Al-Qaida setzt auf Kämpfer aus Europa
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Kommentare zu Al-Qaida setzt auf Kämpfer aus Europa
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Ein Irrer genügt um Deutschland gefährlich werden zu können ... meist sind es die eigenen Leute - DIE REGIERUNG! Ach was sag ich da - Die Regierug doch nicht.
PS:
Darf ich euch alle mal etwa Fragen? Glaubt ihr an die heutige Regierung? Glaubt ihr an da was euch in Medien erzählt wird? Habt ihr noch einen eigenen Glauben? Wenn ja ... wo ist dieser???
Reine Spekulation!!
Militärbündnis hin ode her! Wenn es einmal dazu kommen sollte das Deutschland den Bündnisfall ausrufen muss, ist eh alles zu spät! Ich glaube nicht, das ein NATO Partner dann noch gewillt ist zu helfen, denn die haben dann genug mit sich selbst zu tun. Wer wäre denn in der Lage Deutschland wirklich militärisch etwas anzuhaben? Das sind nur Russland oder China! Sollte es zu einem Krieg mit einem der beiden Staaten kommen, können wir eh einpacken!! Das einzige was das NATO Bündnis bringt, ist Abschreckung. Und die ist nicht sehr wirkungsvoll, wer uns angreifen will hat es eh mit ganz Europa zu tun, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Einmarsch einfach am Rhein halt macht. Wenn, dann wird durchmarschiert bis Frankreich oder Spanien!
Wenn ich Mitglied in einem Militärbündnis bin, kann ich mir nicht die Rosinen aus dem Kuchen picken. Mit Militärbündnissen ist es nun mal ein zweischneidiges Schwert. Das Deutschland ein gebranntes Kind ist, ist eine Tatsache.Was aus solch einem Bündnis enstehen kann, wissen wir. ( erster Weltkrieg ) Wenn Deutschland in allein Verantwortung in Afganistan oder sonstwo aktiv wäre, so würde ich es mit ganz anderen Augen sehen. Aber so kann ich nicht von meinen Bündnispartnern erwarten, dass Sie für mich die Drecksarbeit machen und ich halte mich aus diesen Job heraus. Im übrigen wird schon reichlich humanitäre Hilfe vor Ort geleistet, was ja den Taliban auch ein Dorn im Auge ist. Sonst würden ja keine Entführungen stattfinden. Je eher die Polizei und die Streitkräfte aufgebaut werden, desto eher kann die Nato dort verschwinden!
Das aufbauen der afghanischen Armee ist ein guter Ansatz, allerdings sehe ich das mit dem Bündnisfall etwas anders. Der Bündnisfall sagt nicht aus das wir Truppen schicken müssen, der Bündnisfall sagt nur aus das wir helfen müssen! Wie wir helfen bleibt uns überlassen! Wenn wir nun humanitäre Hilfe leisten und meinetwegen auch medizinisches Personal für unsere Bündnispartner bereitstellen, sollte das ja wohl ausreichen! Speziell die ehemaligen Besatzungsmächte waren damals gegen eine neue deutsche Armee, ich kann nur sagen, Deutsche Soldaten haben auf fremden Territorium mit Waffen nichts zu suchen!!!
Von mir aus mit Arztkoffer und Funkgeräten, aber Waffen in einem fremden Land kann ich nicht akzeptieren!
Deutschland kann sich garnicht heraushalten. Sie ist Natomitglied und somit in der Pflicht. Es müßte also die Nato komplett abgezogen werden. Meiner Meinung nach, müßte die Afganische Armee schnellstens aufgebaut werden, damit Sie sich selber behaupten können. Vor allen Dingen die ganzen Clans unter einem Hut bekommen. Solange diese Warlords ihr eigenes Süppchen kochen läuft da nichts.
Das sehe ich anders. Militär heißt nicht immer gleich Bedrohung - es bedeutet sehr häufig auch Sicherheit.
Und was die zivile Bevölkerung angeht, die haben keine Möglichkeit die Helfer zu beschützen! Den Terroristen ist es egal, wie es der Bevölkerung geht; erst Recht, wenn sie bereit sind ihr eigenes Leben für die Ideale und ihren Glauben (nicht nur im religiösen Sinn) auf zugeben.
Außerdem vergisst du, dass man mit Propaganda viel erreichen kann. Egal ob da ein Arzt, Soldat oder Lehrer hin kommt - in erster Linie bleiben es Fremde, die aus dem verhassten Westen kommen.
Du wirst jetzt wahrscheinlich sagen, dass genau dieses Bild von bewaffneten Soldaten nur weiter unterstützt wird. Möglich. Andererseits ist es auch so stark verankert, dass "gute Helfer" nicht so schnell etwas daran ändern können. Es gilt ersteinmal, die Situation zu stabilisieren.
Welche militärische Verantwortung? Die Verantwortung des Deutschen Militärs besteht in der Verteidung der Bundesrepublik Deutschland!
Wir haben eine humanitäre Verantwortung, sogar im Grundgesetz verankert, diese sollte aber nicht mit der Waffe durchgesetzt werden.
Warum gibt es denn soviele Geiselnahmen? Weil unsere Regierung, fröhlich die Forderungen bezahlt und die Geiseln auslöst! Je mehr Geld bezahlt wird, umso mehr Geiselnahmen wird es geben! Ist doch ein lukratives Geschäft! Vielleicht haben sich da sogar einige Leute drauf spezialisiert und verdienen sich damit Ihren Lebensunterhalt. Wer sich wirklich für die Bevölkerung eines Dorfes einsetzt und mit denen freundlich umgeht, wird von der Bevölkerung auch beschützt! Nur wenn ich ständig Leuten mit Waffen in die Augen sehen muss, würde ich auch kein freundliches Verhältnis aufbauen und diese Leute beschützen. Niemand wird etwas dagegen haben, wenn zivile Bevölkerung medizinisch versorgt wird!
Klar, solche Unterstützung ist natürlich auch wichtig. Aber ich meine, dass wir uns auch aus der militärischen Verantwortung nicht herausziehen können. Wir haben nun einmal auch eine "Armee" und militärische Präsenz ist in solchen Gebieten wichtig. Ich bin nicht dafür, dass sie "in den Krieg" ziehen, sondern dafür, dass auch deutsche Truppen in den Krisenregionen vertreten sind.
Und ich bin der Meinung, dass nicht viele Ingenieure, Lehrer oder Ärzte dort etwas aufbauen möchten, solange die Lage so unsicher ist.
Zitat: "Könntet Ihr Euch vorstellen das jemand der der Bevölkerung hilfreich zur Seite steht, Ziel von Anschlägen werde würde?"
Das kann ich mir durchaus vorstellen. Hast du schon etwas von den vielen Geiselnahmen mitbekommen? Das sind Leute, die helfen und versuchen die Regionen aufzubauen, und was passiert? Sie werden verschleppt und bedroht! Das Problem ist, dass die Anschläge, nicht von der Bevölkerung ausgehen, sondern von organisierten Terrorgruppen.
Ich rede nicht von heraushalten. Was ich meinte wäre eine andere Art der Unterstützung, nicht militärischer Art! Es ist nicht nötig militärisch präsent zu sein, man könnte Ingenieure schicke die Häuser wieder aufbauen, Lehrer die Schulen unterstützen, Ärzte die die medizinische Versorgung sicherstellen, das alles wäre ein großer Beitrag zur "demokratisierung" eines Landes. Könntet Ihr Euch vorstellen das jemand der der Bevölkerung hilfreich zur Seite steht, Ziel von Anschlägen werde würde? Von den Kosten her würde sich das wohl nichts nehmen. Wie würdet Ihr Euch fühlen, wenn gepanzerte Fahrzeuge mit Gewehren auf dem Dach euch täglich begegnen? Die Bundeswehr gilt es als Verteidigungsarmee einzusetzen, humanitäre Hilfe unter Waffen auch wenn es nur zum Schutz seien sollte ist wohl ehe kontraproduktiv.Viele Bürger in Afghanisten haben bisher von Deutschen nur ein Bild mir Gewehr auf der Schulter! Das ist leider die traurige Wahrheit!
Nun, die Terrorgefahr ist jetzt überall größer als vor 10 Jahren, soviel zu Frau Merkels Statement...
Allerdings denke ich nicht, dass Deutschland sonderlich gefährdet ist... Dafür sind wir viel zu nett. Viele Schläfer (oder wie sich sonst nennen) kommen doch aus Deutschland. Da wir die Menschenrechte so stark schützen, wird es auch weiterhin so bleiben. Die Al-Qaida zielt auf andere Staaten - USA, England, Italien... - sprich alle, die sich für den Irak-Krieg ausgesprochen haben. Und was die Soldaten eingeht: wir können uns nicht immer aus solchen Sachen heraushalten. Es hat nichts mit Geldgier der Politiker zu tun. Wir haben eine Verantwortung als demokratischer Staat und dieser müssen wir nachgehen. Aber die truppen können nichts gegen die assymetrische Kriegsführung der Terroristen machen... Da müssen andere Formen mehr gefördert werden!
Wir haben doch selber schuld! Warum haben wir Truppen nach Afghanistan geschickt? Wer Wind seht wird Sturm ernten! Ein Satz der sich immer wieder bewahrheitet. Nur um das Machtstreben und die Geldgier unserer Politiker zu unterstützen, müssen unsere Jungs da unten den Hintern hinhalten! Wie sollen sich denn die Terroristen sonst zur Wehr setzen? Die USA verfügen über Hi-Tech die sich niemand leisten kann, eine asymetrische Kriegsführung ist da die einzige Antwort. Das hat schon immer auch gegen große überlegene Armeen funktioniert. Die Moral durch kleine gezielte Anschläge zu untergraben. Das hätte den Machthabern aber klar sein müssen. Herr Schäuble schafft einen Überwachungsstaat, der auch nach der Bedrohung durch Terroranschläge bestehen bleiben wird und sich perfekt zur Erhaltung der Macht unserer Regierung eignet, so ist es ohne weiteres Möglich andere politische Tendenzen sofort zu bekämpfen!
Alle sagen immer wir müssen was gegen den nTerror tun, aber wenn Herr Schäuble Vorschläge zum Kampf gegen den Terror macht, meckern alle und sind gegen die Maßnahmen.
Sein 11 September kämpfen wir alle mit dem Terror… Und nach 7 Jahres steht fest, dass unsichtbarer Feind ist genau so stark, wie zuvor… Kann es sein, dass die Politiker was falsch machen?
Hat jemand gestern Abend das Fernseh-Interviev mit Angela Merkel gesehen? Auf die Frage wie hoch sie denn die Terrorgefahr in Deutschland einschätze, antwortete sie nur, sie sei höher als vor 10 Jahren. Super. Alle Wissen bescheid, alle fürchten sich (oder auch nicht), und bis die Bombe platzt passiert wieder erstmal nischt.