3.87

Provider leiten Kinderporno-User an Polizei weiter

x 33
 
 
Provider leiten Kinderporno-User an Polizei weiter

Beitrag melden


Jetzt handeln die Schweizer Provider: Insgesamt sperren sie den Zugang zu 1200 Websites, die kinderpornografische Inhalte anbieten. Und um entsprechende Internet-User abzuschrecken, werden diese auf eine Seite des Bundesamtes für Polizei weitergeleitet.

Auf 20min.ch weiterlesen

2 Kommentare

Kommentare zu Provider leiten Kinderporno-User an Polizei weiter

 

andersandersam 01.02.07


Das sind die kleinen Fische, die es sich zu Hause anschauen, was natürlich schlimm genug ist, aber wann werden diejenigen erwischt, die den Scheiss drehen?

leadingnewsleadingnewsam 29.01.07


leider wird es sicher wieder so ausschauen, dass \"nur\" die perversen typen am rechner erwischt werden, was natürlich auch wichtig und richtig ist. aber wie so oft bei kriminalität werden doch die strippenzieher im hintergrund mal wieder so davon kommen, weil die polizei nur selten an solche leute ran kommt. aber ein anfang ist das sicher, dass die seiten gesperrt werden. die schweiz ist ja bei vielen dingen schneller als wir hier in deutschland.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren