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"Die Verklärung nimmt zu"

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'Die Verklärung nimmt zu'
Politikwissenschaftler Klaus Schroeder spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau über das Geschichtsbild der Jugend in Ost und West.

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4 Kommentare

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Kommentare zu "Die Verklärung nimmt zu"

 

Alter_SackAlter_Sackam 09.11.09


Den hier solltet ihr euch mal reinziehen.
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Bis auf wenige Ausnahmen scheint die gestrige Sendung "mächtig gut" angekommen zu sein. Herr Schroeder wird also weiter rumjammern dürfen, dass sich doch nicht alle Ossis das gewünschte DDR-Bild zu eigen gemacht haben.

RenePrueferRenePrueferam 09.11.09


"Im Osten gibt es Vorbehalte gegen alles fremde" Genau! Und deshalb sind auch die meisten "Ossis" im Westen gewesen, weil sie sich vor den Fremden so fürchten. Bei den "Wessis" waren die wenigsten jemals im Osten, dass zeigt dann ihre Aufgeschlossenheit. Deshalb wissen ja auch soviele "Wessis", wie wir gefälligst in der DDR zu leben gehabt haben müssen. Gegen diesen Beitrag eines öffentlich rechtlichen Rundfunks mit "Bildungsauftrag" war ja der "schwarze Kanal" eine seriöse Sendung. Das war Staatspropagandafernsehen auf allertiefsten Niveau. Das gab es schon bei der Illner, als Honecker und Co aus dem Sarg aufstieg, als es um die Linke ging. Das nennt man dann "freie" Jurnalisten. Es ist schon wirklich lächerlich, wie das Merkel -und Ganovenregime versucht, mit Phrasen von Demokratie, Freiheit und Menschenwürde den letzten in dieser Bananenrepublik zu verarschen.

Jahrgang1940Jahrgang1940am 09.11.09


Hallo Alter Sack,
ich habe mir die Sendung mit A. Will gestern auch angesehen und war hinterher so sauer, dass ich schwer einschlafen konnte. Das von dem Dohnanyi der dem rechten Flügel der SPD angehört nur Hetze kommt, war mir vorher klar. Der währe bei der CDU sehr gut aufgehoben. Der Frust über die Wahlschlappe der SPD und der Stimmenzuwachs der Linkspartei muss diesen fiesen Herren doch mächtig auf den Magen geschlagen sein. Der größte Hirnie in der Runde war der Blödmann (Haußmann). Soviel geistige Scheiße habe ich selten gehört. Seine Hetztiraden waren nur noch peinlich. Wenn so einer schon meint er muss sich über die Jugendwerkhöfe u. andere Lager aufregen, dann soll er aber auch die Meschen erwähnen die in Westdeutschland in kirchlichen u. staatlichen Kinderheimen gequält u. mißbraucht wurden unter dem sie heute noch leiden.
Mir tat nur die Vertreterin der "Linken" Frau Lötsch leid, die die Haßtiraden von Frau Will und anderen ertragen mußte.

Alter_SackAlter_Sackam 09.11.09


„Die DDR muss mit allen Mitteln delegitimiert werden!“ Zitat von Klaus Kinkel von 1990. Herr Schroeder scheint ganz offensichtlich erkannt zu haben, dass die Forderung des Herrn Kinkel nicht gefruchtet hat. Und dieser Umstand scheint ihm nicht zugefallen. Vielleicht sollte er einmal ganz genau lasuchen und versuchen den Knall zu hören. Mit Hetzte und Hasstiraden kommt man nicht ans Ziel, erreicht eher das Gegenteil. Das zeigen auch die Reaktionen im Blog von Anne Wills gestriger Sendung. Es bringt nix, zum Thema deutsche Wiedervereingigung nur Leute wie einen neoliberalen von Dohnanyi, einen selbstgerechten Herrn Gauck oder eine Clown auf Entzug mit Namen Haußmann zu Wort kommen zu lassen. Herr Schroeder hätte sich ganz trefflich in diese illustre Runde einreihen können. Im Geiste vereint gewissermaßen!


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