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DZ Bank: Schon wieder die alten Fehler

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DZ Bank: Schon wieder die alten Fehler

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Ohne Druck von außen geht es bei Banken offenbar nicht.Statt einer adäquaten Aufklärung geht es auch ein Jahr nach dem Ausfall von Lehman Brothers vor allem darum, Produktrisiken zu verharmlosen und Anleger durch wohlklingende Namen zum Kauf zu bewegen. Jüngstes Beispiel hierfür sind die von der DZ Bank emittierten "Sachsenschatzbriefe".

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6 Kommentare

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Kommentare zu DZ Bank: Schon wieder die alten Fehler

 

voba0815voba0815am 26.07.10


Diese DZ-Bänker haben sich einen neuen Coup ausgedacht. Nachdem man bei Kleinanlegern mit den maladen DG Fonds schon einen Schaden von ca. 600 Millionen Anlegergeldern angerichtet hat, will man nun an "Vermögende Kunden" herantreten. Mit im Boot natürlich wieder die Volksbanken/Raiffeisenbanken. Die sollen die Daten liefern für eine neue Art "Klopper- und Drückertruppe". Diese entreichert dann die "Vermögenden Kunden", ganz nach Gangart, wie man es mit den Kleinanleger (DG Fonds) schon zigtausenfach geschafft hat. Wenn der Kunde dann enreichert ist, findet man dann (wie bei DG Fonds) keinen Schuldigen. Geschädigte DG Fonds Anleger können davon ein Lied singen. Von der eigenen Volksbank im Stich gelassen, werden diese dann auf den Gerichtsweg verwiesen.

vobageschaedigtervobageschaedigteram 12.12.09


Die Richter der LG und OLG sollten zu den Geschädigten DG-Schrott-Immobilien-Inhaber gehören, dann wären die Urteile in Frankfurt immer zu Lasten der DZ-Bank ausgefallen!
Wer ist der Beschützer über die Frankfurter Bankenwelt (wohl Politiker, die ervt. noch im Aufsichtsrat einer Bank sitzen und fleissig Sitzungsgelder kassieren)!!

vrbankopfervrbankopferam 08.12.09


Welcher Richter hat endlich den Mut, diese Bank mit ihren fragwürdigen Geschäftpraktiken nachhaltig in ihre Schranken zu weisen und diesem makabren Spiel mit dem Geld gutgläubiger Anleger ein Ende zu bereiten? Die derzeit laufenden Schadensersatzprozesse vor Landgerichten und Oberlandesgerichten scheinen keine Abschreckung für diese Bank zu sein. Gibt es vielleicht einen "Frankfurter Klüngel", der seine schützenden Hände über diese Bank hält? Betroffene geschädigte Anleger könnten da vor Wut an die Decke gehen, wenn sie dieser Ungerechtigkeit tatenlos mit ansehen müssen.

OnkelOttoOnkelOttoam 08.12.09


Auch heute hat die DZ Bank wieder eindrucksvoll vor Gericht beweisen, wie sie es mit der Wahrheit hält.

genoopfergenoopferam 08.12.09


Die DZ-Bank kann und will offenbar nicht dazulernen. Trotz Bankenkrise und zahlreicher Klagen wegen Prospekt- und Beratungsfehler wird munter weiter gemacht wie bisher. Von einer Änderung der Strategie in Richtung Kundenfreundlichkeit und Ehrlichkeit ist nichts zu erkennen.
Offenbar ist der bisherige Imageschaden noch nicht groß genug. Schlimm ist auch, daß die Aktionäre der DZ-Bank (Volks- und Raiffeisenbanken) nichts dagegen unternehmen. Sind diese möglicherweise auch nicht besser als ihr sogenanntes Dachinstitut?
Als betroffener Bankkunde macht man sich seine Gedanken.
Vertrauensbildend sind diese Spielchen wohl nicht.

VobaschadenVobaschadenam 07.12.09


Die Sachsenschatzbriefe sind offenbar genau so eine Mogelpackung, wie seinerzeit die DG-Anlagen zur sicheren Altersvorsorge. Da glaubte man an solide, langfristig sichere und marktgerechte Anlagen, aber heute ist der Inhalt nichts mehr wert. Tausende Menschen, die für ihr Alter sparten, sind dieser Grundlage beraubt. Sadenssumme über 500 Mio. Euro. Zur Herausgabe seines Geldes muß jeder einzelne vor Gericht ziehen, die DZ-Bank und die Volksbanken, die den Kram vertrieben haben, wehren sich mit Händen und Füssen, denn vermutlich haben sie sich davon schöne Jahre gemacht. www.vertrauensschaden-bank.de Und nun wird es offenbar mit neuen Produkten wieder genauso gemacht.


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