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Auch Künstler gegen Volksbegehren der ÖDP

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Auch Künstler gegen Volksbegehren der ÖDP

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Eingestellt vonam 21.11.09in Politik via rauchen-bayern.de

Mittlerweile sprechen sich auch Künstler offen gegen das von der ÖDP, einem DVU-Politiker und weiteren Befürwortern unsinniger Verbote initiierte Volksbegehren aus. Der aus Brasilien stammende und in München lebende Kabarettist und Schriftsteller Zé do Rock will die Menschen aufrütteln, die sich für unsinnige Verbote aussprechen.

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5 Kommentare

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Kommentare zu Auch Künstler gegen Volksbegehren der ÖDP

 

nansynansyam 14.12.09


Statt uns mit pseudowissenschaftlichem Nonsens zu beschäftigen, sollten wir uns lieber mal ansehen, was der Psychotherapeut Rüdiger Dahlke zu militanten Antirauchern wie mueller1965 gesagt hat.
Er unterscheidet zwischen so genannten Antirauchern und "Nichtrauchern". Laut Dahlke hat ein Antiraucher, im Prinzip das gleiche Problem wie ein Suchtpatient. Er leide unter einem gewissen emotionalen Überdruck, oft gepaart mit einem starken Mangel an Selbstwertgefühl. Insgeheim beneide der Antiraucher den Süchtigen um die Möglichkeit, exzessiv zu "genießen" bzw. zu "sündigen".
Dies könne jedoch weder reflektiert noch eingestanden werden, denn das vermeintlich "Falsche" wolle er nicht begehren.
Das erinnere stark an das Verhalten katholischer Priester im Umgang mit dem Thema Sex und Promiskuität. Die Folge sei ein gewisser missionarischer Eifer mit stark zwanghaften Zügen und teils verkappter, teils offen zur Schau getragener Feindseligkeit. Zitat Dahlke: "Weil der Raucher nach Meinung des Antirauchers "stinkt", muss der Antiraucher zwanghaft "stänkern"."

Der Süchtige, so Dahlke, habe zumindest die Möglichkeit zu erkennen "Ich bin abhängig von dieser oder jener Substanz« und könne sich in Folge dessen die Frage stellen "Will ich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen oder will ich das nicht"? – Für den Antiraucher sei das nahezu unmöglich, denn er suche die Schuld für sein Unwohlsein grundsätzlich bei Anderen, da er die eigenen Bedürfnisse abgespalten habe. Die Unfähigkeit die eigene psychische Erkrankung zu erkennen sei seinem Krankheitsbild immanent.

mueller1965mueller1965am 22.11.09


In seinem Innersten schämt sich "Aranita" offensichtlich sehr für seine Lügen, die er wissentlich verbreitet, und damit denen nutzt, die ihre dreckigen Geschäfte mit der Nikotinsucht, Krankheit und Tod machen. Diese Scham erkannt man klar in seinen Projektionen, die ihn immer wieder dazu bringen, jeden, der ihn entlarvt, sofort der Lüge zu bezichtigen, ohne auch nur im geringsten diese angeblichen Lügen zu benennen geschweige denn zu widerlegen. Im Gegenteil:er widerholt seine Lügen bei jeder sich bietenden Gelegenheit.

Aranita zeigt mit seinen Reaktionen die klassische Projektion des Schattenarchetyps, also verdrängter eigener Eigenschaften, Wünsche und Taten – vor allem solcher, die mit gesellschaftlichen Normen in Konflikt stehen, oder für die sich der Projizierende schämt – auf andere Menschen, um sich selbst von diesen distanzieren zu können. Es handelt sich um einen Abwehrmechanismus zur Bewältigung der Negativanteile der eigenen Persönlichkeit.

mueller1965mueller1965am 22.11.09


In seinem Innersten schämt sich "Aranita" offensichtlich sehr für seine Lügen, die er wissentlich verbreitet, und damit denen nutzt, die ihre dreckigen Geschäfte mit der Nikotinsucht, Krankheit und Tod machen. Diese Scham erkannt man klar in seinen Projektionen, die ihn immer wieder dazu bringen, ejden, der ihn entlarvt, sofort der Lüge zu bezichtigen, ohne auch nur im geringsten diese angeblichen Lügen zu benennen gaschweeigen denn zu widerlegen.

Aranita zeigt mit seinen Reaktionen die klassische Projektion des Schattenarchetyps, also verdrängter eigener Eigenschaften, Wünsche und Taten – vor allem solcher, die mit gesellschaftlichen Normen in Konflikt stehen, oder für die sich der Projizierende schämt – auf andere Menschen, um sich selbst von diesen distanzieren zu können. Es handelt sich um einen Abwehrmechanismus zur Bewältigung der Negativanteile der eigenen Persönlichkeit.

AranitaAranitaam 22.11.09


Lächerlich und arm, dieses Fanatikerlein "mueller1965". Aber typisch Faschist. Man behauptet einfach irgend etwas (hier, Ze do Rock si von der Tabakindustrie gesponsert) und hofft, dass es genug Idioten gibt, die diesen Unsinn glauben. Was für ein jämmerliches, kleines Individuum sind Sie nur, dass Sie Ihren Standpunkt nur durch Lügen meinen untermauern zu können. Sie wären in den 30er Jahren sicher besser aufgehoben gewesen.

mueller1965mueller1965am 21.11.09


Auch hier lügt Rauchen-Bayern, wie gewohnt.

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Zudem müsste die wahre Überschrift für diesen Artikel lauten:

Ein von der Tabakindustrie gesponsorter Künstler torpediert den Nichtraucherschutz.


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