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Merkel muss Hickhack um Steinbach beenden

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Merkel muss Hickhack um Steinbach beenden

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Eingestellt vonam 07.01.10in Politik via fuldainfo.de

Berlin (fdi) - Die Besetzung des Kuratoriums der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung ist zu einer erstrangigen politischen Frage eskaliert. Daher führt das Angebot der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, auf einen Sitz in diesem Gremium zu verzichten,...

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20 Kommentare

Kommentare zu Merkel muss Hickhack um Steinbach beenden

 

SilberrueckenSilberrueckenam 09.01.10


Hi Nele, wofür hat sich Frau Steinbach verdient gemacht?
Damit, dass sie die Oder-Neiße-Grenze öffentlich in Frage gestellt hat? Sie ist doch auch nur eine Lobbyistin eines Verbandes, dessen Hintermänner auch heute noch ihren Mühlen, Wäldern, Rittergütern und Betrieben und Kohlengruben nachtrauern. Ein Bekannter von mir erzählte, dass er dreimal Umsiedler war. Erst aus Wolyhnien mit Stalins Gnade ins Reich, später nach dem 21.Juni 1941 wieder in die Gebiete am Bug und zuletzt Flucht vor der Roten Armee nach Mitteldeutschland. Der wollte mit diesen ganzen Flüchtlingsgelaber nichts mehr zu tun haben. Zwischenzeitlich ist er wie alle seiner Sippe verstorben und so wird es in vielen Familien sein. Möchte nicht wissen, wieviele echte Vertriebene es tatsächlich noch gibt. Vieleicht sollte die Regierung mal überpüfen, ob die derzeitigen Zahlungen an einen Verein, der immer mehr schumpft, noch zeitgemäß sind.

volkergvolkergam 08.01.10


Na aber, gesucht und gefunden. Freu mich für euch. Trinken und Punkte sammeln ist mein Hobby. Hald zählen kann ich sie eben nicht.

karlweberkarlweberam 08.01.10


Polen plant in Danzig ein "Zentrum gegen Krieg". Krieg ist
die Ursache für Vertreibung. Deutschland ist von Polen
eingeladen worden, sich daran zu beteiligen. Erfolglos
bisher. Obwohl sich viele Parlamentarier und denkfähige
Prominente außerhalb der Funktionärsszene dafür einsetzen.
Ein monströses "Zentrum für Vertreibung" in einer unübersichtlichen Stiftungsstruktur mit verschiedensten
Gremien dürfte nichts bringen. Diese Stiftung sollte zugunsten einer Beteiligung am "Zentrum gegen Krieg"
aufgegeben werden. Da wären dann auch die "alten Kämpen"
auf beiden Seiten außer Gefecht, die nur für Streit sorgen. Der letzte Krieg hat ganz Europa betroffen, nicht nur Deutschland und Polen; die Vertreibungen als Kriegsfolgen auch.
Wenn der "Bund der Vertriebenen" ein eigenes Zentrum eröffnen will, dann kann ihm das nicht verboten werden.
Dann wären Einmischungen von außen in innere Angelegenheiten Deutschlands auch zurückzuweisen.
Aber für solch ein Zentrum müsste der Bund der Vertriebenen
finanziell allein aufkommen. Er vertritt die Vertriebenen nicht, sondern nur einen Teil von ihnen. Höchstwahrscheinlich hat er nur 550.000 Mitglieder. Nicht
zwei Millionen, wie Frau Steinbach behauptet. Da wären auch
Konsequenzen zu ziehen für die Förderung von Aktivitäten
dieses Verbandes, soweit diese von den Steuerzahlern finanziert werden. Die Verbändetour, Alleinvertretungsan-
sprüche zu erheben, die nicht gerechtfertigt sind, aber
damit die Steuerzahler anzuzapfen, ist nicht nur auf den
BdV beschränkt. Das ist eine weitverbreitete Unsitte, die längst gestoppt gehört.

karlweberkarlweberam 08.01.10


Den größten Teil der jungen Generation in Polen wie
in Deutschland interessiert das Alles nicht mehr. Die jüngeren und jungen Leute aus beiden Ländern gehen nüchtern
ungezwungen miteinander um. Auch sind die Bedenken gegen
Frau Steinbach keine allgemein-polnischen. Sondern die
einer bestimmten Generation und einer bestimmten,
nationalistisch- konservativen Einstellung.
An dem Nutzen semiprofessioneller "Erinnerer" und "Versöhner" samt ihrem aufwendigen Treiben in diversen
"Stiftungen" kann gezweifelt werden.
Die junge Generation hat es nicht nötig, sich von
anderen "versöhnen" zu lassen. Sie hat ihre eigenen Erfahrungen und ihren eigenen Kopf.

MeckerossiNEWMeckerossiNEWam 07.01.10


Steinbach hat ein Problem. Sie lebt in einer Vergangenheit die sie selbst als Vertriebene wohl kaum realisiert haben dürfte. Auch ihre Eltern waren keine Vertriebenen sondern im Zuge des Krieges als Besatzer nach Polen gelangt. Und hier wird ganz deutlich, welchen Status Vertriebene heute, bzw. jene die sich als solche verstehen, heute meist haben. Sie sind selbst nicht Betroffene. Sie hängen vielmehr einer "Großdeutschen Vergangenheit" nach die ein für allemal 1945 beendet wurde. Wer heute die Oder/Neiße Grenze in Frage stellt, ist nichts anderes als ein national- reaktionärer Kleingeist, dessen geistige Wurzeln sich zum Teil in der nationalsozialistischen Ideologie verankert finden. Der Staat der heute bereit ist, für Stiftungen Steuermittel aufzuwenden, die von der Geschichte bereits überholt sind, hat wahrlich ein Problem.
Ein ideologisches! Besonders in Zeiten wirtschaftlich-sozialer Krisen hat der Staat Kernaufgaben zu erledigen. Nationalistische Deutschtümelei gehört dazu nicht.
Merkel versagt erneut auf der ganzen Linie.

HonnyleinHonnyleinam 07.01.10


Reine Ablenkungsmanöver um von den wirklichen Problemen abzulenken! Die allerwenigsten haben mit einer Frau Steinbach irgend etwas am Hut.
Dem rosaroten Phanter freut`s insgeheim,das der richtige Kriegsschauplatz verlegtworden ist.Wie diese gelben Sozalfaschisten das Land noch weiter ruinieren wollen,da brauchte sich man doch nur die Rede auf dem Drei Königs Treffen des rosafarbenen Mini Goebbels anhören,Tenor die Freiheit sich auf Kosten Dritter sich weiter bereichern zu können steht an erster Stelle,der Rest kann zusehen wo er bleibt. So einfach sieht die Welt der Besserverdienenden aus!!

qualtingerqualtingeram 07.01.10


an seiner Stelle würde ich damit nie mehr aufhören ...

Wie sonst soll denn kleinvolker die Macht des Unsäglichen ertragen?

Und wofür ist Alk denn sonst da?

Ja, volki - machs dir bequem, fühl dich wohl hier, ...

Alles wird gut!

zero1000zero1000am 07.01.10


volkerg - hast Du getrunken?

underauchunderaucham 07.01.10


Der Bund der Vertriebenen ist mittlerweile so überflüssig wie ein Kropf.
Wir brauchen diesen Verein nicht mehr,weg mit den Pöstchenjäger.

volkergvolkergam 07.01.10


Die F.-ball WM ist noch weit und die Ablenkungsmanöver der Elite sind unerschöpflich. Man sollte schon glauben wie Sven023 schreibt, dass wir keine anderen Sorgen hätten und uns voll auf die Steinbach und die Helligkeit der Merkel konzentrieren. Wen interessiert schon Warschau? Da wollen wir mal sehen wie die Merkel regieren kann. Ist schon eine schwierige Aufgabe für eine Diktatorin mit einer Frau, auch noch als Nazi verruft , fertig zu werden.

qualtingerqualtingeram 07.01.10


.. er hat ja auch Verteibene geschreiben.
Mensch zero.
Erst lesen, dann scheimpfen.

zero1000zero1000am 07.01.10


Was Steinbach fordert, ist in keinster Weise akzeptabel!! Das ist eine Unverschämtheit!

zero1000zero1000am 07.01.10


Frau Steinbach ist KEINE Vertriebene!!!!

RenePrueferRenePrueferam 07.01.10


Richtig! Der Stil erinnert wirklich an den ZDJ, billiger geht es nimmer!

RKarowRKarowam 07.01.10


Genau. Frau Merkel soll zurücktreten und Frau Steinbach machen lassen. Denn wird es besser. Immerhin ist Frau Steinbach Vertreibene und Frau Merkel DDR-Besetzerin der BRD. So Ihre Neujahrsansprache.

NeleinloveNeleinloveam 07.01.10


Frau Steinbach hat sich in ihrer Arbeit verdient gemacht. Das sollte nicht einfach vergessen werden. Es ist im grunde genommen eine innenpolitische Angelegenheit, die Polen zu außenpolitischen Machtspielchen nutzt.
Was Frau Steinbach im Gegenzug, dass sie verzichtet, verlangt ist aktzeptabel. In Deutschland verkauft sich niemand unter seinem Wert.

zero1000zero1000am 07.01.10


Du hast ja Recht - nur so einfach ist das nicht mit Steinbach - auch wenn Merkel alle hinter sich hat! Es geht nämlich nicht nur um diese Dame.

HopalaHopalaam 07.01.10


Merkel muss Hickhack um Steinbach beenden...

...ja genau!

Frau Merkel ist Kanzlerin und muss als solche endlich und Frau Steinbach Grenzen setzen bzw. sie in ihre Schranken weisen.

Die Arbeit unserer Bundesregierung scheint überhaupt zur Zeit nur noch aus Machtkämpfen zwischen Ministerien zu bestehen.

Unsere Volksvertreter sollten sich endlich einigen und sich gemeinsam um die aktuellen, und wichtigen Probleme des Landes und uns Bürgern kümmern.

zero1000zero1000am 07.01.10


Was Steinbach hier macht, ist eine Unverfrorenheit - bei allen Verdiensten, die sie vielleicht haben mag. Und ihr neuerlicher Vorschlag ist ebenfalls eine Frechheit sondergleichen. Die Politik hat vielleicht insofern eine Mitverantwortung, als der ganze Satzungswirrwarr in die Hände der Politik gelegt worden ist!
Nur wie willst Du mit so jemandem verhandeln - sie lotet eine zweifelhafte Machtposition gnadenlos aus, erpresst und weiß, dass man die "Vertriebenen", so da noch ein paar leben, somit also deren Nachkommen, sehr schön mobilisieren kann - allein schon in Bayern!

Da sind die Verhandlungen mit dem ZDJ geradezu ein Sonntagsspaziergang.

Sven023Sven023am 07.01.10


ach du liebe zeit, haben wir momentan wirklich keine anderen sorgen als diesen scheiß ???

und die position unserer politiker ist mal wieder zum mäusemelken. fast erinnert mich dieses dilettantische hickhack an den mangel an verhandlungsgeschick und selbstbewusstsein unserer politiker, den es immer wieder und in unschöner regelmäßigkeit im zusammenhang mit dem zentralrat der deutschen juden gibt.


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