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Bundesagentur für Arbeit ''Monitor''-Bericht über Elena führt in die Irre

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Bundesagentur für Arbeit ''Monitor''-Bericht über Elena führt in die Irre

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Eingestellt vonam 08.01.10in Politik via fuldainfo.de

Nürnberg (fdi) - Die Bundesagentur für Arbeit (BA) wehrt sich gegen den gestrigen Bericht des ARD-Magazins "Monitor" über das Projekt ELENA ("Elektronischer Entgeltnachweis"). In dem Bericht wird ein fiktives Beratungsgespräch im "Arbeitsamt der...

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4 Kommentare

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Kommentare zu Bundesagentur für Arbeit ''Monitor''-Bericht über Elena führt in die Irre

 

nansynansyam 10.01.10


Hatten wir nicht auch einmal ein Bankgeheimnis? Heute können die Finanzämter auch die Bankkonten der Bürger einsehen.
Sind die Daten erst einmal vorhanden, werden sie auch irgendwann einmal "benutzt"!

GauseGauseam 09.01.10


Sorry, aber ich glaube eher Monitor von der ARD als der Regierung.

RKarowRKarowam 09.01.10


Völlig egal, allein das diese Daten zur Vefügung stehen, machen Sie für Jeden zugänglich. Und es gibt keine Sicherheit, sich hiervor und einen Mißbrauch zu schützen. Denn die Fragestellungen aller sogenannten Berater in den Arbeitsämtern etc., haben nur ein Ziel, die so lieb gemeinten verständnisvollen Worte immer anschließend so auszulegen, daß man daraus eine Ablehnung konstruieren kann. Das ist eine Anweisung von ganz Oben!" Denn es wird auch immer vorausgesetzt, der Notleidende will die Behörde nur ausnutzen und ist eigentlich Arbeitsunwillig. Da ja Leistung allem Anschein meist besser ist, als sich einkommensmäßig zu verschlechtern. Und so wird dann behördlich an der Senkung von Durchschnitgfseinkommen fleißig mitgewirkt und die Deflation vorbereitet. Ähnlich wie beim Benzin, wo es keine Rechtfertigung mehr für die exorbitanten Preise gibt, da der Einkauf lange unter 50 Dollar per Barrel angekommen ist. Hier wird von der Politik gesteuert, da 70 % Steueranteil darauf sind und eine Preisgestaltung aufgrund des gesunkenen Einkaufspreises und deren Weitergabe, den Steueranteil reduzuiert. Siehe auch die Strompreiserhöhungen, die aufgrund des Sinkens von Stromverbrauch durch Massenumstellung auf Sparbirnen, angepaßt werden. Denn es ist doch in Irrglaube, daß die Stromkonzerne deshalb auf Gewinne verzichten wollen. Denn die freie Marktwirtschaft der Aktionäre ist wichtiger als die soziale Bindung der Wirtschaft am Gemeinwesen.
Und wer glaubt, die Politverwaltungsdiktatur ala BRD, die lange durch Lobby und Wirtschaftssystematiken durchdrungen ist, würde hier zum Wohle des Souveräns handeln, der lebt in einer Traumwelt. Änderung können nur durch die Abschaffung der BRD, der Wiederherstellung des Staatsrechtes und Deutschlands , wie einer Kernsanierung und einer neuen Verfassung durch den Voolkssouverän erfolgen. Siehe auch www.internet-magazin-les-art.eu u. A.

FischerfritzeFischerfritzeam 08.01.10


Der gläserne Bundesbürger ist schon lange vorhanden - und ich glaube auch zu wissen, wer hinter einen durchsichiegen Bürger steckt. Diese Männer haben es in der DDR schon immer praktiziert - oder wo sind alle diese Mitarbeiter mit den besten kenntnissen zur durchleuchtung von Bürgern geblieben! Diese Leute brauchen heutzutage auch keine Meldungen an das ZK zu senden.


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