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Fall Tennessee Eisenberg Polizisten müssen sich nicht für Todesschüsse vera

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Fall Tennessee Eisenberg Polizisten müssen sich nicht für Todesschüsse vera

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Zwölf Kugeln streckten ihn nieder - war das noch Notwehr? Im April haben zwei Regensburger Polizisten den Studenten Tennessee Eisenberg erschossen, weil er sie mit einem Messer bedrohte. Jetzt verzichtet die Staatsanwaltschaft auf eine Anklage: Das Vorgehen sei in Ordnung gewesen.

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3 Kommentare

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Kommentare zu Fall Tennessee Eisenberg Polizisten müssen sich nicht für Todesschüsse vera

 

Alter_SackAlter_Sackam 21.12.09


Oder es waren zwei Azubis, da kann sowas schon mal passieren.

Alter_SackAlter_Sackam 21.12.09


Hinweise auf Alkohol oder Drogen gab's bei dem Studenten keine. Vielleicht hätten sie die beiden Ordnungshüter darauf mal testen sollen. 12 Treffer, um einen Gegner niederzustrecken ist schon heftig. Vielleicht war Chief Wiggum ja mit von der Party!

PedegarPedegaram 21.12.09


Okay, zwei Polizisten schießen ihre Magazine auf einen mit einem Messer bewaffneten Studenten leer und töten ihn mit zwölf Schüssen...
...
...
...
...aber geht schon in Ordnung wie man hört...
...
...
...dann viel Erfolg beim Falschparken an alle da draußen; das kann zukünftig riskanter werden, wie's aussieht.


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