Artikel Die SWAK bringt Zähne auf Zack: Morbacher Zahnarzt hebt mit seiner „BIO-Zah
Tweet
In der Praxis des Morbach-Hunolsteiner Zahnarztes Thilo
Grauheding finden ab 2010 Info-Abende über die innovative „SWAK – Bio-Zahnkur“
statt. Dieses bahnbrechende, ganzheitliche Prophylaxe-Konzept möchte der
Zahnarzt allen Interessenten vorstellen, die ihr „Zahnbewusstsein“ erweitern
und mehr darüber wissen wollen, warum an jedem Zahn auch ein ganzer Mensch
hängt.
Morbach (Kreis Bernkastel-Wittlich) – Wer käme schon
auf die Idee, morgens und abends seine Zähne abzuschmirgeln?
Schätzungsweise 80 Millionen Deutsche. Und zwar Tag für Tag.
Denn was ergreift Otto Normalzahnputzer im täglichen Kampf
gegen Zahnbelag und Speisereste? In der Regel eine Zahnbürste, die mit harten,
spitzen Plastikborsten bestückt sind. Dann wird ordentlich auf die Tube
gedrückt. Heraus quellen Zahnpasten, die mit, verhüllend ausgedrückt,
„Putzkörpern” versetzt sind (das können z. B. granitharte Marmorkörnchen sein).
Als wäre das noch nicht aggressiv genug, kommt meist noch die falsche
Putztechnik zum ungünstigen Putzzeitpunkt hinzu. Zusammen mit zu hohem
Anpressdruck entfaltet diese Kombination auf dem dünnen Zahnschmelz eine fast
sandpapierartige Zerstörungswirkung. Und die wird rasch sichtbar: Der Zahnarzt
stellt beim Blick in die Mundhöhle keilförmig weggefräste Zahnsubstanz fest,
die er als „Putzschäden” diagnostiziert. Die Betroffenen wiederum, die es bei
ihrer Zahn-Putzteufelei ja eigentlich nur besonders gut gemeint haben, bekommen
diese Putzschäden ein Leben lang höchst schmerzhaft zu spüren – beispielsweise
als Kälteempfindlichkeit von Zahnhälsen, Zahnfleisch-Rückgang ... oder sogar
gefährliche Zahnlockerung.
Morbach zeigt herkömmlichen
Zahnpflege-Ritualen massiv die Zähne
„Dabei lassen sich solch irreparable Schäden vermeiden”, ist
Thilo Grauheding überzeugt. Der erfahrene Zahnarzt betreibt im beschaulichen
Morbach-Hunolstein im Landkreis Bernkastel-Wittlich seit dem Jahr 2000 seine
Praxis – und hat nahezu im Alleingang eine Alternative zur konventionellen
Dentalpflege entwickelt, die dem abgedroschenen Ritual namens „Bürste +
Zahncreme = kräftig schrubben!” gehörig die Zähne zeigt: die SWAK.
SWAK ist der Markenname einer Einbüschelbürste, deren Kopf
in Handarbeit aus dem afrikanischen Miswak-Strauch gefertigt wird und die im
Sommer 2009 ihre Serienreife erlangt hat. Afrikanische und arabische
Naturvölker greifen bis heute zu diesem ganz besonderen Holz, um Speisereste
und bakterielle Beläge sanft, aber gründlich von ihren Zahnflächen zu
entfernen. „Das Prinzip einer behutsamen, aber nachhaltigen Zahnpflege mit
Miswak-Holz, das der SWAK zu Grunde liegt, ist der Menschheit eigentlich schon
seit Jahrtausenden bekannt”, stellt Thilo Grauheding fest. „Ich habe mit meinem
Partner Daniel Orias Steinmetz den ,Zahnbürstenstrauch’ unserem
westlich-modernen Kulturkreis erschlossen und zum Vertrieb meines Produkts
eigens die SWAK EXPERIENCE UG gegründet.”
Warum selbst gründliches
Zähneputzen 95 % der Kariesbakterien unbehelligt lässt
Wobei es gewiss kein Zufall ist, dass ausgerechnet Thilo
Grauheding die Vision eines gänzlich anderen, aber seit Urzeiten bewährten
Zahnreinigungs-Instruments als erster Abendländer realisiert hat. Denn der
visionäre Zahnarzt hat in seiner Praxis von Anfang nicht nur bloße
Zahnreparatur angeboten, sondern sich der umfassenden SOLO-Prophylaxe
verschrieben, einer intensiven Vorbeugung gegen Zahnkrankheiten also.
„Meine SWAK versteht sich als Ergänzung zur
SOLO-Prophylaxe”, verdeutlicht Thilo Grauheding. „Sich mit herkömmlichen
Bürsten die Zähne zu putzen ist, als ob Sie zwei eng nebeneinander stehende
Schuhe gleichzeitig putzen wollten – und zwar mit einem groben
Straßenkehrbesen. Mit der Methode können Sie höchstens die großen, glatten
Außenflächen reinigen, leider nicht aber die engen Zwischenräume – gerade da
aber halten sich die meisten schädlichen Mundbakterien auf. Da können Sie noch
so intensiv schrubben oder kilometerweise Zahnseide benutzen: 95 % der
Karies-Bakterien können Sie mit diesen Mitteln schlechtweg nicht beseitigen.”
In der SOLO-Prophylaxe lerne der Patient daher, jeden Zahn
mit Hilfe geschmeidiger und sehr feiner Zahnzwischenraumbürsten einzeln zu
putzen – eben solo. Nur mit dieser „Einzelkämpfer-Methode” ließen sich
unbehelligt gebliebene Bakterienherde gezielt zu bekämpfen und die
Zahngesundheit erhalten. Die SWAK sei die ideale Ergänzung für die
SOLO-Reinigung per Zahnzwischenraumbürstchen.
Derart sensibilisiert, wurde Thilo Grauheding angesichts des
markigen Werbespruchs eines Plastikbürstenherstellers hellhörig, der von seinem
viel zu groben, untauglichen Zahn-Schrubber aus Kunststoff vollmundig
behauptete, er stünde technologisch über dem „Vater aller Zahnpflegemittel” –
eben jenen traditionsreichen Miswak-Strauch.
Dieses Selbstlob klang in den Ohren von Thilo Grauheding
mehr als überheblich, weckte aber zugleich seine Neugier. Und so ging der
Morbacher daran, sich ernsthaft und fachwissenschaftlich mit dem Miswak-Strauch
zu befassen.
Die SWAK ist aus einem ganz
besonderen Holz
„Die Resultate meiner Forschungen haben mich regelrecht in
Euphorie versetzt”, erinnert sich Thilo Grauheding. „Der Anwender kann das
Miswak-Hölzchen, das nicht größer ist als ein Zigarettenfilter, ohne Druck nach
und nach über die Oberfläche jedes einzelnen Zahns führen. Plaque, also
bakterieller Zahnbelag, der das Vorstadium zum gefährlichen Zahnstein bildet,
wird dabei schonend, aber gründlich entfernt – allein durch die mechanische
Bewegung. Besonders in Bereichen, die an das Zahnfleisch grenzen, ist dieses
sanfte, verletzungsfreie Vorgehen besonders wichtig – gerade hier jedoch
richten konventionelle Plastikbürsten oft das größte Unheil an.”
Ja, diese kleinen, hülsenförmigen SWAK-Aufstecker sind aus
einem ganz besonderen Holz – dem Holz des Miswak-Strauchs eben. Und das hat es
in sich. Zahlreiche natürliche Substanzen etwa, die den Zahnschmelz durch Natur-Mineralien
härten, zugleich schädliche Bakterienkolonien gänzlich abtöten und das
Zahnfleisch kräftigen. „So gut wie alles, was unsere industriellen Zahnpasten
dem Zahn per chemischer Keule künstlich zuführen, liefert der Miswak-Strauch
auf ganz natürlichem, unschädlichem Wege”, erklärt Thilo Grauheding. „Deshalb
kann der ZWAK-Anwender auf chemikalische Zahnpasten getrost verzichten.”
Was er allerdings benötigt, ist eine Einweisung in die
richtige Handhabung der Einbüschel-Zahnbürste, wie Thilo Grauheding betont:
„Unsere Praxis ist für die so genannte SOLO-Prophylaxe zertifiziert, bei der
jeder Zahn einzeln gründlich gereinigt wird. Grundlage ist dabei die
,Schwingtechnik’, die wir jedem Interessenten gerne beibringen.”
Schont Zähne, Umwelt und Geldbeutel
Der Terminkalender seiner Praxis dürfte sich in den nächsten
Wochen mit vielen ganzheitlich denkenden, zahnbewussten Patienten weiter
füllen, zumal der SWR im Fernsehen jüngst ausführlich über diese BIO-Zahnkur
berichtet hat. Thilo Grauheding sieht reelle Chancen, dass „seine” SWAK von
Morbach aus einen wahren Siegeszug antreten könnte: „Diese
Einbüschel-Zahnbürste schont nicht nur die Zähne, sondern auch die Umwelt. Denn
das Holz des Miswak-Strauchs wird als kleines, austauschbares ,Köpfli’ auf einen
Dauergriff gesteckt und kann nach endgültiger Abnutzung nach circa einem halben
Jahr einfach gegen ein neues Kopfstück ausgetauscht werden. Und auch der Griff
besteht aus umweltfreundlicher Zellulose.” Und das alles zu einem Preis, der –
bezogen auf eben dieses halbe Jahr Einsatzzeit – sogar niedriger ausfällt als
die bekannte Kombination aus Kunststoffbürste und Chemiepaste.
Sinnvolle Ergänzung des ganzheitlichen
Bio-Zahngesundheitskonzepts
Thilo Grauheding kooperiert mit mehreren Kur-, Wellness- und
SPA-Hotels, um deren Gäste die Vorteile seine BIO-Zahnkur aufzuzeigen und um
auch zu erklären, warum an jedem Zahn auch ein ganzer Mensch hängt.
„Damit”, sagt Thilo Grauheding, „lassen sich z. B.
Mundgeruch und Zahnkrankheiten erfolgversprechend angehen, aber ebenso Leiden,
die auf den ersten Blick gar nicht vom Kauapparat ausgehen.”
Aus seiner Erfahrung wisse er, dass Kopfschmerzen,
Rückenbeschwerden, Schwindel, Ohrenpfeifen, Herzkrankheiten, Dauermüdigkeit und
andere Beschwerden von den Zähnen ausgelöst würden. Oft sind auch bedenkliche
Zahnmaterialien die Ursache, z. B. Amalgamfüllungen. Außerdem behandelt Thilo Grauheding betroffene Patienten
mit Zahnfleischbluten und beginnender Parodontose, also den irreparablen
Schwund des Zahnhalteapparats, nicht nur äußerlich. Zusätzlich bietet er
einwöchiges Fastenwandern an, das von einem ausgewogenen, ärztlich überwachten
Entgiftungs- und Entschlackungsprogramm mit Algen, Trinkmoor und verschiedenen
Wildkräutern begleitet und durch gezielte Entspannungsübungen ergänzt wird.
Die „SWAK-BIO-Zahnkur“steht im Zeichen individueller
Beratung. Deshalb ist die Teilnehmeranzahl auf 12 Personen begrenzt. Wer an
einem der Infoabende am 4.1., 25.1. und 22.2.2010, jeweils ab 19 Uhr im
Seminarhaus von Thilo Grauheding, Morbach, Hunolstein 57 teilnehmen will
(weitere Termine gibt es auf Anfrage), sollte sich bereits jetzt telefonisch
einen Platz reservieren lassen: (0 65 33) 95 94 93. Die Teilnahme ist
kostenfrei.
V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:
Thilo Grauheding
Hunolstein 59
54497 Morbach
Telefon: (0 65 33) 95 94 93
E-Mail: info@zahnbewusstsein.de
Web: http://www.zahnbewusstsein.de
Videobeitrag:
http://www.swr.de/im-gruenen-rp/-/id=100810/did=5576340/pv=video/nid=100810/dhrtuw/index.html
Boiler Plate | Unternehmensportrait
Das Unternehmen SWAK EXPERIENCE Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) möchte mit einer in Funktion, Optik und Haptik hochwertigen Bürste das Interesse an der Zahngesundheit fördern. Es wurde vom Morbacher Zahnarzt Thilo Grauheding gegründet, der mit der von ihm entwickelten Einbüschel-Zahnbürste SWAK die Zahnpflege im westlichen Kulturkreis revolutionieren und damit eine wirkungsvolle Ergänzung zur SOLO-Prophylaxe liefern will. Die SWAK-Bürste wird aus dem Holz des afrikanischen Miswak-Strauchs gefertigt, reinigt die Zähne gründlich, aber überaus sanft und ist zudem extrem umweltfreundlich. Die Serienreife der SWAK wurde im Sommer 2009 erreicht.
kommentieren