Europas Jahr gegen soziale Ausgrenzung und Armut
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Kommentare zu Europas Jahr gegen soziale Ausgrenzung und Armut
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Sag doch gleich: Autos kaufen keine Autos,versteht eigentlich jeder.
Nur Josef aus der Schweiz suggeriert den Berliner Vasallen.das sich mit buntem bedruckten Papier 25% Rendite erwirtschaften lässt!
Seit dem das Konkurrenzmodell im Osten abgewirtschaftet hat
geht es auch mit uns stetig bergab.
Nicht der Kanzler`in bestimmt die Richtlinien der Politik,sondern die Ackermänner,die sich die in der Mehrheit vertretenen Beamten und ÖD (fast 70%) gefügig gemacht haben. Da wird dann noch so manches schöne Pöstchen nach Karriereende verteilt. Der Sumpf, er stinkt zum Himmel!!
Zusatz : Die Industrie produziert gerne da wo man auch das Produzierte verkaufen kann. Das spart den Transport. Also warum sollte man in Deutschland produztieren, selbst wenn das wegen geringer Löhne nicht teurer wäre, wenn man hier nichts verkaufen kann. Selbst die Inder und die Chinesen haben eine höhere Kaufkraft als viele Europäer, weil hier geringen Löhnen auch niedrige Abgaben und Nebemkosten gegenüber stehen. Die haben von ihrem Lohn noch was zum Kaufen übrig - wir nicht! Nur eine schnellstmögliche Preisreform könnte uns noch mehr Armut ersparen. Aber das geht in Deutschalnd alles zu langsam, weil unsere Politiker so viele Lobbyisteninteressen berücksichtigen müssen. Die Eniegiekonzerne wollen sich nicht von den hohen Preisen trennen, die bald keiner mehr bezahlen kann und die Hausbesitzer können sich ungern von den fetten Mieten trennen usw. Nur all die Geldhaie haben nicht begriffen, dass der Normalverbraucher keine Kohle mehr hat um noch zu konsumieren. Es dauert nicht mehr lange und beim kleinen Mann, wird nichts mehr zu holen sein. Selbst niedrige Löhne können uns dann nicht mehr retten-weil,wie gesagt, die Industrie gerne dort produziert, wo auch noch verkauft werden kann -und das werden wir nicht sein. Wir verarmen, weil uns Neben-und Energiekosten sowie Steuern erdrücken . Unsere Politiker werden daran nichts ändern, weil sie selber mit ihren Ärschen in den Vorständen der Energiekonzerne sitzen.Nur alleine die Steuern für die Reichen senken- FDP- bringt nichts, denn die kaufen nicht bei Aldi und Co und keine VW und Opel. Wir Deutschen zahlen die höchsten Steuern, die höchsten Energiepreise , Mieten und das Meiste für Medizin -deshalb haben wir in absehbarer Zeit die geringste Kaufkraft und die meisten Arbeitslosen. Wir Deutschen haben ja Erfahrung siehe Zeit vor dem ersten WK , die Zeit vor dem zweiten WK. Unser Deutschland entfesselte zwei WK -nicht weil es uns gut ging-nein, weil wir pleite waren!Und wir haben wieder nicht daraus gelernt.
Wenn sich die Lage nicht noch weiter verschlechtert, was ich befürchte, lebt zur Zeit selbst ein Hartz4 Empfänger nicht in wirklicher Armut. Nicht in der Armut, wie man sie aus Berichten anderer Staaten kennt. Ein Arbeitsloser lebt doch in Deutschland nicht schlechter als ein Arzt oder Rechtsanwalt in einem Entwicklungsland. Das wollen wir nicht wahr haben-ist abert so. Bei aller Kritik am bestehenden System - zurzeit ist unser Lebensstandart "noch"-auch der von Arbeitslosen- auf höherem Niveau wie der anderer Länder.Das wird nicht so bleiben, weil die Industrie in Deutschland nicht konkurrenzfähig produzieren kann. Also gehen unsere Löhne weiter nach unten oder die Industrie wandert ab. Wir brauchen in Deutschland eine große Preisreform. Die Nebenkosten(Mieten, Energiekosten usw) Steuern müssen runter, dann könnten wir auch zu niedrigeren Löhnen produzieren. Als es noch den Osten gab musste es dem Wessi gut gehen um zu demonstrieren, das man im Westen besser leben kann.Die Löhne stiegen und der Lebensstandart mit. Natürlich wurden die Nebenkosten und Steuern auch gewaltig angehoben. Auf Deutschland hatte die westliche Welt aus jenem polit. Grund Rücksicht genommen. Nach dem Mauerfall, war Deutschland wieder dem harten Konkurrenzkampf ausgesetzt.Die Schonzeit war vorbei! Mit einem Schlag war die Produktion in Deutschland sehr teuer. Deshalb setzte ein Prozess ein, mit dem man versuchte die hohen Löhne runterzufahren . Die Agenta 2010 war eines der wirksamsten Lohnkürzungsmaßnahmen. Das Ergebnis: Sinkende Einkommen stehen wachsenden Nebenkosten gegenüber -was kommt dabei raus; Arbeitslosigkeit, hohe Steuern, leere Staatskassen, rapider Kaufkraftschwund-letztlich Armut und die Staatspleite-beiden sind wir ganz nahe. Die sinkenden Löhne machen uns wettbewerbsfähig, aber gepaart mit hohgen Steuern und Nebenkosten machen sie uns arm und pleite. Ohne eine große Preis-u Steuerreform wird die Kaufkraft in unserem Land so weit sinken,dass die Industrie uns verläßt.