USA setzen weiterhin auf Landminen – Obama disqualifiziert sich
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Seit dem das internationale Abkommen zur Ächtung von Landminen ins Leben gerufen wurde, werden in den USA keine Landminen mehr produziert. Da Obama sich dennoch weiterhin für Landminen einsetzt, könnte man glauben, dass die USA Landminenproduktion ins Ausland verlegt hat. Gefoltert wird schliesslich auch nur im Ausland in Geheimgefängnissen.
USA setzen weiterhin auf Landminen - Obama disqualifiziert sich...
In USA hat das Militär viel mehr zu sagen als bei uns in der BRD, ganz Europa.
Nur wenige Präsidenten der Vereinigten Staaten wagten sich bisher über Empfehlungen militärischer Berater hinwegzusetzen.
Bush war einer davon. Er nahm sich einfach die Macht allein zu entscheiden.
Obama hat sein Erbe angetreten.
Er kann einer Ächtung von Landminen einfach noch nicht zustimmen.
Aus militärischen und wirtschaftlichen Gründen ist es für USA derzeit unmöglich auf Landminen zu verzichten.
Landminengürtel werden z.B. gelegt um Militärbasen im Irak und Afghanistan usw. sicher zu machen.
Obama ist kein Bush, er geht eher zaghaft vor, will kein Porzellan zerschlagen, muss vorerst noch ein Stück des Weges mit den Wölfen (einflußreichen militärischen Beratern, einigen Generälen, Gruppen), heulen.
Manchmal klingt das nach "Geliebtwerdenwollen" bis "Geltungsdrang".
Er muss sehr aufpassen, dass er dabei den Bezug zum Friedennobelpreis nicht verliert.
Schließlich geht es um unsägliches Leid tausender Menschen.
Schade, denn die Ächtung von Landminen ist ein großer Schritt in Richtung friedliche, sichere Welt, ... und eines Friedensnobelpreisträgers würdig.
Dazu fällt mir Lady Diana ein...sie hat sich sehr viel... vor allem für Opfer von Landminen eingesetzt.
Warum? Um von deinen Freunden abzulenken?
schön wäre ein hinweis auf russland, china und indien gewesen .....
Jaja! Der Friedensnobelpreis... Wer hat ihm den eigentlich verliehen? Also mich hat keiner gefragt! Wenn ein Mann diesen Preis verliehen bekommt, nur ein halbes Jahr nach Amtsantritt, dann erwartet man doch, dass er Großes vollbracht hat, oder? Was hat der "Messias" aus dem "heiligen Land" denn so geleistet? Ach ja! Seine Truppen stehen nach wie vor im Irak, in Afghanistan und marschieren durch so manche geheime Kommandoaktion dieser Welt! Nee - ist schon richtig! Er hat es wirklich verdient, dafür ausgezeichnet zu werden...
Snake
Gürkli,langsam wirst kindisch,beginnende Alterdemenz ????
Alter Sack, da kannst Du schreiben, bis die Tastatur verglüht, Schwabenteufel hat immer recht. Das hat er sicher im Spiegel gelesen, so wie mit Oscar auch. Und Du weist doch, der Spiegel hat immer recht!
Die Amis sollten die ganzen Minen im eigenen Land vergraben und die, die sie feige in anderen Ländern vergraben haben, gleich noch mit. Da würde es dann wenigstens immer die Richtigen treffen und wir hätten endlich unsere Ruhe vor den kulturlosen Vollpfosten.
„Es ist ein Programm aufzustellen, nach dem die Vietnamesen soweit ausgebildet werden, dass die jetzt von Angehörigen der US-Streitkräfte übernommenen wesentlichen Aufgaben spätestens Ende 1965 in vietnamesischen Händen liegen. Bis zu diesem Zeitpunkt sollte es möglich sein, das Hauptkontingent der amerikanischen Truppen abzuziehen. […] In Abstimmung mit dem Programm zur Ausbildung von Vietnamesen für militärische Funktionen bereitet das Verteidigungsministerium sofort Pläne für den Abzug von tausend Militärangehörigen bis Ende 1963 vor, die in allernächster Zeit veröffentlicht werden sollen.“ - wörtlich sollte das heißen, dass bis Ende 1963 sämtliche Angehörigen der US-Streitkräfte aus Vietnam verschwunden zu sein hätten.
Alter Sack,Deine Geschichtskenntnise in allen Ehren,aber den Vietnamkrieg haben die Amis, JFK zu verdanken,genau wie das Desaster in der Schweinebucht
Die Begründung der Notwendigkeit, weiterhin Landminen einsetzen zu können bzw. zu dürfen, ist absolut scheinheilig und lächerlich. In Zeiten, in denen man Überlegungen anstellt, z.B. den Luftkrieg nur noch mit selbständig oder ferngelenkten Dronen zu führen, noch auf ein relativ antiquiertes Waffensystem wie Landminen zurückgreifen zu müssen ist purer Unfug. Wahrscheinlich ist, dass Rüstungskonzerne kein Interesse an deren Ächtung bzw. Abschaffung haben. Mit den Dingern wird "gutes Geld" verdient, also "braucht" man sie weiterhin. Und schon sieht man wieder einmal, wer das Sagen hat. Auch im Land der unbegrenzetn Unmöglichkeiten. Schon J.F.K. hat sich für ein Ende des Vietnamkonfliktes und damit des Versiegens einer unermeßlichen Geldquelle der Rüstungskonzerne einsetzen wollen. Bis heute weiss niemand genau, wer wirklich hinter dem Attentat steckt. Auch Obama wird sich mit diesen Leuten nicht anlegen können, ohne zu Boden zu gehen. Entäuschend ist's trotzdem!
du nimmst mir die waorte aus dem mund.
man sollte ihm nachträglich den preis aberkennen.
hats doch schon gegeben.
stimm ich dir zu, Silberruecken.
Jetzt zeigt Obama sein wahres Gesicht. Der Mister Friedensnobelpreisträger setzt sich für die Weiterverwendung von Landminen ein, na Klasse. Mein Gott was müssen dass für senile Knacker im Nobel-preiskommitee sein.