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Sozialpolitik: Hartz IV soll nicht mehr nach vorbestraftem VW-Mann heißen

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Sozialpolitik: Hartz IV soll nicht mehr nach vorbestraftem VW-Mann heißen

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Der Begriff „Hartz“ sollte nach Ansicht von SPD-Bundestagsfraktionschef Peter Struck nicht mehr für die Arbeitsmarktreform verwendet werden. „Der Begriff ist diskriminierend“, sagte Struck der in Uelzen erscheinenden „Allgemeinen Zeitung“ mit Blick auf die Verurteilung des früheren VW-Arbeitsdirektors Peter Hartz.

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3 Kommentare

Kommentare zu Sozialpolitik: Hartz IV soll nicht mehr nach vorbestraftem VW-Mann heißen

 

SigrunSigrunam 27.01.07


Es ist wirklich egal,wie das *Kind* umbenannt werden soll,diesen Namen hat es weg und da können Politiker sich noch so viele Gesteze und Umbenennungen ausdenken.
Irgendwie passen die ja auch zusammen,überall gehts um Geld,überall wird es jemanden weggenommen.Da hilft das Beschönigen mittels einen anderen Namens auch nicht mehr

onkeldoconkeldocam 27.01.07


ist es nicht vollkommen egal, wie das ganze heißt? schlimmer ist doch wohl, was es finanziell und sozial für die menschen bedeutet, die darauf angewiesen sind und am unteren ende des existenzminimums leben müssen! ob das ganze dann harzt oder sonstwie heißt, ist diesen armen menschen sowas von egal. anstatt über solchen unsinn nachzudenken, sollte die politik vielleicht mal lieber langsam die wirklichen probleme angehen

elenaelenaam 27.01.07


das wird ja auch allerhöchste zeit. zumal harzt selbst schon lange vor seinem prozess wohl ziemlich unglücklich über die namenswahl gewesen sein soll, weil alle welt ihn immer nur mit negativen dingen in verbindung gebracht hat. gut dass wäre aus seiner sicht ja mittlerweile auch schon egal, aber den gedanken peter strucks kann ich schon nachvollziehen


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