Millionen Amerikaner haben zu wenig zu essen
Tweet
Auf morgenpost.de weiterlesen
17 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: USA, regierung, News Europa/Welt, Millionen, menschen, Kinder
Kommentare zu Millionen Amerikaner haben zu wenig zu essen
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
AliG, den Satz müsste man glattweg erweitern. Klappsmühleninsassen wie du gehören nämlich auch nicht dazu. Und das du nix wert bist, bestätigst du mit deinen geistreichen Auslassungen selbst.
Herzlich willkommen.....
Und
die Armen ins Arbeits/Internierungslager stecken, damit sie sich ihre Laster abgewöhnen? Das wäre ein Widerspruch für die freie Welt.
So ist es erbend, wir brauchen eine saubere Stadt, iiih glitte mach da gar nicht hinsehen, hoffentlich kommt keiner in meiner nähe.
Ich sehe es nicht so.
Auch sitze ich nicht auf Geldsäcke, (Doller Säcke) bin auch kein Chinesischer Präsident!
Hast vollkommen Recht Rene! Aber leider kein Punkt wegen Rechtschreibung: "dass" sollte "das" sein.
Sag hier bloß nichts gegen die Amis, dass kommt bei bestimmten Leuten nicht gut an. Aber trotzdem 1 Punkt, weil es genau so ist.
Wichtig ist aber, daß die Amis auf der ganzen Welt Kriege füren. 1% von den "Kriegsausgaben" der Amis und die ganze Welt brauchte nicht zu hunger! Lieber ganze Schiffsladungen im Meer zu versenken,um den Preis zu halten, ist doch sicher besser als den Hunger zu bekämpfen1
Das ist unsere Welt!!
Es ist nur die Tabaksteuer gemeint, nicht die Steuern.
Blauesee - und wenn die steuern gesenkt werden - denk doch mal!
Wenn trotz Tabaksteuererhöhung der Tabakkonsum unter den Armen nicht sinkt, erhöht sich folglich der Ernährungsmangel. Und das soll die Ober- und Mittelschicht wieder ausbaden. Hältst Du das für gerecht? Oder willst Du in einer freien Welt die Armen ins Arbeits/Internierungslager stecken, damit sie sich ihre Laster abgewöhnen? Das wäre ein Widerspruch für die freie Welt.
adäqu"a"t, wie Quatsch.
Theo, mein Bester
ist´s denn irgendwann vielleicht mal möglich, dass du, ob einem mit eigenen Merkmalen ausgestatteten Thema, deinen Befindlichkeitsbierdeckelradius verlassen könntest und adäqut reagierst - oder gar nicht?
Das Kapital, das Kapital...
fatal, fatal, fatal...
du kannst´s benennen
du kannst´s verbrennen
du kannst´s verfluchen
oder suchen
du wirst nicht reicher
und nicht ärmer
dem alten Karl wirds immer wärmer.
Natürlich in der Hölle - wo er hin gehört.
Was hat das jetzt mit deinem Kommentar zu tun?
Tja, gute Frage...
Die Nächste, bitte.
na - ist ja wohl ein Logikbruch! Wenn ich die Tabak- und Alkoholsteuer herabsetze, wer konsumiert denn dann mehr - und leidet unter Ernährungsmangel und wer zahlt das dann?
Kannst ja in Würde ohne €359,00 verhungern - was soll das denn? Willst Du bei uns die Menschenrechtscharta anwenden? Und das kirchliche Wirtschaftsbetriebe die Versorgung Notleidender verhindern - das hast Du wohl von Perry Rhodan! Frankreich und Holland sind anscheinend das gelobte Land - ich wünsche Dir viel Vergnügen mit Sozialhilfe in Frankreich!
HEUCHELEI PUR genau wie in Deutschland, die reichen einflußreichen Gruppen und Politiker vertuschen, daß es ARMUT UND HUNGER inzwischen überall in Deutschland gibt und eine soziale Notversorgung ausserhalb der Großstädte (wie in Holland und Frankreich) in Deutschland von den kirchlichen Wirtschaftsbetrieben verhindert wird. Nachdem Bahnhofsmission Heilsarmee und andere soziale Noteinrichtungen kaum noch Geld haben (Deutsche spenden lieber für notleidende Menschen in Afrika und Asien)
Der fürsorgende Sozialstaat der nach der UN Menschenrechte Charta für -ausreichende- Hilfen bei Nahrung, Bekleidung und Obdach sorgen müßte behauptet es gäbe ja genügend private Fürsorge um MENSCHEN IN NOT zu helfen. Was soll der Kommentar das arme Menschen Tabakwaren und Alkohol konsumieren, täten sie das nicht, hätten sie genug zum Essen. Von 359,- € soziale Grundsicherung kann kein mensch ein selbst bestimmtes Leben in Würde führen. (wie im Grundgesetz garantiert)
Millionen Amerikaner haben zu wenig zu essen ...
Es heißt 2008 hatten 50 Millionen Amerikaner nicht genug zu essen.
Die Armen hofften, ... hoffen immer noch, dass sich jetzt nach der Wahl Barack Obama und der neuen Regierung, viele Probleme lösen bzw. sich für sie Vieles bessert.
Gute Vorsätze hat...hatte er ja vor der Wahl, nur mit dem Umsetzen haperts. Wie alle Regierungen in ihren Ländern, einschließlich der BRD... muss er sich auch in den USA, dem Kapital anpassen.
Was der Kapitalismus nicht will, ist für keine Regierung machbar.
Auch Präsident Barack Obama kann ohne Einwilligung und Einsicht des "Kapitals" so gut wie nichts für die Armen, überhaupt für sein Land tun.
Das Kapital hat nach wie vor in den Vereinigten Staaten das Sagen!
Das Kapital unterstützt hauptsächlich was ihm dienlich,... wichtig ist. Z. B. Kriege, Banken, Industrie, Pharmakonzerne usw.
Leider!
Viele der Armen rauchen und trinken, und dennoch hat die Regierung die Tabaksteuer erhöht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Armen nun aufs Rauchen und Trinken verzichten, um sich mehr Essen leisten zu können. Anstatt von der Mittel - und Oberschicht mehr Abgaben zu fordern, sollte die Tabak- und Alkoholsteuer herabgesetzt werden. Suchtfolgen, wie Ernährungsmangel, sollten nicht auf Kosten der Allgemeinheit gehen.
Herzlich willkommen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten!