Artikel Bretzenheim - Gräberschändung auf bundesdeutsche Anordnung ( I )

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Bretzenheim - Gräberschändung auf bundesdeutsche Anordnung ( I )

Gräberschändung auf bundesdeutsche Anordnung -Bundesdeutsche Behörden versuchen, Massenmord an Deutschen vergessen zu machen


 


Im
Erdboden der ehemaligen "Rheinwiesenlager" (bei Bad Kreuznach) liegen
noch heute nur notdürftig verscharrte Leichen deutscher
Kriegsgefangener.


 Besonders viele von ihnen kamen
in den Latrinengruben um, in die sie vor Hunger entkräftet und krank
hineinfielen und dort starben. Hierfür gibt es zahlreiche Zeugen. Bis
heute weiß niemand genau, wieviele Opfer es sind, und niemand kennt
ihre Namen.


Viele kennen das Buch Der geplante Tod
von dem kanadischen Schriftsteller James Bacque, in dem er davon
berichtet, wie auf Anordnung von Dwight Eisenhower rund eine Million
(1.000.000) deutscher Kriegsgefangener in den berüchtigten
Rheinwiesenlagern durch Entbehrungen, Hunger und Krankheiten zu Tode
gebracht wurden. (Zwischen 700.000 und 1,7 Millionen - eine genaue
Angabe liegt nicht vor, die Kriegsgefangenen wurden nie identifiziert
und bestattet).


Um nicht später wegen Verstoßes
gegen die Genfer Konvention zur Rechenschaft gezogen zu werden, wendete
er den faulen Trick an, den deutschen Soldaten, die sich nach der
Kapitulation der Deutschen Wehrmacht entwaffnet und hilflos in die Hand
des Feindes gegeben hatten, den Status als Kriegsgefangene zu entziehen.


Der
Zustand der Lager spottete jeder Beschreibung. Sie glichen zumeist eher
Viehkoppeln, ohne jede Einrichtung. Unter freiem Himmel, oftmals ihrer
Mäntel und Zeltbahnen beraubt, vegetierten die Kriegsgefangenen,
darunter auch Schwerverwundete und Amputierte, auf engstem Raum
zusammengedrängt dahin.Ärztliche Versorgung gab es monatelang nicht.
Die Essensrationen waren unter dem Lebensminimum und wurden
unregelmäßig ausgegeben.


Gräberschändung auf bundesdeutsche Anordnung -Bundesdeutsche Behörden versuchen, Massenmord an Deutschen vergessen zu machen


 


Im
Erdboden der ehemaligen "Rheinwiesenlager" (bei Bad Kreuznach) liegen
noch heute nur notdürftig verscharrte Leichen deutscher
Kriegsgefangener.


 Besonders viele von ihnen kamen
in den Latrinengruben um, in die sie vor Hunger entkräftet und krank
hineinfielen und dort starben. Hierfür gibt es zahlreiche Zeugen. Bis
heute weiß niemand genau, wieviele Opfer es sind, und niemand kennt
ihre Namen.


Viele kennen das Buch Der geplante Tod
von dem kanadischen Schriftsteller James Bacque, in dem er davon
berichtet, wie auf Anordnung von Dwight Eisenhower rund eine Million
(1.000.000) deutscher Kriegsgefangener in den berüchtigten
Rheinwiesenlagern durch Entbehrungen, Hunger und Krankheiten zu Tode
gebracht wurden. (Zwischen 700.000 und 1,7 Millionen - eine genaue
Angabe liegt nicht vor, die Kriegsgefangenen wurden nie identifiziert
und bestattet).


Um nicht später wegen Verstoßes
gegen die Genfer Konvention zur Rechenschaft gezogen zu werden, wendete
er den faulen Trick an, den deutschen Soldaten, die sich nach der
Kapitulation der Deutschen Wehrmacht entwaffnet und hilflos in die Hand
des Feindes gegeben hatten, den Status als Kriegsgefangene zu entziehen.


Der
Zustand der Lager spottete jeder Beschreibung. Sie glichen zumeist eher
Viehkoppeln, ohne jede Einrichtung. Unter freiem Himmel, oftmals ihrer
Mäntel und Zeltbahnen beraubt, vegetierten die Kriegsgefangenen,
darunter auch Schwerverwundete und Amputierte, auf engstem Raum
zusammengedrängt dahin.Ärztliche Versorgung gab es monatelang nicht.
Die Essensrationen waren unter dem Lebensminimum und wurden
unregelmäßig ausgegeben.


Wegen der offenkundigen Verbrechen gegen die Menschlichkeit wurden die
Zustände geheimgehalten. Etwas sickerte doch in die Öffentlichkeit der
Schweiz. Vom Internationalen Komitee des Roten Kreuzes wurdendaraufhin
Hilfstransporte mit Lebensmitteln und Medikamenten in Gang gesetzt.


Auf Befehl des Juden Eisenhowers wurden
diese abgelehnt und zurückgeschickt mit dem Argument, es gäbe in den
Lagern keine Not. Unterdessen starben die deutschen Kriegsgefangenen
massenweise. Viele hatten die Ruhr und stürzten entkräftet in die
Latrinengruben, wo sie erstickten.


Wieviele Schichten übereinander (zwischen 0,5 bis 3 m Tiefe) heute
noch dort liegen, weiß niemand genau. Symptomatisch für viele dieser
Lager war das US-Kriegsgefangenenlager Bretzenheim, das auch unter dem
Namen "Feld des Jammers" einen traurigen Ruhm erlangte.


Der
Bauer Tullius, dem das Ackerland gehört, auf dem dieses Lager sich
befand, förderte beim Pflügen immer wieder Knochen und Schädel zutage
und beauftragte daraufhin den Grabungsexperten Schmitt, die sterblichen
Überreste zu bergen, damit sie an würdiger Stätte beigesetzt und viele
Vermißtenschicksale aufgeklärt werden könnten, was anhand der
Erkennungsmarken auch heute noch möglich ist.


Man
sollte es nicht für möglich halten: Aber eine Seilschaft von einigen
leitenden Mitarbeitern der Kreisverwaltung Bad Kreuznach und des
Kreis-Rechtsausschusses, sowie einiger Richter am Verwaltungsgericht in
Koblenz war sich darin einig, jegliche Bergungsgrabung zu unterbinden.


Allem
Anschein nach war der Leiter der Archäologischen Denkmalpflege in Mainz
hierbei federführend gewesen, denn die Akten lassen darauf schließen,
daß er sowohl in der Kreisverwaltung Bad Kreuznach wie auch vor dem
Verwaltungsgericht Koblenz all seinen Einfluß in diesem Sinne geltend
machte.


 


Verlassen wir für einen Augenblick Bretzenheim und machen einen gedanklichen Ausflug nach St. Petersburg, Russland.


Der Fernsehsender ARD sendete unter Tagesthemen am 22.06.2000 einen
Bericht, in welchem das Thema Soldatenfriedhof im Raum Petersburg
behandelt wurde, und in der die segensreiche Arbeit des
Kriegsgräber-Volksbundesbei der Mitwirkung dieses Projektes rühmend
herausgestellt wurde.


 


Im Gegensatz zur russischen Bevölkerung sind deutsche Beamte Bestien


NB PG: Das Foto hier zeigt den im Leningradskij Oblast geschaffenen Soldatenfriedhof deutscher Soldaten.


Dem deutschen Soldaten wird – obgleich Feind im Krieg – doch zugebilligt auch Mensch zu sein.


Und Rumpelstilz, der als Deutscher heute in Russland lebt, begegnet in Russland mehr freundlichen Menschen, als irgendwo anders.


Erstaunlich ist auch, daß die sogenannte Bundesrepublik zwar von
sich behauptet, Presse- und Meinungsfreiheit zu gewährleisten – in
Wirklichkeit sind jedoch die Medien in Deutschland kontrolliert,
zensiert und unfrei, reine Propagandaorgane eines totalitären
Machapparats als Erfüllungsgehilfe West-Alliierter Besatzungsmächte –
während sich Der Spiegel noch hämisch äußerte, daß in Russland 60% der
Medien von der Regierung kontrolliert sind. 60 % kontrolliert heißt für
mich, daß 40 % der Medien FREI sind !!!


Ja und ?
 In Deutschland sind 100 % (oder 99,9 %) der Medien kontrolliert. Die
“BRD“ ist ein totalitärer Staat unter der Kontrolle der USA und Israels.


Zu
bemerken ist dabei, daß für die würdige Bestattung von Gebeinen
gefallener deutscher Soldaten erstens die sterblichen Überreste zum
großen Teil von den damaligen Schlachtfeldern zusammengesucht werden
mußten, weil die Gefallenen während des Kampfgeschehens nicht beerdigt
werden konnten, und zweitens, daß die Menschen des früheren
Kriegsgegners Sowjet-Union, einfache Leute aus dem Volk, überwiegend
sagten: »Es waren früher unsere Feinde. Aber es sind doch Menschen gewesen. Und die soll man anständig begraben.«


Im
Raum St. Petersburg wurde endlich (und offenbar erfolgreich) gesucht,
geborgen, identifiziert und anständig bestattet. Unsere früheren
Kriegsgegner haben das begrüßt und unterstützt. 


Welcher
Kontrast zur Handlungsweise des Personenkreises in Bad Kreuznach und
Koblenz ! In deutschen Behördenstuben gehorcht man der eigentlichen
Regierung in Deutschland - den USA und Israel. Dem deutschen Soldaten
wird – obgleich Feind im Krieg – doch zugebilligt auch Mensch zu sein.
Und Rumpelstilz, der als  Deutscher heute in Russland lebt, begegnet in
Russland mehr freundlichen Menschen, als irgendwo anders.


In Deutschland sind 100 % (oder 99,9 %) der Medien kontrolliert. Die “BRD“ ist ein totalitärer Staat unter der Kontrolle der USA und Israels.


,


http://www.politikglobal.net/


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35 Kommentare

Kommentare zu Bretzenheim - Gräberschändung auf bundesdeutsche Anordnung ( I )

 

RenePrueferRenePrueferam 16.11.09


1978, das Merkel ist 24! Jahre alt, geht Merkel nach Chemnitz an eine Akademie! Dort wird das Merkel Sekretärin für Agitation und Propaganda bei der FDJ. Mit 24 waren nur linientreue Sozialisten in der FDJ tätig. Ich habe nicht von den jungen FDJlern gesprochen! Da kannst Du so dreist lügen, wie es eben so geht, besser werden Deine Verdrehungen dadurch nicht! Das Merkel war ein DDR Symphatisant und ist im Sinne der SED mitgelaufen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie in der SED war oder nicht. Sie hat sich bis zum Mauerfall in keinster Weise an demonstrationen oder ähnlichem beteiligt. Spuckt aber heute große Töne, mit DDR- Aufarbeitung usw. Es tut mir leid, aber deine "Friedenstaube" ist ein verlogener Wendehals, da können auch Deine Märchen nicht hinwegtäuschen.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 16.11.09


An Dir scheint die DDR Propagandalehre auch nicht ganz vorübergegangen zu sein,erstens mal kann hier jeder Uhser,der länger dabei ist,bezeugen dass Du die Bundesmerkel immer wieder beschuldigst,sie hätte in Moskau studiert,zweitens bestreitet doch keiner,das sie in Ihrer Jugendzeit bei der FDJ war,das gibt sie doch auch selbst zu,ist ja wohl auch keine Schande,über 80 % der DDR Jugentdichen waren dort Mitglied,aber danach hatte sie doch nicht mehr viel damit zu tun,sie war ja nicht mal politisch tätig,auch kein Mitglied der SED (Ganz im Gegensatz zu Dir )

RenePrueferRenePrueferam 16.11.09


Deine innige Liebe zur Wendehälsinn Merkel, macht Dich wirklich blind. Da oben steht Siegfriedphirit! Nicht RenePrüfer! Ja, Liebe macht blind. Teufelchen verteidigt seinen "Stern" mit allen Mitteln. Hättest im Osten gut in die SED-Riege hineingepaßt. Die haben sich auch alles schön geredet!

RenePrueferRenePrueferam 16.11.09


Ich habe vom Studium gar nichts gesagt! Warum dichtest Du ständig? Ich kenne niemanden, der in der Schule so gut russisch sprechen gelernt hat, außer Dein Vorbild, Angie. Nochmals zu Deinem großen Vorbild. Bei allen "normalen" DDR- Bürgern, war spätestens nach der Berufsausbildung schluß mit FDJ. Dein Merkel, nach Deiner Überzeugung ja Kämpfer für Freiheit und Demokratie in der DDR, begann da ihre große Karriere in Sachen Propaganda für die FDJ. Sie selbst bestätigte, dass ihr das großen Spaß gemacht hat. Ach ja, dass war ja ganz "normal", Du warst ja in den Ferien hier und da sind ja sogar die Rentner mit FDJ-Hemd herumgelaufen. Und das Merkel hat dann die Grenzübergänge geöffnet und eigenhändig die Mauer abgerissen. Träum weiter! Ich gönne Dir doch den Stolz auf das Merkel. Du darfst sie ganz allein für Dich haben, aber erzähle mir bitte nicht, dass sie nicht DDR-linientreu gewesen ist!

SchwabenteufelSchwabenteufelam 16.11.09


Ach ne Renechen,wo haben sie denn aus uns Amis gemacht ? Kuck Dir mal die letzten 8 Jahre Bush an,während all Amis,und auch alle ehemaligen Ostblockländer ihm zugejubelt und als Messias verehrt haben,war seine Beliebtheit in Deutschland wohl eher sehr begrenzt,wenn ich mich nicht ganz Ihre war er in den neuen Bundesländern wesentlich beliebter als in den alten,tja prüferchen,hast dich micht Deinen falschen Anschuldigungen mal wieder etwas in die Nesseln gesetzt. Übrigens,die meisten Soldaten die sich freiwillig für den Afganistaneinsatz melden stammen aus dem Osten,hat das etwas mit Eurer antimilitaristischen Erziehung zu tun ??????

SchwabenteufelSchwabenteufelam 16.11.09


Erstens mal bin ich keine Bundesmerkelverehrer,hab sie noch nicht mal gewählt,zweitens mal ist mir neu dass sie eine Russenverehrerin ist,komm mir jtzt bitte nicht wieder mit Deinem doffen Vorwurf das sie fließen Russisch spricht,das war bei Euch Pflichtfach ind der Schule,genau wie bei uns Pflichtfach Englisch war.Und auch Deine andere Lieblingslüge hier,sie hätte in Moskau studiert,nimmt wohl auch kaum noch jemand ernst,sie hatt in Leipzig studiert und war eben mal aus Austauschschülerin in Moskau. Was bitte ist da so schlimm dran ??? Unsere Studenten sind als Austausschüler in die USA gegangen,daß konnte sie ja wohl kaum

RenePrueferRenePrueferam 16.11.09


Übrigens Teufelchen! Ein Freund von mir aus Neuss hat mal zu mir gesagt. "Die Russen wollten 40 Jahre vergeblich aus euch aus dem Osten auch Russen machen. Die Amis brauchten hier im Westen nicht mal einen monat und die meißten sind ihnen hinterhergekrochen". Du natürlich nicht und Deine ganzen freunde auch nicht. Es waren die ganzen anderen. Du kennst Dich ja dabei genauestens aus, warst ja in den Sommerferien immer in der Zone.

RenePrueferRenePrueferam 16.11.09


Teufelchen, einen Russenverehrer kenne ich jedoch aus dem Fernseher. Die kann heute noch perfekt russisch und wird ja auch von Dir sehr verehrt. Ich meine diese Schönheit, die Jahrzehnte in der bösen DDR unterdrückt wurde und seit ihrer Geburt gegen das DDR Regime "gekämpft" hat, so deutet sie jedenfalls an. Ich meine Deinen Sonnenschein und Dauerlügnerin Merkel. Hoffentlich verkraftest Du die Wahrheit über Dein Honigkuchenpferd. So und jetzt gib es mir!

SchwabenteufelSchwabenteufelam 16.11.09


Das Ihr nicht daran geglaubt habt, Mümmelmann, weiß ich selbst,hatte ja auch einen Großteil meiner Verwandtschaft in der DDR,geht nur um die blöde Behautung vom Gurkenheine die meisten Wessis hätten die Amis als Helden und Heilige verehrt,dass ist absoluter Unsinn,ich,und auch alle die ich kenne,haben sie als Besatzer empfunden,und als sonst garnichts

Alter_SackAlter_Sackam 16.11.09


Die 0,6 Mio sind Zahlen, die von Historikern gebraucht werden. Die Angaben werden wahrscheinlich schwanken, weil sich reale Zahlen selbst zur damaligen Zeit garnicht ermitteln ließen. Ist eigentlich auch fast egal, man kann aber getrost von wesentlich mehr ausgehen. Es gab diese zivilen Opfer ja auch nicht nur in Deutschland. In Vorbereitung des D-Day wurde auch in Frankreich im vorgesehenen Operationsgebiet und, um dieses zu tarnen, auch in anderen Gebieten ziemlich rücksichtslos der Bevölkerung gegenüber bombardiert. Deswegen hat für mich der Begriff "Befreier" einen recht schalen Beigeschmack. Sicher, Deutschland hat angefangen. Aber zimperlich waren die Alliierten auch nicht, egal, ob Russe oder Ami. Und die "Russenverehrung", Schwabi, die war uns aufdiktiert. Geglaubt hat daran kaum einer. Bei der Verehrung der USA eurerseits bin ich mir da auch bei einigen Foristen nicht so sicher. Ein gewisse Dankbarkeit beiden gegenüber ist sicher angebracht. Man kann's aber auch übertreiben.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 16.11.09


Rene schreib hier doch nicht solchen Blödsinn,von wem im Westen werden die Amis,denn so als Helden und Heilige angesehen ? ( West Berliner mal ausgenommen ) Und Ihr in der DDR aufgewachsenen solltet mal ganz ruhig sein mit Eurem Russenverehrung dies bei Euch gab,dass grenzte ja schon ans Groteske,dabei waren die Russen die schlimmsten Mörder und Dreckscheine aller Siegermächte

honigmannhonigmannam 16.11.09


AS - mit 0,6 Mio. Zivilisten kommst Du leider nicht aus; allein in Dresden waren es mind. 340.000, leider erscheint nur 10 % derer in den Medien und das ist bewußte Geschichtsklitterung (Guido Knopp und Konsorten...).
In Hamburg ca. 120.000
- in Bremen ca. 70.000
- in Berlin ca. 550.000
- Ff./M ca. 30.000
- Ruhrgebiet ca. 600.000
- beschossene Flüchlingstraks ca. 100.000

- und alle anderen Städte und Gebiete noch nicht mitgerechnet...und dies nur durch den Luftkrieg !!!
.

RenePrueferRenePrueferam 16.11.09


Dann hör Dir mal die Meinung vieler, im Westen Deutschlands aufgewachsener Menschen an. Da sind die Amis ja wenigstens Helden, wenn nicht Heilige.

Alter_SackAlter_Sackam 16.11.09


Ja, ja! Unsere alliierten Befreier! Hatte von den Rheinwiesenlagern früher schon mal im Fernsehen gesehen. Auch deswegen verstehe ich dieses Angebieder bei den Amis immer nicht so ganz recht. Allein der Luftkrieg gegen Deutschland forderte das Leben von 0,6 Mio Zivilisten. Kann man so eigentlich wirklich von Befreiern reden?

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 16.11.09


Unsere Kapitalkisten wollen doch beim großen Fressen dabei sein, da müssen die den Amis in den A-kriechen.


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