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Wer glaubt, wird selig

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Wer glaubt, wird selig

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Eingestellt vonam 20.07.07in Wissen via jungle-world.com

Was kann uns die Hirnforschung über Religion sagen? Nicht viel. Trotzdem ist seit einigen Jahren eine Debatte im Gang, ob nun neue neuro­biologische Erkenntnisse Gott endgültig zum Hirngespinst stempeln, oder ob umgekehrt gerade die Empfänglichkeit unserer Hirnrinde für spirituelle Erfahrung die Existenz eines intelligenten Designers beweist.

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2 Kommentare

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Kommentare zu Wer glaubt, wird selig

 

hotchemaohotchemaoam 20.07.07


Was kann uns die Hirnforschung über Religion sagen? Nicht viel. .. so beginnt der Artikel. Und er sollte damit auch zu Ende sein.
Es ist schnurzegal wo der Hirnforscher oder der Priester religiöses Potenzial ortet. Gott und Religion schliessen sich aus. Wie ich denn darauf komme? Hirngründig!

neujneujam 20.07.07


Hirnforscher können Geist und Bewusstsein in keiner Weiser erklären. Dass Sie es dennoch immer wieder tun und wie sie es mit einem absoluten Anspruch tun, ist höchst unwissenschaftlich.
Nun haben Sie eine Region im Gehirn gefunden, die bei spirituellen Erlebnissen aktiv ist (im Schläfenlappen). Nun, wie interpretieren sie es? Sie schlussfolgern, dort würden diese Vorstellungen erzeugt und versteigen sich zu Aussagen wie Seele und Gott seien ein Produkt des Gehirns, nichts als Einbildung.
Warum ist das bemerkenswert? Nun, wir haben auch ein Sehzentrum im Hirn, das aktiv ist wenn wir visuelle Eindrücke wahrnehmen (und eines für Sprachverstehen etc.). Und schlussfolgern wir daraus, alles , was wir sehen, sei Einbildung? Natürlich nicht, oder? Und nun?


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