Guttenbergs Korrektur und der Schutz der Soldaten
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Kommentare zu Guttenbergs Korrektur und der Schutz der Soldaten
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Renechen...
ich berufe mich weißgott nicht auf den Rechtsstaat. Wer immer so auf die gute alte DDR schwört sind andere hier..
Die absoluten sozialen Linken. Bleib bei deiner Meinung, aber lass mir meine, dann ist alles bestens.
Noch was, das Kriechtier bist du. Großkotzig den sozialen darstellen, linke Politik machen wollen, den Menschen glauben lassen, dass das das non plus ultra ist und selber.. wo bleibt die soziale Ader..??? Ich sag es dir... die hättest du vielleicht... wenn deine linke Politik dein Leben finanzieren würde... Bleib dir treu.. Es ist alles gut.
Nele..
dort sollten unsere Soldaten gar nicht sein.
Tja sie sind aber dort, viele oder die meisten sogar absolut freiwillig.
Das ist dort für die Bevölkerung im Moment vielleicht schlimmer ist, glaub ich auch. Das ist so.. wo gehobelt wird fallen Späne. Logisch lassen sich die Taliban nicht gerne in die Suppe spucken. Wenn ich es zu entscheiden hätte.. raus aus Afghanistan.
Aber solange sie dort sind,solange unsere Soldaten ihren Kopf hinhalten, nennen wir es mal für eine gute Sache, solange muß man damit rechnen dass immer wieder so etwas vorkommt. Fakt ist, bevor ich liegend im Sarg zurückkomme, wehre ich mich.
Alter Sack, die "Unternehmerin" widerspricht sich in ihren sinnlosen Kommentaren so oft, dass sie mit viel Glück auch mal recht hat. Sonst beruft sie sich immer auf ihren , ach so tollen Rechtsstaat und schimpft auf die DDR. Jetzt schreibt sie wieder, dass es in diesem tollen Rechtsstaat doch wieder eine andere Realität gibt, als Deine aufgeführten Gesetze. Die "Großunternehmerin" kann man ganz einfach erklären! Einfach irre und sonst nichts! Es hat wirklich keinen Sinn, ihr zu antworten und ich werde es in Zukunft auch nicht mehr tun. Es fällt sicher nicht leicht, weil man bei all diesem Schwachsinn nicht wegsehen kann. Aber irgendwann wird sie wohl ihre Alleinunterhaltung einstellen oder weiter den Dauerzustimmer vom Schwabenteufel machen. Kriechen ist bei ihr immer angesagt.
lunapiena, Du begreifst es nicht, dort sollten unsere Soldaten gar nicht sein. Dann stünden auch die restlichen Fragen nicht. Die Menschen dort sagen, seit sie besetzt sind ist es nur noch schlimmer geworden u. dass dürfte doch alles sagen über den "Friedenseinsatz".
Wenn du von Strafprozess gesprochen haben wolltest, hättest du das auch tun sollen. Aber ich denke, dass ich in Zukunft in Bezug auf "Diskussionen" mit dir besser doch den Empfehlungen von Honnylein Folge leisten sollte.
Strafprozeß muß es heißen.
AS
Schnuckelchen.... bzgl. Diebstahl verwechselst du 2 Dinge.. Ich spreche nicht bezgl. des Arbeitsplatzes oder der Kündigung, da reicht ein Kugelschreiber und das Arbeitsverhältnis ist zerrüttet und der Mitarbeiter geht.. ohne Abfindung.
Ein Strafprosseß gegen einen Mitarbeiter wegen Diebstahl ist was anderes auch eine ganze eigene Klage.. und davon sprach ich.. Das müssest du als so geniales Unikat doch wissen oder??
Oder fehlt der passende Link dazu?? :-)
AS
klar du kannst in D alles einklagen. Wir sind ja ein demokratischer Staat. Aber was ist Realität. Was kannst du dir wirklich erlauben als AG.
Ich stand vor dem Arbeitsgericht, nicht weil ich von meinem Mitarbeiter Regress für einen verzockten Vertrag wollte, sondern nur weil ich der Dame nach der Kündigung das gewünschte Zeugnis ausgestellt habe. Dies wäre nämlich fern der Realität gewesen. Sie war Alkoholikerin und hat das gekonnt eingesetzt.
Erzähl also bitte keine Stuß bezüglich was mán vom Arbeitnehmers Lohn einbehalten darf. Gar nix. Wenn, dann mußt du grobe Fahrlässigkeit einklagen und solltest du gewinnen, kannst du diese Summen vollstrecken. Wenn der Mitarbeiter oder Ex Mitarbeiter nicht inzwischen Hartz4 Empfänger ist.
Ein RA. hat mir mal gesagt: Recht haben und Recht bekommen sind zwei paar Stiefel und das ist die Realität.
Da helfen auch deine ganzen Gesetzlinks nicht. Ein Gesetzbuch ist wie die Bibel, nicht alles kann man als Tatsache ansehen.
Der Unterschied ist, einige Lesen nur, andere erleben es. Im übrigen ist Papier geduldig.
Lesen bildet, manchmal jedenfalls. Und informieren hilft auch, wenn man's denn tut.
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Ist eigentlich völlig logisch und man braucht auch nicht so zu tun, als wenn man als armer Unternehmer nichts gegen seine boshaften Angestellten unternehmen könnte. Den Diebstahl braucht man seinen Angestellten auch nicht nachzuweisen, der pure Verdacht reicht, um den AG belangen zu können. Hier scheinen einige Urteile der jüngsten Vergangenheit in Vergessenheit geraten zu sein. Möchte nur an das Kapitalverbrechen des Pfandbonklaus erinnern oder an den massiven Brötchendiebstahl. Wie bei dieser Rechtslage bzw. - sprechung als Unternehmer nicht in der Lage ist, seinen AN etwas anzuhängen, der ist schlichtweg zu ... dazu.
Wen verachte ich?
Mach Dich erstmal schlau, was es heißt: Deutschland befindet sich im Krieg - rechtlich vor allem! Und genau das sind wir nicht - wenn Du es aber gerne hättest, ja dann musst Du auch tote Soldaten in Kauf nehmen. Das mag zwar in Deinen Augen zynisch sein, es ist nur konsequent! Alles andere ist Augenwischerei und Verlogenheit.
Zu Deinen Antworten auf meine Fragen - ich habe nicht reagiert, weil es keine Antworten waren, sonder nur unbewiesene Behauptungen, so wie hier auch, dass G. Bescheid wusste.
RP
sorry aber das tut nur weh. Jeder Arbeitgeber kann seinen Arbeitnehmer in Regress nehmen wenn er Fehler macht. Das ich nicht lache... Du solltest vielleicht mal mit einen RA für Arbeitsrecht sprechen.
Im übrigen meine ich nicht das, was man einem Arbeitnehmer als Kündigungsgrund anhängen kann, sondern was vor Gericht stand hält.
Man schafft es ja nicht mal einem Mitarbeiter Diebstahl nachzuweisen, obwohl es offensichtlich ist. Es wird für den Arbeitnehmer geurteilt, denn es war kein Diebstahl sondern nur Schlamperei.
Somit die Blamage wäre deine, wenn du es versuchst denn du würdest Pech haben.
Tja, zero, die Briten zogen im Winter bei zehn Zentimeter Schnee mit Frauen und Kindern ohne Waffen über den Khaiber-Pass ab, sie hatten garantiertes freies Geleit und hätten nicht abziehen müssen. Aber sie vertrauten dem Wort der Afghanen und zogen los. Nur galt das freie Geleit bloß für das Gebiet des ersten Stammes, alle anderen fühlten sich nicht daran gebunden und schlachteten erst die Frauen und Kinder ab, bevor sie die Männer massakrierten. Neun Tage dauerte dies langsame Gemetzel, einen ließen sie lebend durch, damit er berichten konnte. So viel zum Vertrauen in das Wort von Afghanen und zur Dummheit der Briten.
kalmar - das mag wohl sein, nur wenn richtig geflogen wird, geht das so schnell, dass die Kameraden nicht dazu kommen, ihre K´s in Anschlag zu bringen, zumal es nachts war. Und bei Beschuss mit ADV/GR.4 oder IDS/GR.1B mit 27mm Spreng-Brand-Munition graben die Herren schneller als ihre LKWs sinken.
Zu Deinem letzten Satz und wohl zur gesamten Situation -
Theodor Fontane:
Die hören sollen, sie hören nicht mehr,
Vernichtet ist das ganze Heer,
Mit dreizehntausend der Zug begann,
Einer kam heim aus Afghanistan.
aus: Das Trauerspiel von Afghanistan 1847
Beten wir, dass es nicht so kommt!
Vieleicht sehen das aber Richter des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, die Kaffee schlürfend und Torte in sich rein mampfend (Zitat zerro 1000),in denCaffees von Brüssel sitzen und sich Gedanken über die Kollateralschäden an deutschen Soldaten oder deren gleichgesinnten Nationen machen, oder auch nicht. du hast zwar nichtg das Pulver erfunden, aber du schießt ganz locker damit, fast wie die von dir verachteten Heimatkrieger. Solltest mal deine Meinung den Frauen und Kindern rüber bringen, deren Männer und Väter nur noch im Zink nach Hause kommen. Übrigens stuft dich meine Kleinschreibung in der Anrede in eine besondere Kategorie von Menschen ein, deren Antworten ich nur noch ignoriere.
Hi zerro, deine Äußerungen vor mehr als sieben Stunden empfinde ich persönlich als ausgesprochen menschenverachtent und zynisch. Hatte mich gleich zu Wort gemeldet, bis aber mit dem richtigen Code rausgeflogen. Bezüglich der Verhaltensweise von z.Gu. teile ich deine Meinung nicht. Er wußte von Anfang an, was da unten gelaufen ist. Beziehe mich auf deine Fragen in einem anderem Beitrag vor wenigen Tagen. Ich hoffe, du hast meine Antworten gelesen. Genauso wie schon vor Wochen geschrieben, ist es eingtreten. Nur einige der Forumteilnehmer, dich incl., wollten das alles nicht wahhaben. Es geht hier um Kriegshandlungen, die sich die NATO genehmigt und wir sind mitten drin. Möglicherweise dachte Obst. Klein, er wird so schneller General. Schneidig, der Mann. In Nürnberg wurden nach dem Krieg Offiziere der Wehrmacht dafür als Kriegsverbrecher bestraft. Noch entscheidet der Truppenführer vor Ort...richtig. Aber siehe unten.
Oh Gott, tut das weh! Sag mal luna, schämst du dich nicht langsam ein bißchen? Du blamierst dich auf einer Seite mehr, als es andere im ganzen Leben schaffen. Ein Arbeitgeber kann seinen Arbeitnehmer für jeden Fehler in Regress nehmen! Da du ja immer von der DDR träumst, dort gab es Häöchstgrenzen für regressleistungen, die gibt es heute nicht mehr! So und nun kannst du weiter zeigen, was du alles nicht weist.
Nele
sorry kennziffergebundenes Gehalt?? Nie gehört. Gab es das in der DDR oder hier in welchem Zusammenhang, bei welcher Firma. Es ist in unserem Arbeitsrecht sicherlich nicht erlaubt, für Fehler den Angestellten etwas vom Gehalt abziehen zu können. Das wäre mir sehr neu.
Silberrücken
da magst du recht haben, ich bin bzgl. des Arbeitsrechtes der DDR wirklich so dumm wie die Nacht finster. Ich denke allerdings dass man sich dafür nicht schämen braucht. Ich bin auch nicht scharf darauf dieses nachträglich zu studieren.
Unser Arbeitsrecht ist also Arbeitnehmerfeindlich? Das wolltest du uns doch sagen oder.... darübe muß ich wirklich lachen...:-)
Ob akute Gefahr für die Truppe bestand glaube ich nicht, da die Taliban ja zu ihres Gleichen wollten. Allerdings hätte der Pilot die Menschenansammlung sehen müssen und per Funk die Situation schilder können, Zeit hatte er ja, die steckten doch eh fest, hat er aber nicht sondern rein das Pfund. Scheinbar hatten und haben die Bewohner keine Berührungsängste mit den Taliban und den Umstand derer genutzt um ein paar Liter abzuzapfen, dass das ins Auge gehen könnte haben sie billigend in Kauf genommen zumal seit 29 Jahren dort mehr oder weniger Krieg herrscht und sie genügend Erfahrungen gesammelt haben.
Nele sorry
aber keiner will Krieg und keiner redet ihn schön. Es ist zum kotz... was in Afghanistan passiert. Aber, bevor ich mir die Rübe wegknallen ließe, knalle ich eine weg. Das ist brutal, aber Notwehr und dass in solchen Fällen immer Unschuldige mit daran glauben müssen läßt sich nicht vermeiden.
Solche Tiefflüge, wie du empfiehlst, zero, mögen die Piloten gar nicht, denn gegen den Beschuss aus Kalaschnikows sind die Jäger nicht gepanzert. Man hätte die Tanklaster mit Bord-MGs in Brand schießen können, aber auch dazu muss man recht weit runter. Man riskiert doch kein Flugzeug für ein paar Liter Benzin, die aber besser nicht in Feindeshand gelangen sollten. Mal sehen, was unsere gewählten Kissenpuper aus der Sache noch machen werden. Die deutschen Soldaten sind da unten in einer Lage, die politisch und praktisch so nicht zu halten sein wird.