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Schrottfonds: Weitere Urteile gegen DZ Bank

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Schrottfonds: Weitere Urteile gegen DZ Bank
In zwei weiteren Verfahren hat das Landgericht Frankfurt a.M. die DZ Bank AG zum Schadensersatz verurteilt (Az. 2-20 O 370/08 und 2-20 O 371/08).

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8 Kommentare

Kommentare zu Schrottfonds: Weitere Urteile gegen DZ Bank

 

vobageschaedigtvobageschaedigtam 02.10.10


Trotz aller schöner Werbung muss sich der genossenschaftliche Finanzverbund bewusst sein, dass die in den 90er-Jahren betriebenen DG-Fonds i.A. der DZ-Bank immer mehr Gerichtsverfahren mit sich ziehen. Auch damals, vor nahezu 20 Jahren, wurde viel versprochen, aber es wurde überhaupt nichts eingehalten. Es wurde Geld einkassiert für Fonds,die heute eigentlich in Insolvenz sind (heruntergewirtschaftet von den genossenschaftlichen DG-Schrott-Immobilien-Fonds-Manager)!

raffeisenraffeisenam 01.10.10


"Antreiben" ´lassen sich viele Volksbanken/Raiffeisenbanken nunmehr von ihrem Spitzeninstitut DZ Bank. Man will, nachdem man vornehmlich ältere Kunden, meist Kleinanleger mit den DG Fonds hereingelegt und um Ersparnisse gebracht hat, nun an "vermögende Kunden" herantreten. Auch die sollen ähnlich wie die Kunden/Mitglieder von einer Truppe der DZ Bank angegangen werden. Wie damals, als man die "Truppe" auf Berater der Volks- und Raiffeisenbanken losließ und diese die als DG Fonds angepriesenen Schrottimmobilien Kunden aufschwätzte. Die Berater trauten den Hochglanzprospekten, wurden teilweise selbst hereingelegt und empfohlen den Schrott an ihre Kunden. Auch das scheint jetzt "vermögenden Kunden" zu blühen, die auf die markigen Sprüche wie "Zusammen geht mehr" oder .."wir bereiten den Weg" oder ..."jeden treibt was an....". Zu spät wird dann vermutlich auch "vermögenden Kunden" klar, dass man sie über den Tisch zieht. Es geht um die Maximierung des Profits, hohe Provisionen, die als Lockmittel den Volksbanken/Raiffeisenbanken durch diese neue Truppe der DZ Bank eingespielt werden soll. Die Erfahrungen mit den maladen DG Fonds sollten "vermögenden Kunden" Warnung genug sein.

VobaschadenVobaschadenam 07.01.10


Irgendwann muss doch bei den Verantwortlichen der DZ-Bank mal der Groschen fallen, dass es nur eine Lösung gibt, diesem Desaster für den ganzen Volksbankensektor zu entgehen: Mit vereinten Kräften sofort allen DG-Anlage-Geschädigten ihre Ersparnisse zurückgeben, kleinen Zins obendrauf, Entschuldigungsbriefchen dazu und dann "Feierabend mit dem Thema". Wer so handeln würde, gewinnt auch Vertrauen langsam zurück. Alles andere führt in den Untergang.

vrbankopfervrbankopferam 01.12.09


und bei vielen Volksbanken werden die Kunden dazu getrieben, ihre Bankverbindung zu wechseln, weil das Vertrauen nachhaltig geschädigt wurde.
Vereinzelt wurden sogar Kunden aus den Geschäftsräumen vertrieben!

vobageschaedigtvobageschaedigtam 30.11.09


Wie heisst es doch so schön in der V+R-Banken-Werbung:

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt!!

Mich als DG-Schrott-Immobilien-Geschädigter treibt nur diese Frage an:
Bekomme ich noch mein Recht und mehr Geld wieder vom genossenschaftlichen Finanz-Verbund??

pressebuero11pressebuero11am 12.11.09


Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Dieser Slogan könnte ein Hinweis darauf sein, dass man auch bei den Genossen nur gegen Provisionen aktiv wird.

Was die Genossen antreibt, gegen ihre Kunden vor Gericht zu ziehen, anstatt ihnen den Schaden zu ersetzen, den man ihnen mit Skandalösen Fehlberatungen eingebrockt hat, belibt fraglich.

vrbankopfervrbankopferam 12.11.09


Mit den von der DZ-Bank aufgelegten "Schrottfonds" wurde von den Genossen schon vor längerer Zeit die Bankenkrise mit eingeleitet. Diese Krise bei DZ-Bank, den Volksbanken und Raiffeisenbanken ist eigentlich schon seit geraumer Zeit vorhanden, und zwar ab dem Zeitpunkt, als man dort begann, Bankprodukte "provisionsgesteuert" zu vermarkten und mögliche Konsequenzen daraus verdrängte. Nur: die Krise wird von den Verantwortlichen in den Banken immer noch ignoriert und leider bislang nur von wenigen Kunden wahrgenommen. Nun kommen auf viele dieser Banken Schadensersatzforderungen wie diese wegen Prospektfehler und Falschberatung zu, und das wird nicht nur finanziell schmerzhaft für diese Bankengruppe werden.

raffeisenraffeisenam 12.11.09


Für die Volksbanken/Raiffeisenbanken nimmt das angekündigte Desaster seinen Lauf. Beharrlich werden die von der DG Bank, heute DZ Bank aufgelegten Schrottfonds der DG Anlage weiter hochgehalten, Falschberatungen und Prospektfehler werden abgestritten. Die noch in den Fonds vorhandenen Einlagen werden weiter von der DZ Bank an "Treuhandgebühren", "Geschäftsbesorgungsgebühren" oder sonstigen Zinsen, Gebühren aufgebraucht, während der Anleger ohne wirksame Mitbestimmung über Jahre um sein Geld gebracht worden ist. Weiter wird Geld in sinnlose weitere Gerichtsverfahren (Berufungen, Revisionen) gesteckt. Die Kunden/Mitglieder der Volksbanken erkennen allmählich, wie rüde mit ihnen umgegangen wird. Die nach der empfohlenen Anlage in DG Fonds fragenden Geschädigten werden weiter verhöhnt, teilweise aus der Bank verwiesen (wie bei der Volksbank Ludwigsburg geschehen.
Selbst Fachkreise verwundert die Gangart der DZ Bank als auch Mithelfer bei Volksbanken/Raiffeisenbanken gegenüber geschädigten Kunden/Mitgliedern.


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