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Bundesregierung von Charmeoffensive bei Opel unbeeindruckt

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Bundesregierung von Charmeoffensive bei Opel unbeeindruckt
rotz der Charmeoffensive von GM-Boss Fritz Henderson reagiert die Bundesregierung zurückhaltend auf neue Forderungen nach Staatshilfe für Opel. „Der Ball liegt jetzt bei General Motors und nicht in Berlin“, sagte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle, FDP am Mittwoch im Bundestag. Zuvor hatte sich Henderson für den abrupten Kurswechsel seines K

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19 Kommentare

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Kommentare zu Bundesregierung von Charmeoffensive bei Opel unbeeindruckt

 

rundum88rundum88am 14.11.09


Silberruecken @ Danke führ deinen Beitrag ich schaue erst Heute nach und finde die Erklärung von Campos immer noch sehr gut, nur was haben die Freigesetzten ob es formal, Rechtens war oder nicht, bei Quelle, Karstadt und alle die Regional nur bekannt sind davon???

Nur eine Erklärung von zero1000 die er an gekündigt hat warte ich noch?

Leider weis ich noch nicht wie Kapitalakkumulation und erhalt des Geldwertes zusammen gehen kann?

Findet nicht gleichzeitig die Menge der Wahrenproduktion statt, nein oder doch?

Findet vielleicht bei der Zinsgewinnvermehrung gleichzeitig auch eine Steigerung der Arbeitsplätze statt?

Bislang sind nach dem wieder Aufbau + Exportboom und aus geritzten Laserverfahren, durch Verwertung im Akku befindliche Zinsen und derer Verwertung nicht viel berichtet, ich habe als Rentner und Hörer des DLFs nichts gehört.

Die von der Autoindustrie eingerichteten eignen Banken ? hat das Laserverfahren die eingefahren Gewinne der Mütter verbessert?

Besser kann ich nun (mit meiner miserablen Bildung) nicht nachfragen.

Bitte es muss nicht gleich sein

zero1000zero1000am 13.11.09


rundum88 - ich werde versuchen, Dir die Frage der Abhängigkeiten Kapitalakkumulation und Arbeitsplatzerhalt zu beantworten. Aber bitte erst morgen, da ich heute noch auf eine Fete muss!

zero1000zero1000am 13.11.09


Das ist das Relikt des alten Konkursrechts, das meiner Meinung nach ein Zerschlagungsrecht war. Insofern ist das neue "10Jahre alte" Insolvenzrecht besser, wenn auch noch verbesserungsbedürftig aber immerhin!
Gehst Du heute unter die Leute, selbst in Familienkreisen, und sagst, ich werde wohl Insolvenz anmelden müssen, wird gleich der Lego-Schuldturm gebaut und die Taschen-Schandgeige geschnitzt.
Das mit dem Glöckner passt gut, wenn er die Seile beutelt, hängend in denselben, weiß die ganze Gemeinde, da ist wieder einer pleite, Teufel komm raus und hole den Aussätzigen!

CamposCamposam 13.11.09


zero1000,

da sind wir uns einig: Es bringt nichts, bereits beim Wort "Insolvenz" progandastisch und wie
der Glöckner von Notre Dame in den Seilen in den Seilen hängend die Glocken zu läuten.
Auf Teufel komm raus.

zero1000zero1000am 13.11.09


Selbstverständlich d´accord. Mir ging es nur darum den Begriff "geordnete" Insolvenz zu eliminieren. Daraus wurde hier "geregelte" - bei rockoldie und rundum88 sah den Steuerzahler schon wieder bluten. denn für ihn ist das eine Insolvenz - obwohl es keine ist! Um mehr ging es mir nicht.
Einverstanden bin, wenn wir sie Kasimir nennenn, sonst haben wir die Frauenrechtlicherinnen wieder vor der Tür. Allerdings hat auch Klotilde etwas für sich, so das ganze gut ausgeht.

CamposCamposam 13.11.09


@zero1000
Wir sind uns darin einig, daß das Insovenzrecht es möglich macht, ein Unternehmen aus der Krise
zu führen, ohne dazu einen Insolvenzverwalter zu brauchen. Es muss aber Substanz noch da sein
und in dder Firma darf keine Subventiosmentalität herrschen. Diese Möglichkeit wird auch erfolgreich
benutzt. Insovenz bedeutet nicht automatisch, daß jetzt der "Gottseibeiuns" heranflitzt.
Das hat zu Gutenberg gemeint und im Mai dieses Jahres Herrn Steinmeier eine Nachhilfelektion in diesem Sinn
erteilt. Auf diese Chance einer Insolvenz kommt es an. Nicht darauf, wie man sie benennt.
Jedes Kind muss halt einen Namen haben. Ob Kasimir oder Klotilde, das ist egal.

zero1000zero1000am 13.11.09


Es gibt weiterhin im deutschen Insolvenzrecht keine verschiedenen Formen der Insolvenz - sorry Campos auch keine freiwillige.
Der Sanierungsplan, das ist richtig, muss vom Insolvenzgericht genhemigt werden, wird er es, hat das Unternehmen Chancen zu überleben. Das alte Management bleibt in der Verantwortung, wie vorher auch, OHNE dass ein Insolvenzerwalter die Führung des Unternehmens übernimmt.
Guttenberg hat wahrscheinlich mit diesem Begriff etwas ganz anderes mit dem Begriff gemeint: Es sollten alle Möglichkeiten VOR einer Insolvenz ausgelotetet werden, die einem Unternehmen zur Verfügung stehen.

zero1000zero1000am 13.11.09


Es gibt im deutschen Insolvenzrecht keine geordnete Insolvenz! Also lass Deine Hobbyironie!

SilberrueckenSilberrueckenam 13.11.09


Hi rundum88, ein wenig hat er von diesem, Deinen letzten Satz schon gesagt. Denn ich hatte den Eindruck, dass er zum Ausdruck brachte, ihr solltet mich doch alle lieben. Ansonsten hast Du einen guten Beitrag eingestellt. Übrigens, zerro 1000, ich verstehe Deine Frage nicht. Du bist doch sonst so ein Ass in der Interpretation bertriebswirtschaftlicher Ereignisse. Lese mal mehrfach und langsam die Worte von Campos. Möglicherweise geht Dir dann ein Lichtlein auf.

rundum88rundum88am 13.11.09


Campos@ ein dank für deine fachlich gute Beiträge.
Zerro 1000 hast du deine frage nur gestellt um das du für deine Kunden eine Diskussionsgrundlage brauchst?

Aber Theorie und Praxis sind kaum auf einen Nenner zu bringen, gut oder schlecht?

Frage an Zerro 1000 und Campos gibt es die Möglichkeit Kapitalakkumulation und Arbeitsplatz beides zugleich zu erhalten??

Kapitalakkumulation ist mir in einer DGB-schüuhlung klar geworden. Die Kapitalseite war mir bis dahin nicht so bewusst.

Der größte Unsicherheits-Faktor waren bis heute Lohnforderungen mit % ten, die Mitglieder freuten sich, die sie antrieben bei der % Erhöhung von einen hörenden Sockel eine höherer Summe hatten? war dem unteren nicht zu vermitteln!

Ich sehe weiter das der überwiegenden Teil der Menschen glauben 1€ = gleich 1€??

Wenn sie noch Autofahrer sind, nicht sehen dass der Sprit aus einem Tank kommt, dann mit Farbe und Geruchsstoffe versetzt werden und hinterher immer unter schiedliche Preise haben, wie so. Ich hatte einen Verwandten in einer Raffinerie tätigen. Ein besseres Beispiel habe ich nicht!

So weit ein Rentner mit wenig Schulbildung.

Der heute noch einmal E. Mielke hörte „der sagte ich liebe euch alle, von Münte hätte ich sehr gerne diesen Satz auch gehört“!!

CamposCamposam 12.11.09


zero1000, das steht im Insolvenzrecht. Man kann das Ding auch "freiwillige Insolvenz" nennen.
Eine höchst klamme Firma reicht beim Insolvenzgericht einen Sanierungsplan ein.
Wird er genehmigt, kann das Management weiterarbeiten und die Zerschlagung des
Unternehmens durch einen Insolvenzverwalter kann verhindert werden. Das ist schon
seit 10 Jahren möglich und seitdem auch schon oft gelungen.
Wer von geordneter Insolvenz spricht, ist nicht einer, der von Insolvenz keine Ahnung hat, sondern
einer, der davon mehr Ahnung hat.
Ein "Sanierungsplan" nach dem Motto:: Alle Arbeitsplätze müssen voll erhalten bleiben.
Die Rentabilität des Unternehmens spielt keine Rolle. Für uns zahlt ja der Steuerzahler" -
ein solches "Konzept", eine solche "Option", eine solche "Lösung" dürfte aber beim
Insolvenzgericht keine Chancen haben. Das wäre zu ungeordnet und zu ungeregelt.

CamposCamposam 12.11.09


Bei der lange und einseitig favorisierten Magna-Option, bei der der österreichische Konzern heilfroh
darüber ist, sie nicht realisieren und damit den Bestand des eigenen Unternehmens gefährden zu
müssen - bei dieser unsinnigen Idee wäre ein Arbeitsplatz bei Opel auf fast 300.000 Euro
Kosten gekommen, während sie im Durchschnitt der Automobilbauer rund 160.000 Euro
ausmachen. So kann ein Unternehmen nicht existieren. Den Steuerzahlern ist es nicht zuzumuten,
so etwas zu finanzieren. Und GM auch nicht.
Probleme gibt es auch bei anderen Konzernen und Firmen mit Hunderttausenden von
Mitarbeitern, bei denen Belastungen für die Sozialsysteme entstehen könnten. Die müssen aber
sauber und nicht zu progandistischen Zwecken für eine "Extrawurst" zugunsten Opels
kalkuliert werden.

zero1000zero1000am 12.11.09


Was ist eine geregelte oder geordnete Insolvenz?

SchwabenteufelSchwabenteufelam 12.11.09


Da Opel jetzt ein 100% US Betrieb bleibt,der zu 70% der US Regierung gehört,sollen die Amis gefälligst die Milliarden locker machen,schließlich wird Opel,wie sie es auch schon in den vergangenen Jahrzehnten gemacht haben,keinen Cent Steuern bei uns bezahlen. Warum sollen wir einen Amikonzern mit deutschen Steuergeldern unterstützen,der ein Konkurent für unsere deutschen Autofirmen ist,die keine Steuergelder bekommen ?

HopalaHopalaam 12.11.09


Bundesregierung von Charmoffensive bei Opel unbeeindruckt...

Zur Opel-Sanierung braucht / will GM-Chef Henderson von uns ca. 3,3 Milliarden €
Unser Bundes-Wirtschaftsminister verweigert GM diese hohen Staatshilfen.

Hoffe, er bzw. die Bundesregierung gibt sich nicht nur hart, sondern ist und bleibt es auch.

rundum88rundum88am 12.11.09


Ja 200%
Ich bin der Meinung euch führ die daraus folgenden Belastungen der Allgemeinheit aufzukommen und haftbar zu machen, Rechnet doch bitte die Geordnete Insolvenz bei Quelle und Umfeld vor für die nächsten 10 Jahre? auch euer Anteil an den Staatsschulden?

Nicht nur bei Opel sonder alles im Umfeld, das sind Zulieferer (Unternehmen), Leiharbeiter und Zeitarbeiter alles was man als ARBEITER bezeichnet, falls ihr nicht in der Lage seit fragt doch bei Herren Guttenberg nach, sonst gibt es noch C+F Parteien, die SPD ist ja nicht zu vergessen, eine riesige Beruhigungspille für alle, Frank-Walter Steinmeier war sogar der Meinung sich als Kollege bezeichnen zu können! Ihr wollt doch nicht die Staatschulden weiter in die Höhe treiben, wenn ja macht weiter so!

Lesen könnt ihr dann bitte in „Schall und Rauch Hyperinflation“ es gibt dort genügend Beiträge!

mikikamikikaam 12.11.09


sorry, ich meinte natürlich 100%.

mikikamikikaam 12.11.09


@rockoldie, besser kann man es nicht sagen, ich stimme dir zu 100 zu!

rockoldierockoldieam 12.11.09


Selbstverständlich tun mir die Opel-Mitarbeiter leid. Aber GM ist hier in letzter Minute in unverschämter Erpressermanier vorgegangen. Die Aussagen von Brüderle finde ich richtig. Die Bundesregierung sollte hier auf keinen Fall Staatshilfen geben, auch wenn sie es für Magna getan hätte.
Es zeigt sich nun wieder einmal, dass Gutenbergs Ursprungsgedanke mit einer geregelten Insolvenz von Opel
richtig gewesen wäre.
GM führt sowohl die Opel-Mitarbeiter, wei auch die Bundesregierung hinters Licht und ist meiner Meinung nach nur am Know-How (Entwicklungsabteilung) interessiert.

Ich hoffe nur, unsere Regierung bleibt hart.


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