H1N1 – Wirkverstärker für die Wirtschaft
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2 KommentareKommentare zu H1N1 – Wirkverstärker für die Wirtschaft
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Durch geschicktes Verhandeln verkaufte er billige Wirkungsverstärker für teueres Geld zu Lasten der Patienten.
Wolfgang Becker-Brüser, Arzt und Apotheker sagt dazu: «Das heißt, wir geben einen ungeheuren Geldbetrag aus für diesen Wirkverstärker. Wenn man einen konventionellen Wirkstoff hergestellt hätte, der ausschließlich das Antigen in der richtigen Dosierung enthielte, wäre der Impfstoff deutlich billiger geworden».
Doch so bringt das Mittel alleine in Deutschland 150 Millionen Euro mehr, für das Fußvolk einen kostenlosen, flächendeckenden Impfstoff, der Armee und Politikern nicht zugemutet werden kann - und sollte dennoch was in die Hose gehen, hat man sich vertraglich die Haftpflicht wegbedungen.
Wahrlich ein Glanzstück der WHO und ihren Affiliates, den Pharmafirmen.
Carolus Magnus
Sterben nur wenige Menschen an der Schweinegrippe - war die Impfung unnötig. Sterben viele daran - war die Impfung richtig.
Nur wer kann das vorhersehen? Wir könnten natürlich sagen: warten wirs ab und beginnen erst dann zu impfen, wenn einige Tausende gestorben sind ...oder was?
Da könnten wir auch die Berufsfeuerwehren abschaffen. Bei den wenigen Bränden im Jahr. Was die kostet...wenn wir die Gebäude abbrennen ließen...wäre sicherlich billiger als die Unterhaltung einer Bereufsfeuerwehr. Da wir aber aus der Erfahrung heraus immer mit dem Schlimmsten rechnen sollten, unterhalten wir eine Berufsfeuerwehr und impfen-auch wenn das womöglich nur vorbeugenden Charakter hat. Eine Seuche kann die Menschheit ausrotten-davon ist stets auszugehen. Natürlich verdient die Industrie, die den Impfstoff herstellt - oder sollten wir lieber unser Leben riskieren, nur, weil wir dieser Industrie den Profit nicht gönnen.Hier können wir nur das kleinere Übel wählen und das Impfen ist das Kleinere !