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Fettleibigkeit und Übergewicht Politik der Angst

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Fettleibigkeit und Übergewicht Politik der Angst

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The WHO Church-«Aktuelle Untersuchungen zeigen, daß Stereotypisierung und Stigmatisierungen adipöser Menschen ein signifikantes Problem darstellen. Stigmatisierungen führen sehr häufig zur Exklusion der Betroffenen aus sozialen Zusammenhängen mit konsekutiver psychosozialer Belastung. Diese Problematik tritt bereits im Kindes- und Jugendalter auf».

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2 Kommentare

Kommentare zu Fettleibigkeit und Übergewicht Politik der Angst

 

honigmannhonigmannam 07.12.09


...die WHO hat die Pandemie-Stufe 6 ausgerufen und erst dann konnte man Gesetze erstellen oder umsetzen zu Impfung gegen die Schweinegrippe mit den hervorragenden Umsätzen der div. Pharma-Konzernen...
...man könnte auch sagen "Geld abgreifen" und wer zahlt?
Du und ich und die Anderen.

Nur Systemgläubige finden das immer noch gut: sie leben nicht selbst - sie lassen leben...
.

nansynansyam 07.12.09


Erst waren es die Raucher, die als Stinker, Vergifter, Schmarotzer, Asoziale ausgegrenzt wurden, nun trifft die Dicken das gleiche Schicksal. Das Ziel wechselt, die Waffen nicht. Es ist ja schon früher davor gewarnt worden, dass die Gesundheitsfaschisten nach Erreichen des ersten Zieles sich weitere Ziele aussuchen werden (es gibt ja auch noch den Alkohol u.a.). Da ist es nicht weiter erstaunlich, dass die altbekannten Parolen, die gegen die Raucher so gute Dienste geleistet haben, völlig unverändert übernommen werden. Sie sind austauschbar. Primitivste Instinkte und Vorurteile werden ausgenutzt: "Die Unterschicht", "die Ausländer" und die
"die Jugend" essen, was das Zeug hält: nach Ansicht unserer selbsternannten Gesundheits- und Moralapostel natürlich zu fett, zu süß und zu viel. Schön, dass da eine Organisation da ist, die für uns denken und uns lenken will: Die WHO!
Die Frage ist, was steckt dahinter? Natürlich gibt es immer wieder Menschen, die anderen Menschen vorschreiben möchten, wie sie zu leben haben. Aber es gibt auch starke kommerzielle Interessen an solchen Diskriminierungsprogrammen. Was kann die Pharma-Industrie doch alles an diesen in Not geredeten oder unter Ausgrenzung leidenden Menschen verdienen? Da lohnt sich doch ein bisschen Lobbyarbeit bei der WHO und den Regierungen der einzelnen Länder, oder?


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