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Totalverlust bei DG-Schrott-Immobilien von der Volksbank Schramberg

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Totalverlust bei DG-Schrott-Immobilien von der Volksbank Schramberg
Das Interview im der NRWZ vom 5.12.2009 zeigt auf, wie die DG-Fonds-Anleger in den 90er-Jahren mit vielen Versprechungen (gute u.solide Geldanlage bzw. Altersvorsorge, gute Zusatz-Rendite, langfristige Mietverträge u.s.w.) geködert wurden, damit möglichst viele Volksbank-Mitglieder die Fonds zeichnen.

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2 Kommentare

Kommentare zu Totalverlust bei DG-Schrott-Immobilien von der Volksbank Schramberg

 

OnkelOttoOnkelOttoam 15.01.10


Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Was die Volksbanken lauthals in der Werbung verkünden, trifft voll und ganz zu. Was jedoch nicht zutrifft, ist die "heile Welt", die in den Werbespots vorgegaukelt wird.

Im großen Stil haben sie ihre Kunden über's Ohr gehauen. Mit Schrottimmobilienfonds. Jetzt wird man sich fragen, was die Volksbanker angetrieben hat, als sie das Vertrauen ihrer Kunden derart missbrauchten. Die Antwort ist einfach: Heimliche Provisionen, wie die Gerichte jetzt rügen, waren der "Antrieb", die Kunden gezielt in Schrottimmobilienfonds "hinein zu beraten" und damit die Vernichtung ihrer Altersvorsorge bewusst in Kauf zu nehmen.

Die verbliebenen Volksbanken-Kunden sollten das wissen, wenn sie eine fundierte Anlageentscheidung treffen wollen.

VobaschadenVobaschadenam 21.12.09


Es sollen über 20.000 Betroffene in Deutschland sein, die auf DG-Anlage-Produkte der Volksbanken, aufgelegt von der DG- bzw. heutigen DZ-Bank, hereingefallen sind, die Schadensumme über 500 Mio. Euro betragen. Der Skandal ist, das die Genossenschaftsbanken dieses Geld in Ihre Taschen gesteckt haben und die Ersparnisse der kleinen Leute, die fürs Alter vorsorgen wollten, aufgesaugt haben. Aber ungestraft bleibt dieses Verhalten mit Sicherheit nicht.


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