Caritas kündigte Pflegerin wegen Teewurst-Klau
Tweet
Auf netzeitung.de weiterlesen
7 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: verloren, sprechen, Panorama, newsletter, Hannover, Fakten
Kommentare zu Caritas kündigte Pflegerin wegen Teewurst-Klau
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Nele, die Banker und Manager haben ja auch das Geld und die Beziehungen zur Politik, um sich ihren Freispruch zu kaufen oder über Politiker zu ergaunern. Oder hast Du etwa gedacht, dass es in Deutschland eine Rechtsprechung gibt, die für alle gleich ist? Auf dem Papier schon, in den Urteilen nie!
Bei Bankern u. Managern wurde die Rechtssprechung in den Müll geworfen.
Dann sollte man mitleidslos sagen, Sie haben den Artikel nicht tiefgründig gelesen. Auch die Umstände des "Gewohnheitsrechtes" spielen eine Rolle. Diese Frau ist behindert. Was das heißt, weiß auch nur einer, der mit behinderten Menschen zu tun hat. Sie wird nie auf ein normales Einkommen, im Sinne von normal, kommen. Sie ist auf Hilfen angewiesen.
1. Die Kündigung ist zurückgezogen worden.
2. Sie hat gegen eine Dienstanweisung verstoßen, auch wenn ihr Anwalt etwas anderes sagt. Diese Dienstanweisungen gelten in der Caritas bundesweit.
3. Wenn wir alles an "Anderen" aufhängen, können wir die gesamte Rechtsprechung in den Müll werfen. Fälle sind NICHT vergleichbar, auch wenn es dem berechtigten Rechtsbewusstsein anders erscheinen mag. Wäre dem nämlich so, brauchen wir keine Tatbestandsmerkmale mehr, keine Tätermerkmale, keine Hinterfragungen nach Schuldzurechnungsfähigkeit, Schuldminderungsgründe etc.
Caritas kündigte Pflegerin wegen Teewurst-Klau ...
Dabei handelt es sich um eine körperbehinderte Frau, die seit 18 Jahren in der kirchlichen Senioreneinrichtung tätig war/ist...
Nennt man das tätige Nächstenliebe?
Statt es intern zu besprechen, von mir aus auch abzumahnen usw., geht eine kirchliche Einrichtung wegen einer kleinen Teewurst...einem eventuellen Mundraub... vor Gericht.
Beschämend und traurig zugleich, dass heutzutage selbst bei Kirchen das Geld mehr zählt und mehr wert ist, als der Mensch.
Banker, Wirtschaftsbosse dürfen und können rauben, betrügen und lügen was "das Zeug hält", ohne dass sie je jemand anklagt oder gar bestraft.
"Die kleinen Gauner hängt man und die großen Gauner läßt man laufen." - Ein immer gültiges Sprichwort-
ich wundere mich, es gibt immer noch dumme menschen, die ihren job wegen einer kleinigkeit aufs spiel setzen.
ich habe kein mitleid, denn jeder weiß mittlerweile was passieren kann.
Und man sollte nicht vergessen, auch das Ausland nimmt Anteil ...
Die großen läßt man gehen mit einem Trinkgeld aus der Portokasse, siehe Peter Hartz, die kleinen bezahlen richtig.
Das ganze nennt sich dann deutsches Recht.