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Anleger fragen die Ministerin

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Anleger fragen die Ministerin
Damit man im Verbraucherschutzministerium die Entscheidungen nicht auf Grundlage von Lobbybeiträgen der Banken fällen muss, sollten Verbraucher die Ministerin über ihre Anliegen informieren. Ministerin Aigner hat dazu ein praktisches Forum eingerichtet www.direktzu.de/aigner

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1 Kommentar

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Kommentare zu Anleger fragen die Ministerin

 

vrbankopfervrbankopferam 09.01.10


Ich hoffe, dass die Ministerin die Anliegen der Anleger auch liest und ihre Konsequenzen daraus zieht.
Insbesondere sollte sie den allzu sorglosen Vertrieb von komplexeren Anlageprodukten durch Banken etwas genauer unter die Lupe nehmen und den Auswüchsen nachhaltig entgegensteuern.
Als Beispiel seien die Geschlossenen Immobilienfonds der DZ-Bank genannt, die von den Volks- und Raiffeisenbanken vertrieben wurden. Ein Großteil dieser Fonds ist inzwischen in Schieflage geraten. Die betroffenen Anleger (ca. 20.000) müssen um ihre Einlagen bangen.
Die sogenannten "Beratungsprotokolle" sind doch nur wirkungslose Beruhigungspillen und ändern am Verhalten der Bankberater nichts.
Anders sähe es aus, wenn eine Umkehr der Beweislast zugunsten der Anleger eingeführt würde. Seriöse Banken hätten sicherlich kein Problem damit.
Aber warum wehren sich die meisten Banken und ihre Lobbyvertreter dagegen? Dazu braucht man nur den letzten Test von Finanztest zu lesen!


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