4.74

Italien führt Ausländerquote an Schulen ein

x 42
 
 
Italien führt Ausländerquote an Schulen ein

Beitrag melden


30 Prozent Ausländer und nicht mehr. Das gilt ab nächstem Schuljahr. Rom will damit die Bildung von «Ghetto-Klassen» vermeiden.Die Massnahme soll schrittweise ab der ersten Volksschulklasse eingeführt werden, wie das italienische Bildungsministerium am Freitag in Rom mitteilte. Das Vorhaben sei nicht gegen ausländische Schüler gerichtet, sondern so

Auf bazonline.ch weiterlesen

16 Kommentare

Kommentare zu Italien führt Ausländerquote an Schulen ein

 

Alter_SackAlter_Sackam 11.01.10


Ist Ironie jetzt auch schon verboten?

lunapiena41lunapiena41am 11.01.10


RP

schließt du von dir auf andere? Du bist anscheinend zu nahe an der polnischen Grenze, und hast gut gelernt wie man sieht.

lunapiena41lunapiena41am 11.01.10


ja manchmal wäre uns gut getan, mal nach recht oder links zu kucken. In solchen Dingen sind uns andere EU Länder um Wellenlängen voraus. Vor allem F ist im Bereich Kinder und Betreuung ein Vorbild. Von den nordischen Ländern mal ganz abgesehen.

Nur bei uns wird ständig so ein rießen Theater gemacht und die Kinder sind ständig auf dem Abstellgleis, vor allem wenn die Eltern es sich nicht leisten können sie sinnvoll zu beschäftigen.

volkergvolkergam 10.01.10


Ja, Luna das ist wahr! Doch stell dir einfach vor wir würden von anderen Lernen, auch noch von Italien. Politpandemie!

RenePrueferRenePrueferam 10.01.10


Wieso fragwürdig? Haben die Handtaschen jetzt einen Sicherheitscode statt Reissverschluß oder sichern die Touristen sie mehr gegen Diebstahl, dass eine bessere Ausbildung her muß?

lunapiena41lunapiena41am 09.01.10


RP
du hast aufgerüstet, nicht die Oma in Italien. Deine Kommentare werden immer Fragwürdiger. Vielleicht liegts am Hormonspiegel. Wechseljahre soll es ja angeblich auch bei Männern geben.

lunapiena41lunapiena41am 09.01.10


Eine kluge Entscheidung. Vor allem bin ich sicher dass Schüler die auf andere Schulen verteilt werden müssen, täglich mit dem Buss von zu Hause abgeholt werden. Italien tut für Bildung und was dazu gehört, vor allem für die Kinder sehr viel mehr als D.

karlweberkarlweberam 09.01.10


Nirgendwo auf der Welt gibt es ein Grundrecht auf
Einwanderung ohne Abstimmung mit dem Aufnahmeland.
Auch in Italien nicht.

RenePrueferRenePrueferam 09.01.10


Wozu brauchen die Italiener denn jetzt auf einmal mehr Ausbildung? Sind die Handtaschen jetzt schwerer zu öffnen oder haben Touristen und Omas aufgerüstet?

kalmarkalmaram 09.01.10


Alter Sack, sag doch einfach "verdammte Faschisten", dann weiß jeder so ungefähr, was gemeint ist. Mich würde nur interessieren, wie die Italiener das Problem praktisch lösen wollen.

Alter_SackAlter_Sackam 09.01.10


O.K., Al Bundy hätte wahrscheinlich noch "Dreckige Franzosen" hinzugefügt, auch wenn die damit nix zu tun haben.

volkergvolkergam 09.01.10


So sollte man auch hier versuchen die Kirche im Dorf zu lassen, doch wir wollen ja niemandem vor de Kopf stoßen, egal wo er her ist.

nuschelnuschelam 09.01.10


"Alter_Sack", falls der Spruch nicht ironisch gemeint war
würdest Du mir auch echt leid tun.

karlweberkarlweberam 09.01.10


Der Anteil ausländischer Schüler ist in Italien seit 2005
um 18 Prozent gestiegen.
Da bei Kindern aus Migrantenfamilien italienische Sprachkenntnisse oft nicht oder nur mangelhaft vorhanden sind, ist diese Regelung im Sinn der italienischen Schüler,
die einen Anspruch auf einen qualitativ hinreichenden
Unterricht haben.
In Finnland, das eine international als sehr gut eingestufte
Schulbildung zustandebringt, sieht man bereits ab einem
Anteil von zwanzig Prozent an nicht landessprachlichen
Schülern einen geordneten Unterricht als unmöglich an.nich Worüber sich jene Schulreformer, die in Scharen ins "Pisa- Musterland" Finnland gepilgert sind, hierzulande wohlweislich ausschweigen...
Die in Italien geplante Regelung ist keinerlei Verstoß
gegen einen Gleichheitsgrundsatz. Denn der beinhaltet
auch die Verpflichtung, sich selbst der Mehrheit der Schüler durch rechtzeitigen Erwerb der Landessprache gleichzustellen. Weswegen in Finnland Schüler, die das nicht getan haben, erst nach einem Sprachkurs die normale
Grundschule besuchen dürfen. Schüler, die Italienisch sprechen und Schüler, die das nicht tun, sind nicht gleich.
Werden sie in höherer Anzahl gemeinsam unterrichtet,
erfüllt der Staat seinen Bildungsauftrag gegenüber den
italienischen Schülern nicht.
Und selbst in Orten mit Ghettobildungen haben italienische
Schüler einen Anspruch darauf, sich als Besucher einer
italienischen Schule fühlen zu können.

Alter_SackAlter_Sackam 09.01.10


Sieh's einfach ironisch!

josef74josef74am 09.01.10


Das kann man so oder so sehen.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren