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Steinbach würde sich gerne mit Westerwelle treffen

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Steinbach würde sich gerne mit Westerwelle treffen

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Die Vertriebenenpräsidentin Erika Steinbach will sich mit ihrem Kritiker Guido-Westerwelle treffen. Sie habe den Außenminister schon am Tag seines Amtsantritts um einen Termin gebeten, sagte Steinbach der "Welt am Sonntag". Bisher habe sie jedoch auf ihre Anfrage keine Reaktion bekommen.

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12 Kommentare

Kommentare zu Steinbach würde sich gerne mit Westerwelle treffen

 

HopalaHopalaam 23.11.09


Steinbach würde sich gerne mit Westerwelle treffen ...

Hmm...sorry, wenn ich daran zweifle, dass Herr Westerwelle das darf...Frau Merkel ihm das erlaubt. :-)

Frau Merkel mißfällt der Werdegang von Frau Steinbach, die
auf ihrem Wahlergebnis besteht und deswegen sogar ein Angebot der Bundeskanzlerin für einen "Superposten" mutig ausgeschlagen hat.

Irgendwie sieht das Ganze ein wenig nach Machtkampf aus.
Schaun wir mal! :-)

SilberrueckenSilberrueckenam 22.11.09


Hi nele, brauchst Dich doch nicht so für Frau Steinbach in die Schanze zu werfen. Hier spielen auch internationale Aspekte eine bedeutsame Rolle und da hat nun mal der Außenminister (auch wenn ich ihn nicht riechen kann) eine entscheidente Rolle.

NeleinloveNeleinloveam 22.11.09


Wozu? Sie wird nichts erreichen bei diesem selbstherrlichen Regierenden. Westerwelle bildet sich ein, er hat die Macht u. das will er dokumentieren.

SilberrueckenSilberrueckenam 22.11.09


Ich sehe dass genau so. Warum brauchen wir plötzlich all diese Heldengedenkstätten. Mir scheint das mehr als 50 Jahre nach Kriegsende etwas suspekt. Ich habe auch den Eindruck, dass hier wieder Ansprüche an osteuropäische Staaten leise weinend vorbereitet werden sollen. Ich möchte nur an die Probleme mit Tschechien und den Sudeten errinnern. Solange Deutschland nicht in der Lage ist, definitiv zu sagen, dass ist für uns Geschichte, Schluss aus und (in diesem Fall berechtigt) basta, werden wir anscheinend immer der Störenfried in Europa bleiben. Übrigens, die DDR hatte keinerlei Probleme mit ihrer Ostgrenze. Oder-Neiße for ever. Wir hatten natürlich vor 1945 auch keine Rittergüter in Ostpreussen, Schlesien oder dem Wartheland. Wie es im Demutsgebiet zuging, als wir dem "Grundgesetz" der BRD angeschlossen wurden, kennen viele ältere noch aus eigenem Erleben.

KranichheinerKranichheineram 22.11.09


Wer will denn hier wehn erpressen??? wenn ich jemanden um ein Gespräch bitte hat das bestimmt nichts mit Erpressung zu tun. Ausserdem ist das schon Perrtsönliche Abneigung des Herrn (Tsunami)Westerwellke gegen Frau Steinbach.

KranichheinerKranichheineram 22.11.09


a s es geht hier weder um frau steinbach noch um den posten, es geht ganz einfach ums prinzip. kaum wird jemand für einen posten vorgeschlagen der irgendeinem im ausland nicht passt, wird aufgeschrien und unsere deppen politiker hüpfen jedesmal auf den zug auf. haben die den kein rückgrat und/oder verstand? immert das diktieren von anderen staaten. das lässt einem langsam ans kotzen denken.

zero1000zero1000am 22.11.09


Kranichheimer - es ist wohl lächerlich, sich über Westerwelle aufzuregen, denn er ist nicht der einzige, der die Dame ablehnt - siehe u.a. SPD.

ischtar - hier geht es um mehr!

Faru Steinbach hat sich lange mit einer Vertriebenenvita geschmückt, die keine ist! Die Alblehung der O-N-Grenze ist nicht nur aus den von Dir genannten Gründen erfolgt. Heute noch hält sie am moralischen Anspruch der Vertriebenen auf Wiedergutmachung fest.
Die Mitglieder des Stiftungsrates der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" sind für 5 Jahre bestellt. Institutionell ist es ein Kontroll"gremium", das flankierende Aufgaben hat.
Der Bund der Veriebenen hat dieses jetzt zu einem Staatstheater umfunktioniert, mkit Steinbach als Volksheldin. Thema: Wir sind das Opfer demoktatischen Wohlverhaltens. Nur haben sie jegliches Maß für das Normale verloren. Jetzt wird es zum Erpressungsgipfel umfuntioniert.

Auch wenn die Verdienste S. unbestritten sein mögen: Die Dame sollte sich vor Augen halten, dass ihre Zeit biologisch begrenzt ist, ein friedliches Zusmamenleben mit Polen diese Grenzen überdauern wird, sie somit überflüssig ist, wenn sie dieses Zusammenleben durch stures Festhalten an einem Posten stören will.

MeckerossiNEWMeckerossiNEWam 22.11.09


Merkel hat Angst um die Wählerklientel, die Steinbach vertritt. Dabei steht gar es nicht so sehr die Sache der Vertriebenen selbst im Mittelpunkt. Steinbachs Prämisse selbst ein Pöstchen in einen reaktionär nationalistischen, mit Steuergeldern finanzierten Verein, unter dem Deckmäntelchen eines „Dokumentationszentrums für Vertriebene“, zu schaffen. Dem Unrecht des Krieges kann man nicht gerecht werden, wenn man die Vertreibung der Deutschen aus dem Zusammenhang herausgerissen betrachtet. Ein Dokumentationszentrum dieser Art ist 65 Jahre nach den Geschehnissen allein dazu geeignet dem Ressentiment gegen andere Nationalitäten zu beflügeln. Europa kann nicht durch das neuerliche Aufkeimen nationalistischer Egoismen Zusammenwachsen, so wenig wie es Sinn macht deutsche Nachkriegsgenerationen für die Verbrechen ihrer Vorfahren verantwortlich zu machen. Die Mahnung an die Greul des Krieges, der Völkervernichtung sowie der Vertreibungen ist dadurch aber nicht ausgeschlossen. Nur muss man die Geschehnisse integriert in ein alle Aspekte umfassendes Gesamtkonzept eines Dokumentationszentrums einpassen. Der BdV sollte hier beratend und nicht mehr als dass, in Erscheinung treten.

ischtarischtaram 22.11.09


Wieso so ein Geschrei gegen Frau Steinbach?
Sie hat diese Gedenkstätte iniziiert! Der Vetriebenenverband hat sie gewählt! Wieso sollen wir uns von den Polen erpressen lassen. Ihr Gegenvotum zur Oder-Neiße hat allein die ungeklärten Eigentumsregelungen zur Grundlage.Wieso soll im demokratischen Deutschland jemand wegen seines demokratischen Abstimmungdsverhaltens abgestraft werden? Sind wir schon wieder so weit?

Alter_SackAlter_Sackam 22.11.09


Frau Steinbach ist in dieser vorgesehenen Rolle sehr umstritten, nicht erst seit Guidos Äußerungen. Wenn es ihr wirklich um die Anliegen der Vertriebenen geht und nicht um ihre eigene Persönlichkeit, sollte sie auf den Posten von sich aus verzichten.

achtlachtlam 22.11.09


Ich bin ja auch kein großer Freund von Westerwelle. Aber in diesem Fall muß ich ihm völlig recht geben.

Frau Steinbach versucht unsere gewählte Regierung zu erpressen. Das kann sich kein Politiker gefallen

lassen. Wäre wünschenswert, wenn mit dem ZDJ und dem ZDM ebenso verfahren würde. Leider haben

wir zu wenig Politiker mit Rückgrad.

KranichheinerKranichheineram 22.11.09


Erika hast Du etwas anderes erwartet? Der Junge ist doch viel zu selbstverliebt um auf andere einzugehen ofder Rüpcksicvht zu nehmen.


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