Das Bankgespräch: „Die wollen mich verarschen!“
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4 KommentareKommentare zu Das Bankgespräch: „Die wollen mich verarschen!“
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Wer glaubt, dass Volksbanken Banken für's Volk sind, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.
Es gibt keine Bankengruppe, die ihren Kunden, die ja zumeist auch Mitglieder sind, schlimmer in den Rücken gefallen ist als die genossenschaftlichen Banken. Jedenfalls ist mir keine bekannt. "Verarschen" ist da noch eine sehr sanfte Vokabel.
Im Originalartikel heißt es, dass den Bänkern die emotionale Intelligenz fehlt. Bei den Volksbänkern, die mich reinlegten, war dies nicht so.. Sie haben mich gerade mit ihrer Empathie, mit ihrer Vertrauensseligkeit und dem Aufgreifen meiner Ziele zur Altersvorsorge dazu motivieren können, DG-Anlagen zu zeichnen, dazu die Information, dies sei etwas ganz sicheres.
Die Schweinerei ist doch, dass das ganze Produktkonzept darauf angelegt war, in gemeinsamer Regie mit der DZ-Bank richtig viel Geld auf die Bankenseite zu bringen und den Kleinanleger um seine Ersparnisse zu prellen. Und den anderen 20000 Geprellten ging es vermutlich ebenso. "Tun Sie etwas für Ihr Alter, die Rente ist unsicher!", mit solchen Slogans hat man unser Vertrauen missbraucht. www.vertrauensschaden-bank. de So etwas gelingt der Judasbank besonders gut, denn Judas hat damals ebenfalls das ihm entgegengebrachte Vertrauen mißbraucht und seinen Herrn verraten. Da hat sich die letzten 2000 Jahre noch nicht viel geändert.
Bei Bankgesprächen, bei denen es um mittel- und langfristige Anlagen geht, lehne ich eine Beratung grundsätzlich ab.Die Versprechungen der Bank beruhen meist auf Prognosen und diese haben in der heutigen Zeit nicht mehr viel Wert.
Ich als DG-Fonds-Geschädigter (Schrott-Immobilien, beraten durch die V+R-Banken in den 90er-Jahren) weiss, wie beraten und versprochen wurde, nur um langjährigen VB-Mitgliedern das Geld aus der Tasche zu ziehen! 12 von 48 aufgelegten DG-Fonds durch die DZ-Bank hatten schon nach ca. 8 Jahren nichts mehr wert. Das ist doch eine Leistung und die V+R-Banken waschen sich in Unschuld die Hände!!
Leider hinkt die Politik im Anleger- und Verbraucherschutz wie immer hinterher! Meine 2 Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen habe ich informiert und als Rückantwort habe ich erhalten: Wie müssen den Anlegerschutz verbessern! Nur wann??
Dies geht nicht nur "gut betuchten" Kunden so, auch Normalverdienern und Rentnern. Und auch die Volks. und Raiffeisenbanken mischen bei diesem "Zockerspiel" kräftig mit. Eines der Ergebnisse: über 20.000 Anlegern wurden Immobilienfonds als Ergänzung zur privaten Altersvorsorge vermittelt. Ein Großteil dieser Fonds ist inzwischen überschuldet und damit wertlos. Geld gibt es keines zurück, und die Banken waschen ihre Hände in Unschuld. Was macht die Politik? Nichts!