört über politische Nostalgie'

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Der ehemalige Beauftragte für die Stasi- Unterlagen, Joachim Gauck, sieht 20 Jahre nach dem Mauerfall bei vielen Ostdeutschen noch immer Skepsis gegenüber dem vereinten Deutschland: "Die Freude an der Freiheit hat sich in Furcht vor der Freiheit verwandelt".Besonders Menschen, die in der offenen westlichen Gesellschaft "weniger Glück" hatten, lehn

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2 Kommentare

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Kommentare zu Gauck: "Ich bin empört über politische Nostalgie"

 

SilberrueckenSilberrueckenam 09.11.10


Irgendwie scheint ihm die verlorene Wahl zum BP nicht bekommen zu sein. Bei allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten muss sich Hr. Gauck wieder in Errinerung bringen und wenn er nur im 6. Glied steht, man sieht dann nur noch sein Köppel im Hintergrund. Aber diese Standortbestimmung ist er ja aus DDR-Zeiten gewohnt, so wie viele aus dieser Widerstandsgilde. Gut, die Bärbel hat uns nun verlassen. Ich habe auch bei ihr nie erfahren können, wer ihre Ausreise und das Studium in England vor der Wende bezahlt hat. Ansonsten kann man den Ausführungen von Mr.Malwas nur vollinhaltlich zustimmen. Es werden noch viele in Zukunft den Gürtel enger schnallen müssen. Aber ein großer Teil von ihnen hat es so gewollt, früher das Gesundetwesen der DDR abgeshöpft bis zum Umfallen und heute nicht mal eine Brille oder einen Stiftzahn bezahlen können. Viele jammern jetzt schon... das es so schlimm kommt, haben wir nicht gedacht. Kam ein Wanderer des Wegs und meinte nur....wartet nur, es kommt noch schlimmer.

MrMalwasMrMalwasam 19.10.10


Vielleicht fragt der finanziell bestens abgepolsterte Herr Ex-Beauftragte mal, wieso Nostalgie und/oder Skepsis bei den "befreiten" Ostdeutschen. Und vielleicht kommt er dann zu einer Erkenntnis, dass es nicht nur ein paar hundert Verlierer der sogenannten "Einheit" gibt, sondern Millionen. Und dass es noch mehr werden. Wenn nämlich diejenigen mal in die Rente gehen werden, die mehr als ein Jahrzehnt wegen der Plattmache in der Zone und den flächendeckend fehlenden Investitionen auf Stütze angewiesen waren oder sind. Der Herr Gauck hat gut schwadronieren. Wäre mal interessant zu erfahren, wie dick die Schicht Gold ist, mit der das System ihm seinen demokratische Gesinnung vergoldet hat. Mit dem Salär in der Tasche kann man wunderbar als "Demokrat" und Verteidíger der "offenen westlichen Gesellschaft" auftreten!


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