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Ramelow denkt an Zeit nach Lafontaine

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Ramelow denkt an Zeit nach Lafontaine

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Mit der Operation des Linkspartei-Chefs habe das gar nichts zu tun, sagt der Thüringer Fraktionsvorsitzende. Aber wenn einer 66 Jahre alt sei, müsse man die Partei auf einen Wechsel vorbereiten.Nach dem Bekanntwerden der Krebserkrankung des Linken-Chefs Oskar Lafontaine hat der Thüringer Links-Fraktionschef Bodo Ramelow einen Generationenwechsel

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24 Kommentare

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Kommentare zu Ramelow denkt an Zeit nach Lafontaine

 

zero1000zero1000am 19.11.09


Pedegar - schön - wenn man alles schön reden kann. Verschließ doch nicht die Agen vor der Realität! Lies meinen Kommentar an anderer Stelle!
Ich sag ja - Rote Esche Links - die Basis bekommt davon nichts mit! Die Linke ist genauso ene Partei wie die anderen auch!!

HopalaHopalaam 19.11.09


Ramelow denkt an die Zeit nach Lafontaine ...

Ich halte das für eine Lüge.

Mein Pa sagte immer... nirgendwo wird so dreist gelogen wie in der Politik und im Krieg.
Medien verbreiten gezielt und gekonnt diese Lügen.

PedegarPedegaram 19.11.09


Jetzt aber mal langsam; nur weil ein Einzelner geschmacklos die Frage der Nachfolge zum falschen Zeitpunkt aufwirft, heißt das ja nicht, dass sich die ganze Partei darüber den Kopf heiß debattiert.

Das ist - wie immer, wenn es um die Linke geht - eine hoffnungslos aufgeputschte Pressekampagne.

TheosVereinTheosVereinam 19.11.09


Wenn icxh so etwas lese fühle ich mich bestätigt auf gar keinen Fall weiter DIE LINKE zu wählen. Die Leiche fleddern bevor sie überhaupt kalt ist.. Natürlich ist unser Oscar noch keine Leiche aber jetzt schon einen Streit über sein Erbe entfachen (nichts anderestut Herr Ramelow) zeigt das Selbstdarsteller sich nur für sich selbst interessieren


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