DZ Bank: Kirsch gesteht Bilanzfehler
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Stimme "Vobaschaden" voll zu, dass die DZ-Bank ihre alten Leichen aus den 90er-Jahren (sprich DG-Schrott-Immobilien)endlich anständig entschädigt! Mit dieser Maßnahme könnte der genossensch. Finanz-Verbund wenigstens etwas positives für ihr angekratztes Image zu!
Ein neues Kapitel aus der Reihe "Nieten in Nadelstreifen".
Für die wenigen, die noch glauben, dass bei der DZ Bank irgend etwas funktioniert, liefern Kirsch & Kumpels ständig neue Beweise, dass dem nicht so ist.
Fazit: Diese Bank scheint zu gar nichts fähig zu sein, was einem Anleger nützlich sein könnte.
Vobaschaden hat völlig Recht mit seiner Kommentierung. Wie kommt dieser Volksbankenverbund eigentlich auf die Idee, sich künftig um begüterte Privatkunden bemühen zu wollen. Diese sind ja nur deshalb noch begütert, weil sie bisher einen Bogen um die von den Volksbanken angebotenen Produkte gemacht haben. Solange die Volks- und Raiffeisenbanken nicht beweisen, daß sie ihre von ihnen geschädigten Kunden einen gerechten Schadensausgleich bieten, wenn sich herausgestellt hat, daß sie diesen Kunden untaugliche Produkte aufgeschwatzt haben, so werden sie keine Chance haben, an diesen begehrten Kundenkreis heranzukommen.
Möge Herr Kirsch die Auflage des Aufsichtsrats umgehend ausführen. In die strategische Planung ist z.B. die Entschädigung der mit DG-Anlagen reingelegten Kleinanleger einzubeziehen. Das sind rund 20.000 Leute, denen 500 Mio. Euro zurückzugeben sind, denen seitens der Volksbanken sichere Altersvorsorgen verkauft wurden. Also, Herr Kirsch, nichts wie ran ans Werk.
www.vertrauensschaden-bank.de