Integrationsgipfel: Merkel vs. türkische Verbände
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7 KommentareKommentare zu Integrationsgipfel: Merkel vs. türkische Verbände
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Die Türkischen Verbände boykottieren. Arabischen und Kurdische nicht. Dann haben die Türken selbst schuld.
das klingt ja gerade so als ob Sie behaupten wollen, es gäbe weniger rechtsextremismus, und dem muss ich schon entschieden widersprechen!
Ich auch, und habe sowieso das Gefühl, dass es mit der Integration, die ja auch viel von der Bevölkerung ausgehen muss und ausgeht, besser wird. Vielleicht hilft die bessere wirtschaftliche Lage ja auch, dass kaum einer Migranten noch als Problem wahrnimmt.
Ich finde die Vorgehensweise von Frau Merkel in Ordnung und sehe den weiteren Integrationskonferenzen optimistisch entgegen.
Ich denke nicht, dass man das beim Integrationsgipfel so einfach sagen kann, denn dabei geht es ja darum andere Gruppen einzubinden, zu integrieren, da macht es ja keinen Sinn, von oben befohlene Projekte durchzuführen. Das macht es zwar selten, aber hier sieht man ganz klar an den Resultaten, dass es nichts bringen würde. Also gehe ich davon aus, dass die Bundesregierung sehr wohl wirklich auf die Stimmen der Vertreter der Verbände hört!
Ach komm, das ist doch alles nur wischiwaschi, als wenn irgendwer auf dem Integrationsgipfel irgendein Mitspracherecht hätte!
Das ist genau das richtige Signal: wir finden nicht okay, was ihr macht, haben aber nichts gegen euch persönlich. Frau Merkel hat viel Übung im Konferenzen leiten durch den G8-Gipfel und die EU-Ratspräsidentschaft, deswegen wird sie auch die weiteren Integrationsgipfel gut meistern!