Honig als Medizin bei der Behandlung von Wunden
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Die Besondere Indikationen von Honig (Teil 2):
Eigenschaften oder Wirkungen des deutschen Bienenhonigs (in verschiede-nen Wirkungsgraden):
– antianämisch = bekämpft die Anämie (deutliche Abnahme der roten Blutkörperchen)
– antiseptisch = zerstört die Mikroben und verhindert ihre Entwicklung
– aperitif = regt den Appetit an
– hustenstillend = lindert den Hustenreiz
– digestiv fördert die Verdauung und erleichtert die Arbeit des Magens
– diuretisch = fördert die Urinausscheidung
– energetisch = verbessert die Leistungskraft und gibt mehr Energie
– erweichend = wirkt entspannend
– fieberwidrig = bekämpft das Fieber
– laxativ = erleichtert die Darmentleerung −
– sedativ = beruhigend
– vikariierend = unterstützt die Widerstandskraft.
siehe auch: "Gesundheit durch die Bienen" 1998, Immen-Verlag, E.Köwing, Varel
Es steckt also noch sehr viel mehr in dem Nektarsaft, als uns üblicherweise erzählt wird - und das Wissen ist nicht neu, sondern mind. 3 - 4.000 Jahre alt und auch niedergeschrieben.
Gerne wird es von bestimmten Kreisen verschwiegen, daß Honig, Propolis u.a. Produkte der Biene heilen können, ursächlich, nur man kann damit nicht soviel Geld verdienen.
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Die Besondere Indikationen von Honig (Teil 1):
– Assimilationsstörungen Angleichungs-und Verdauungsinsuffiziens
– Obstipation(Stuhlverstopfung),in allen Formen, besonders bei Kindern
– Leberinsuffizienz diverser Ätiologie (Ursachen)
– Alkoholismus
– einige Purpuraformen (Hautblutungen)
– Fettsucht
– Gastroduodenal Ulcus (Geschwür) und Darminfektionen
– Krisen jeder Art
– Anämien aufgrund seiner Wirkung auf den Hämoglobinspiegel
– Förderung der Herztätigkeit im Allgemeinen
– vagoton und positiv inotrop (beruhigend und herzstärkend)
– HNO-Krankheiten (Hals-Nasen-Ohren)
– Bronchialbeschwerden
– in allen Fällen, in denen die Diurese (Harnausscheidung) gefördert werden muß
– Nervosität und Schlaflosigkeit
– leichte reaktive Depressionszustände
– gewisse neurogene Kopfschmerzen
– infizierte Wunden, Geschwüre
– Brandwunden (örtliche Anwendung, direkt oder per Kompresse)
– Analpruritus(-jucken)[örtlich] und Pruritus gewisser Dermatosen(I.V.Injektion)
– Magerkeit und Denutrition ohne präzise Ätiologie
– Diabeteszustände! (weniger schwer) werden mit stark laevulosehaltigen Honigen gebessert (Laevulose findet man im Harn der Diabetiker praktisch nie)
– Krämpfe
– fiebrige Krankheiten im Allgemeinen
– Intoxikationen (Vergiftungen) verschiedener Ursache, bei denen der
– Honig als Gegengift wirkt. Fragen Sie bitte bei Vergiftungen immer Ihren Arzt!
siehe auch: "Gesundheit durch die Bienen" 1998, Immen-Verlag, E.Köwing, Varel
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