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Colin Powell sieht Lage im Irak außer Kontrolle

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Colin Powell sieht Lage im Irak außer Kontrolle

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Noch vor Jahresende sollten die USA zumindest einen Teil ihrer Truppen aus dem Land abziehen, meint der frühere Außenminister. Das Vorgehen im Irak sei insgesamt schlecht geplant gewesen, sagt Powell. Selbst 100.000 zusätzliche Soldaten könnten die Situation nicht mehr retten.

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10 Kommentare

Kommentare zu Colin Powell sieht Lage im Irak außer Kontrolle

 

MorgaineMorgaineam 23.07.07


Krieg ist für bestimmte Leute immer noch ein zu gutes Geschäft.Die Rüstungsindustrie

die Waffenhändler und korrupte Politiker sahnen kräftig ab Und solange es Soldaten gibt,
die immer noch Kanonenfutter sein wollen wird sich nie etwas ändern. Auch wir haben
nichts aus dem zweiten Weltktieg gelernt.Wir geben Milliarden für Waffen aus und schicken
schon wieder Soldaten in alle Welt Aber wir haben kein Geld für Arbeitslose, Kranke, Kinder
und alte Leute.Es ist immer leicht mit dem Finger auf andere zu zeigen, machen wir es
doch endlich einmal besser..

palimexpalimexam 14.07.07


Man muss eben mit den Wölfen heulen, um an der Macht zu bleiben. Ob das nun Amerika, Frankreich , Deutschland England oder sonst wo ist, iss doch allemal Schmarnn!!!!!!.Die Suppe bezahlen wir ja so wie so alle am Ende.

PfuiPfuiam 14.07.07


Was Ulrich Tilgner sagt:
Wenn alle Resolutionen durchgesetzt werden, bleibt eine Chance, das
Chaos einzudämmen.
(N.B. Israel hat bis anhin keine Einzige der über 70 UNO-Resolutionen erfüllt).

Iran hat den USA im Afghanistan-Krieg und auch im Irak-Krieg geholfen
und als Lohn immer nur Angriffe in unterschiedlichsten Formen erhalten.
Der Wunsch nach Atomwaffen kommt nicht zufällig.

Ob Iran an der Atombombe baut bzw. diese bauen will, dafür gibt
es keine vorgelegten Beweise. Indien, Pakistan und Israel haben
Atombomben und dieser Zustand wird international akzeptiert,
gegen Iran werden Sanktionen verhängt, obwohl der Beweis fehlt,
dass Iran nukleares Material für eine Bombe herstellt.

Und wir erliegen der anders lautenden Propaganda wie eh und je.



derfelsderfelsam 13.07.07


Nicht nur die Amerikaner befinden sich schon viel zu lange ungerechtfertigt im Irak,oder überhaupt im vorderen Orient,auch alle anderen Länder,inbeggriffen Deutschland,machen sich mitschuldig an der gegenwärtigen instabilen sehr explosiven politischen lage.Einem Herrn Powell war von anfang an klar was für Lügen verbreitet werden müssen um ein Internationales Eingreifen zu rechtferigen .Heute weis die freie Welt aber hoffentlich das nicht nur er der Lügner ist,sondern die amerikanische Regierung selbst, und sie belügt nicht nur ihr eigenes Volk,sondern uns alle.Also sind wir alle direkt oder indirekt an den Greultaten,Selbstmordattentaten usw mitbeteiligt .Und anhand der vielen Toten ,sei es Militär bzw. Zivilbevölkerung,die es dort jeden Tag zu beklagen gibt,ist es irgendwie schon mehr als verständlich das sich dieses Volk mit allen ihnen zur verfügung stehenden Mitteln wehren wird um diesen Umstand zu ändern.

mickymausmickymausam 13.07.07


Das Problem: im Falle des Iraks war es ja fast nicht so, dass alle Amerikaner ihre Regierung angefleht haben, Krieg zu führen, das wurde eher von oben herab entschieden! Also würde auch so etwas nicht helfen, da Schäden meist erst ein paar Jahre später, wenn schon der Nachfolger im Amt ist, zu bezahlen wären...

PfuiPfuiam 13.07.07


...überhaupt: Die politische UNO ist nichts Wert. Jeder kann Krieg führen wann und wo er will. Und niemand kann dagegen etwas tun. Soll die UNO doch endlich ein bisschen glaubhaft werden und bestimmen, dass ein Kriegsaggressor, der ohne UNO-Mandat Krieg führt, für sämtliche Schäden, die er angerichtet hat, aufzukommen hat. Und jede Person, die durch so einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg verletzt oder getötet wurde, Zahlungen zu leisten hat. Der Wert eines Menschenleben muss von der UNO festgelegt werden. Dass die Kriegspropaganda im Vorfeld so eines Krieges bei jeweils 80 bis 95% der Menschen so einer kriegsführenden Nation glaubhaft ankommt, darf für die UNO kein Massstab sein. (Das ist die Schwäche der Menschheit seit je her und wird es auf ewig geben). Aber wenn die Bevölkerung so eines Kriegsführendes Landes weiss, dass sie persönlich für all die Schäden aufzukommen hat, wird sie nie mehr mit so hoher Zustimmung ihren Kriegsgott, zum Krieg ermächtigen.

uhurlebauhurlebaam 11.07.07


ich erinner mich, als er diese Fake-Beweise dem UN-Sicherheitsrat vorgestellt hat! Vielleicht ist er jetzt schlauer!?

luxluxluxluxam 11.07.07


Ja aber das ist Politik, man muss eben manchmal auch Sachen unterstützen hinter denen man nicht immer steht. Powell wollte diesen Krieg sicher nicht, aber er hat ihn in Kauf genommen um weiter in der Regierung zu bleiben.Das war sein Fehler.

joker61joker61am 11.07.07


jau...das alte lügenmaul

f5f5am 11.07.07


Dass Powell gegen diesen Krieg war hat man ihm aber nicht angemerkt. Aber hinterher ist es auch einfacher, die Schuld von sich zu weisen.


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