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Schweizer stimmen über Minarett-Verbot ab

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Schweizer stimmen über Minarett-Verbot ab

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Eingestellt von
Volksabstimmung
am 29.11.09in Politik via abendzeitung.de

An diesem Sonntag sind die Schweizer aufgerufen, über eine Volksinitiative abzustimmen, die international viel Beachtung gefunden hat. Die Gegner der Abstimmung warnen vor Folgen ähnlich wie für Dänemark nach den Mohammed-Karikaturen.

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50 Kommentare

Kommentare zu Schweizer stimmen über Minarett-Verbot ab

 

lunapiena41lunapiena41am 30.11.09


nun die Technik hier spinnt wieder.

der Kommentar ist für Josef und war auch dort plaziert.

@ Bürger

"In München werden sie sogar von Steuergeldern gebaut."

Kannst du das belegen? Oder stammt das aus der letzten Stammsitzsitzung nach der 5 Maß?

lunapiena41lunapiena41am 30.11.09


josef

wer hat dir den diesen geistigen Unsinn vermittelt, ein Moslem hätte das Recht Menschen zu töten?

lunapiena41lunapiena41am 30.11.09


Raser

diese Rechte einzuklagen ist nicht egoistisch sondern dumm. Diese Minderheiten die solche Klagen starten wollen nur in die Öffentlichkeit um Aufsehen zu erregen und unsere Gerichte fallen drauf rein.

lunapiena41lunapiena41am 30.11.09


Nochmal die Frage,

gibt es in D Minaretten die höher als manche Kirchtürme sind?

lunapiena41lunapiena41am 30.11.09


Noch interessanter ist, dass etliche sehr gute Komentare zu diesem Thema gar nicht mehr auftauchen. Wo sind alle Beiträge von Sweet Lawyer? Geschluckt von der Zensur, um die Islamphobie weiter zu schüren?

SilberrueckenSilberrueckenam 30.11.09


Hi overLine kann mich Deinen Worten nur anschließen. Ich sehe die Spargeltürme auch als ein Signal an anreisnede Muslime, wir sind schon hier. Und im übrigen hat die Diskussion in der von mir befürchteten Richtung schon begonnen. Selbst die EU (wer immer sich auch dahinter verbirgt) hat....erhebliche Bedenken gegen den Willen der seit Tell freien Schweizer geäußert. Bei uns hüpfen schon die ersten Multikulti-Typen wie die Grünen um Göran-Eckert wie die Stehaufmännchen(frauen) auf und nieder und wollen den Eidgenossen erklären, wie sie abzustimmen haben, damit keine böse Meinung entsteht. Bin gespannt, wenn sich der absolute Kenner der Multikulti-Szene, hab leider seinen Namen vergessen, zu Wort meldet. Ihr wisst schon, es ist der, der Theo -Weigels Augenbrauen aufträgt.
Bosbach hat sich auch schon zu Wort gemeldet, der Vorsitzende des Rates der Muslime in D. auch, ich glaube also, was wir bisher gelesen haben, war nur der Anfang einer langen Diskussion.

guyguyam 30.11.09via Abendzeitung


Der Bau dieser Minarette sollte erlaubt werden, weil die Befürchtung besteht, dass die Exporte in Islamischen Ländern einbricht. Weil befürchtet wird, dass die Schweiz nun ins Fadenkreuz der radikal Islamisten gerät. Weil es diplomatische Probleme geben wird mit islamischen Ländern.

Was hat das mit freier Entscheidung zu tun? Es sollte zugestimmt werden, weil gedroht wird.

Frau Merkel hat bei ihren Besuch in China auch klar gemacht, dass Deutschland auf Menschenrechte pfeift und Menschen in diesen Unrechtsstaat verrecken können nur damit die Exportzahlen stimmen.

Auch mich würde interessieren, wie wohl die Deutschen abgestimmt hätten, wenn man ihnen die demokratischen Grundrechte eines Volksbegehren lassen würde.

Geht es ums Geld, werden grundsätzlich demokratische Grundrechte mit den Füßen getreten.

Was ohne dem Wille des Volkes entsteht hat keine Zukunft und zieht nach sich, was schon während dem zweiten Weltkrieg geschehen ist.

faunofaunoam 30.11.09via Abendzeitung


Ich bin überzeugt, dass so eine Volksabstimmung auch in Deutschland ein ähnliches eindeutiges Ergebnis brigen würde. Allerdings würde so eine Abstimmung in Deutschland nicht zustandekommen: politisch nicht erwünscht würde das Vorhaben auch journalistisch abgewürgt werden.

SilberrueckenSilberrueckenam 30.11.09


Hi Schwabi, du altbundesdeutscher Superdemokrat, zum Artikel selbst haben wir von dir nichts gelesen, wahrscheinlich kann dein Horizont diese gesellschaftliche Entwicklung in der Schweiz nicht erfassen.
Da du dich nur auf persönliche Unterstellungen beschränkst kann ich nur sagen, dumm, dümmer, Schwabenteufel in der dritten Potenz.

SilberrueckenSilberrueckenam 30.11.09


Hi Schwabi, du altbundesdeutscher Superdemokrat, zum Artikel selbst haben wir von dir nichts gelesen, wahrscheinlich kann dein Horizont diese gesellschaftliche Entwicklung in der Schweiz nicht erfassen.
Da du dich nur auf persönliche Unterstellungen beschränkst kann ich nur sagen, dumm, dümmer, Schwabenteufel in der dritten Potenz.

Gefr.ASchGefr.AScham 30.11.09


Fehlen die Argumente oder warum muss der "Ost-West-Konflikt" wieder aufgewärmt werden?

overLineoverLineam 30.11.09


Die Minaretts auf ihre Anzahl in Deutschland oder das Problem mit Einschränkung der Glaubensfreiheit in Verbindung zu bringen, bezeugt schon hohe Ignoranz und Arroganz . Niemand hierzulande hat etwas gegen Gotteshäuser der verschiedensten Glaubensrichtungen aber wer die provokatorische Höhe der hiesigen Minaretts gegenüber abendländischen Gotteshäusern als einfachen Turmbau abtun möchte, sollte sich mal in einschlägiger Literatur schlau machen , welchen ungeheuren Symbolwert d i e H ö h e dieser Türme als Alleinvertretungsanspruch dieser s.g. Weltreligion für den Islam hat. Die Volksverar... durch Vasallen und Halbwisser in den verschiedensten Medien hat Hochkonjunktur ......

CamposCamposam 30.11.09


Was hat eigentlich ein Minarett mit "Glaubensfreiheit" zu tun? Es ist Teil mancher Moscheen
Moscheen sollen schließlich nicht verboten werden - wie der Bau von Kirchen in islamischen Ländern.
Minarette haben ihren Ursprung als Signaltürme für Karawanen. Gibt es sonderlich viele Kamele,
die in der Schweiz oder anderen europäischen Ländern nach Orientierung suchen.
Und bei Muslimen ist es wie bei Christen. Da gehen recht viele nicht regelmäßig in Gotteshäuser.
Und leben dennoch ihren Glauben. Das sind meist die eher Aufgeklärten und Toleranten.

CamposCamposam 30.11.09


Lautsprechergeplärre von Türmen aber auch.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 30.11.09


Die Antifaschistische Erziehung hat bei Euch in der DDR ja sehr gut gewirkt,man sieht es vor allem daran das es Naziparteien ausschließlich in Ostländern in die Regierung geschaft haben. Respekt !!!

RaserRaseram 29.11.09via Abendzeitung


Nichts gegen Moscheen, aber in moslemischen Ländern dürfen auch
keine Kirchen gebaut werden.
Und wieso wird in Deutschland das Recht in Schulen auf Kopftuch tragen
Gerichtlich eingeklagt wenn es sogar in der Türkei verboten ist?
Das wirkt alles sehr egoistisch.
Deshalb bin ich auch absolut gegen Moscheen in Deutschland.
Irgendwo muss das Multikulti auch seine Grenzen haben.

SilberrueckenSilberrueckenam 29.11.09


Leute, die fast 100%tige Einstimmigkeit in diesem Forum ist frappierend. Habe mich zu diesem Problem auch im anderen Beitrag geäußert. Dank liebe User und vor allem liebe Nachfahren von Wilhelm Tell.

MehrheitMehrheitam 29.11.09via Abendzeitung


Die Schweizer/innen waren offenbar gegen die vorausgegangene mediale Gehirnwäsche tabu und haben sicher im Sinne der Mehrheit aller Europäer abgestimmt.

TerminatorinTerminatorinam 29.11.09via Abendzeitung


Warum müssen eigentlich in kleinen, beschaulichen Orten - wie z.B. Lindau - protzige Architektursünden namens Moscheen hingeklotzt werden? Für Islamfreunde gibt es anscheinend keine Bauordnung. Da wird einfach alles genehmigt, man will ja schließlich tolerant, weltoffen u. multikulti-freundlich sein.
Mal sehen, was aus dem Moschee-Bau mitten in München werden soll: Unser OB Ude wird es schon noch schaffen, daß dieser gigantische Klotz errichtet wird.
Oder gibt es etwa darüber auch ein Volksbegehren wie zum Nichtraucheschutz??

HeimchenAmHerdHeimchenAmHerdam 29.11.09via Abendzeitung


Während es in der Türkei und arabischen Ländern verboten ist, christliche Kirchen zu bauen, erheben die Muslime den Anspruch, überall in der westlichen Welt ihre Minarette hinzuklotzen.
Man muß außerdem die AZ loben, daß sie die Kommentarseite nicht gesperrt hat: so wie die "Bild".
Warum gibt es hierzulande keine Volksentscheide? Wahrscheinlich denken die Politiker, die meisten Deutschen seien geistig viel zu minderbemittelt, um über geplante Neuerungen od. umstrittene Bauvorhaben abzustimmen.


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