Artikel Selbstmord und Psychopharmaka
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„Der Psychiater blickt dann jedenfalls
zurück und schaut, was wem geholfen hat, und dann gibt er ihnen Empfehlungen – und
vielleicht pumpt er sie auch mit Tabletten voll. Sie dürfen davor nicht
zurückschrecken; das alles geschieht nur zu ihrem Besten. Auch wenn die Nebenwirkungen sie
in einen sabbernden, steifen, hirnlosen Zombie verwandeln...“
Der
das geschrieben hat, ist seit dem 8.1.2006 tot. Er sprang vom Dach des Hotel
Neptun . Er war Student an der Universität in Rostock und Patient in der Psychiatrie in Rostock-Gehlsheim.
Die schockierenden Hintergründe werden auf den Seiten http://psychiatrie.kilu.de/
(mit vielen Hintergründen) und http://www.aerztepfusch-psychiatrie.de/
dargestellt.
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