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Daimler-Betriebsrat sieht 3.000 Jobs in Gefahr .

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Daimler-Betriebsrat sieht 3.000 Jobs in Gefahr .

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Der Daimler-Betriebsrat sieht wegen der Verlagerung der Mercedes-C-Klasse-Produktion aus Sindelfingen rund 3.000 Jobs in dem Stammwerk bedroht. „Wir fordern konkrete Zusagen und zusätzliche Aufgaben“, sagte Betriebsratschef Erich Klemm dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Klemm will dem Blatt zufolge in den am Montag beginnenden Verhandlungen einen Verz

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18 Kommentare

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Kommentare zu Daimler-Betriebsrat sieht 3.000 Jobs in Gefahr .

 

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 08.12.09


Wenn dieser Tendenz nicht auf internationaler Ebene Eimhalt geboten wird ,dann wird der Zeitpunkt kommen, wo der deutsche Staat Pleite sein wird. Der große Traum des Herrn Kohl vom geinsamen europ. Haus wird zum Alptraum. Die Industrie geht in die Billiglohnländer der europ. Gemeinschaft und läßt dort billig produztieren. Dann werden die Produkte nach Deutschland importiert und verkauft. Die können natürlich billiger angeboten werden-somit gerät die Industrie unter druck, welche in Deutschland produziert-also gehen die pleite oder wandern auch ab. Die Zollfreiheit in Europa nutzt nur der Industrie, die in die Billiglohnländer Europas abgewandert ist. Wenn wir schon ein gemeinsames Europa haben wollen, so müsste es auch einen europ. Mindestlohn geben und Mindest- und Höchstpreise für Energieen und Rohstoffe. Die Industrie würde sagen: Der Entwicklungsstand ist zu unterschiedlich um eine Lohn und Preisgleichheit festzulegen. Dem kann ich nur entgegnen: Dann stimmen die Voraussetzungen nicht, um Mitglied in der Europ. Gemneinschaft zu werden. Mir kann keiner erzählen,dass es nicht möglich wäre in z.B.Polen die gleichen Mindestlöhne zu garantieren wie in Deutschland. Das wegzureden dient doch nur den Profitinteressen der abgewanderten deutschen Industrie. Wenn unsere europ. Nachbarn, vorallem die im Osten, mehr verdienen, würde das den Profit einiger Unternehmen schmälern, aber zukünftig gesehen neue Absatzmärkte schaffen. In Deutschland und vorallem bei unseren osteurop. Nachbarn müssen Mindestlöhne her ansonsten bleibt Deutschland auf der Strecke. Unser Standort ist der teuerste ,uns wird die Industrie verlassen . Wir haben auf das gemeinsame Europa am meisten gedrängt. Wir werden das teuer bezahlen. Ohne gemeinsames Europa hätten wir Einfuhrzölle erheben können, die die Gewinne der abgewanderten Industrie deutlich geschmälert hätten. Da hätten sich viele Industriebosse diesen Gedanken an Produktionsverlagerung verkriffen. Dazu bräuchte wir Politiker u.k. Lobbyisten

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 08.12.09


Bei den Großbetrieben sollte der Staat 55% iger Anteilseigner sein, so könnte verhindert werden, dass die Industrie in Billiglohnländer oder günstigere Standorte im Außland abwandert. Die Industrie möchte zwar genau das Gegenteil-der Staat soll möglichst kein Unternehmer sein-aber doch nicht im Interesse des Staates und seiner Menschen, sondern nur um machen zu können, was das Profitstreben begünstigt. Dabei spielen die Menschen keine Rolle. Das der Staat dann auf den Artbeitslosen sitzt und Steuerausfälle hat , dass interessiert die Industrie herzlich wenig. Die Industrie kommt nur dann gekrochen, wenn sie vor der Pleite steht und Staatshilfe benötigt. Dann ist der Staat und seine Menschen wieder gut genug, um zu helfen. Jeder Bundeskanzler und Bundesminister ist schlecht beraten mit Beratern, die aus der Industrie kommen. Die werden immer nur zu ihren Gunsten beraten. Der Staat muss versuchen die Großindustrie am Standort zu halten in dem er sich Aktienanteile sichert, um ein Abwandern zu verhindern. Wir sind einer der teuersten Standorte in der Welt-also werden immer mehr Firmen ihren Sitz ins günstigere Ausland verlagern. Da gäbe es nur zwei Wege : Entweder wir halten die Industrie durch Staatsanteile an der Firma am Standort oder wir werden selber zum Billigstandort wie Korea-dazu müssten wir aber unser ganzes Staatssystem umkrempeln, denn dann müssten auch die Fixkosten für die Bevölkerung runter. Man könnte auch mir einem Stundenlohn von 2 Euro in Deutschland leben-aber dann dürfte die Miete, der Strom usw. auch nur noch einen Bruchteil von dem kosten, was sie heute kosten. Zur Zeit läuft alles gegenteilig. Der Staat verkauft seine Anteile um Schulden zu senken-totaler Blödsinn-vergibt d. Möglichkeit an Gewinnen beteiligt zu sein. Die Preise für Strom, Öl, Gas u. Mieten steigen und die Löhne sinken oder Arbeitsplätze werden abgebaut. In absehbarer Zeit wird es dem arbeitenden Menschen in d. BRD schlechter gehen wie dem Arbeiter in Korea(viel nied.Fixkosten)

lunapiena41lunapiena41am 08.12.09


ganz nach dem Motto, das Glas ist halb leer.

lunapiena41lunapiena41am 08.12.09


Nele

ich habe dich schon mal gefragt. Ich weiß nicht wie alt du bist. Suchst du Arbeit, oder meckerst du nur auf hohen Niveau?

Wenn es daran liegt, dass es in deiner Gegend keine Arbeit gibt, oder zumindest nicht die, die man sich vorstellt, ist Flexibilität gefragt.

Schau mal nach Italien, oder auch Griechenland. In Italien gab und gibt es dieses Problem noch immer. Im Süden gibt es zu wenig Jobs, vor allem wenn man nicht in der Agrikultur arbeiten will. Gut gebildetete Leute gehen immer noch in den industriellen Norden um sich beruflich zu etablieren.

Dies tun auch viele aus dem Osten. Das ist auch in Ordnung. Ich schätzte solche Menschen sehr. Jedes Land hat seine Ecken wo die Arbeitsmöglickkeiten schlechter sind.

lunapiena41lunapiena41am 08.12.09


@trebuh

???? muß man deinen Beitrag verstehen?

lunapiena41lunapiena41am 08.12.09


Liebste Nele,

ich weiß nicht wie oft ich es schon geschrieben habe, eigentlich bin ich es leid. Ich war seit Freitag letzter Woche kaum Online, das Profil vom 27.5. ist nicht mein Profil.

Anscheinend muß irgend so ein Haubi gerne meinen Nik benutzen um mir immer wieder eins über zu braten.

Dieser Nik ist nicht lunapiena41 sondern iunapiena41 das kleine i wurde groß geschrieben und sieht somit genauso aus wie ein kleines L.

karlweberkarlweberam 07.12.09


Der Daimler-Chef Zetsche hat heute auf der Betriebsversammlung
den Sindelfinger Mitarbeitern 2000 neue Jobs zugesagt.
1000 Arbeitsplätze bleiben durch die Produktionsverlagerung
eines anderen Modells nach Sindelfingen sowieso erhalten.
Es kann sich - zumindest vorerst - wieder "abgeregt" werden.

NeleinloveNeleinloveam 07.12.09


Auf Weihnachten gesehen unbedingt erwähnenswert, denn die Arbeitslosigkeit hat erschreckende Formen angenommen, man muss nur in den richtigen Regionen wohnen.

CamposCamposam 07.12.09


Richtig. Die Zeiten, in denen der gleiche Arbeitsplatz und der gleiche Arbeitgeber für 30 Jahre sicher waren, sind vorbei.

NeleinloveNeleinloveam 07.12.09


Lebst Du wirklich in Deutschland?

lockhartlockhartam 07.12.09


Dieser Artikel ist sinnfrei, von daher ist eine Verlinkung sinnlos. Grundsätzlich sehe ich keine soziale Ungerechtigkeit, da niemand in Deutschland verhungert.

lockhartlockhartam 07.12.09


Stuß!

Iunapiena41Iunapiena41am 07.12.09


Na ja, grundsätzlich findet man immer Arbeit, wenn man will. Ich finde den Bericht etwas übertrieben, denn es werden jährlich immer wieder neue Jobs geschaffen.

CamposCamposam 07.12.09


Auch da zeigt sich der Trend vieler Firmen zum allmählichen Abschied vom Standort Deutschland.
Allerdings wird nicht um Staatshilfen gebettelt, um Überkapazitäten dennoch aufrechterhalten zu können.

trebuhtrebuham 07.12.09


Was nützen konkrete Zusagen,wenn sich später doch nimand daran hält und welche zusätzlichen aufgaben die müsten sie ja auch wieder woanderst wegnehmen.

FamMayerFamMayeram 07.12.09


LINK

Ich habe gerade auf Zenit einen Artikel gelesen, der hier absolut dazugehört. Darin betont der Vatikan, dass der Handel auf der Grundlage der sozialen Gerechtigkeit basieren muss.

NeleinloveNeleinloveam 07.12.09


Logisch musste es so kommen u. es werden nicht viel mehr arbeitslos. Das ist erst der Anfang.

HopalaHopalaam 07.12.09


Daimler-Betriebrat sieht 3.000 Jobs in Gefahr...

Hieß es Eingangs der "Umstellung" bei Daimler nicht noch...
"in Deutschland wären keine Arbeitsplätze in Gefahr" ???

Erst mit "Schönreden" beruhigen, dann portionsweise Angst/Existenzangst ausstreuen, ... sind heutzutage leider von Unternehmen gern angewandte Mittel betreff Manipulation der Mitarbeiter.

2010 Tedenz steigend.


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